Schreckliche Tat in Texas

Hund: Mann schießt Pitbull mitten ins Gesicht - diese Fotos sind kaum zu ertragen

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Ein Hund wurde in Richmond, Texas, mit zwei Schusswunden im Gesicht schwer verletzt gefunden. Die Untersuchungen laufen immer noch an. Fotos im Netz zeigen die schreckliche Tat.

  • Ein H und wurde in Texas schwer verwundet in einem Park gefunden
  • Der elfjährige Pitbull erlitt Schussverletzungen im Gesicht
  • Nur durch ein Wunder konnte der Vierbeiner die Tat überleben

Richmond - Ein Hund (Zahlen und Statistiken zu Hunden in Deutschland, von extratipp.com*) ist im US-Bundesstaat Texas Opfer einer grausamen Tat geworden. Bislang Unbekannte haben dem elf Jahre alten Pitbull (Kampfhunde in Deutschland - Alle Infos zu gefährlichen Rassen, von extratipp.com*) zweimal ins Gesicht geschossen und den Vierbeiner in einem kleinen Zwinger schwer verletzt zurückgelassen. Die Tat geschah in einem Park in der Gegend von Richmond. Die US-Kleinstadt liegt im Südwesten von Houston und gehört zur Metropolregion der Millionenstadt. 

Der Hund (Hunde: Die teuersten Rassen der Welt, von extratipp.com*) konnte den Angriff nur durch ein Wunder überleben. Er wurde zwischen 12 und 24 Stunden nach der Tat in dem kleinen Zwinger gefunden. Die Ermittlungen der Behörden laufen noch. Von dem Täter oder den Tätern fehlt bislang jede Spur, wie extratipp.com* berichtet. Die Untersuchungen der Tierärzte ergaben, dass der Hund (Tödliche Angriffe von Hunden in Deutschland - eine Liste, von extratipp.com*) aus nächster Nähe erschossen wurde.

Hund mit zwei Schusswunden im Gesicht gefunden - Täter droht Gefängnisstrafe

Der elfjährige Clarence, wie der Hund liebevoll genannt wird, wurde Ende Dezember im Harlem Park in Richmond gefunden. Die Ermittler suchen nach wie vor nach der verantwortlichen Person. Man gehe davon aus, dass der oder die Täter aus der Gegend kommen. Polizist Wayne Thompson bestätigte gegenüber abc13.com, dass der Park ziemlich neu und etwas versteckt sei. Eine Verhaftung könnte zu einer Anklage wegen Tierquälerei führen. Dies hätte eine Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren und eine Geldstrafe zur Folge. In Südafrika kannte ein Hund keine Gnade mit seinem Herrchen - und das vor den Augen seiner Verlobten, wie extratipp.com* berichtet.

„Das ist eindeutig kein pädagogisches Problem“, so Thompson. „Man schießt einem Hund nicht ins Gesicht.“ Der Polizist fügte hinzu: „Leute, die so etwas mit Haustieren machen, sind normalerweise in andere kriminelle Aktivitäten verwickelt. Jemand, der einen Hund erschießt und ihn zurücklässt, wir finden immer wieder Menschen, die das tun, die sind auch in Drogen und Hundekämpfe verwickelt.“

Hund verliert linkes Auge - Detektiv für Tierquälerei eingeschaltet

Dem Hund wurden bei der Operation neben Kugelfragmenten auch das linke Auge entfernt. „Sein Augapfel war gerissen und zahlreiche Fragmente der Kugel steckten in seinem Oberkiefer, der Nebenhöhle und den Knochen“, sagte Amy Stroud von „Wag Again Rescue“. Der Hund habe sich nach den zwei Schüssen ins Gesicht in einem äußerst kritischen Zustand befunden. Die Ermittler haben nun die Fotos auf Twitter veröffentlicht und suchen nach der verantwortlichen Person. „Wenn jemand das einem Tier antut, kann man nicht sagen, was er anderen Tieren oder Menschen antut“, so Polizist Wayne Thompson.

Der elfjährige Hund hat die schlimme Tat wie durch ein Wunder überlebt. Aktuell befindet sich Clarence bei einer Pflegefamilie. Für den Pitbull soll bald ein richtiges Zuhause gefunden werden. Die medizinische Versorgung des Hundes hat bislang 5.000 US-Dollar gekostet. Währenddessen wurde der Mikrochip des Hundes zurückverfolgt. Die Spur reicht bis nach Arkansas.

Eine Frau in Kalifornien packt sieben Hundewelpen in eine Plastiktüte und wirft sie in einen Mülleimer* - in ihrem Haus wird den Beamten erst das ganze Ausmaß klar.

Dramatische Szenen haben sich in einem Hundesalon in Las Vegas abgespielt. Eine Frau brachte ihre Bulldogge hin - nur 13 Minuten später war der Vierbeiner tot.*

Es kommt immer wieder zu schlimmen Taten an Hunden. Eine Frau soll einen Hund für den Geschlechtsverkehr missbraucht haben, wie extratipp.com* berichtet. Ein Hund der Rasse Pitbull ist so abgemagert und hungrig, dass er in den Tod springen will, darüber schreibt extratipp.com*.

Drama um einen behinderten Hund in Brasilien*. Der Vierbeiner wurde von seinem Frauchen ausgesetzt.

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Rubriklistenbild: © dpa - Bildfunk

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