Tierhasser vor Gericht

Hund: Tierhasser vergewaltigt Golden Retriever - wurde Vierbeiner seine Menschenliebe zum Verhängnis?

Ein Hundehasser hat in Australien einen Golden Retriever vergewaltigt. Doch das hilflose Tier ist nicht sein einziges Opfer.

  • Ein 43-Jähriger steht in Australien vor Gericht
  • Er hat einen Golden Retriever vergewaltigt
  • Doch der Hund ist nicht sein einziges Opfer

Lismore (Australien) - Lismore ist ein kleines, keine 30.000 Einwohner fassendes Städtchen im australischen Niemandsland. Die Region New South Wales (auf Deutsch: Neusüdwales) ist eigentlich bekannt für ihre traumhaften Strände, Weinanbaugebiete und zahlreiche Nationalparks. Auch Sydney, die größte Stadt des Landes, Lande hat dort ihren Sitz. Jetzt machte eine Nachricht von dort nicht nur das ganze Land, sondern auch weite Teile des Internets fassungslos. Ein Mann vergewaltigt seinen Hund (Zahlen und Statistiken zu Hunden in Deutschland bei extratipp.com*), einen Golden Retriever. Doch das arme Tier ist nicht sein einziges Opfer. Über den Vorfall berichtet extratipp.com*. Lesen Sie mehr zum Thema bei extratipp.com*Hund pariert nicht - Video zeigt, was Polizist dann Grausames mit dem Tier macht.

Hundehasser vergewaltigt in Australien Golden Retriever

Golden Retriever werden seit dem 19. Jahrhundert gezüchtet. Die Tiere können eine Größe von bis zu 61 Zentimeter erreichen. Golden Retriever sind eine der beliebtesten Hunderassen der Welt (Das sind die teuersten Hunderassen der Welt, berichtet extratipp.com*). Der Grund dafür ist im Wesen der Tiere zu finden. Denn laut Rassestandard sind die Vierbeiner frei von jeglicher Aggression, freundlich und vor allem zutraulich. Wurde diese Liebe zum Menschen einem Hund in Australien zum Verhängnis? Lesen Sie passend zum Thema bei extratipp.com*Hund angezündet - Begründung des Halters schockiert selbst erfahrene Beamte.

Ein Golden Retriever mit seinem Knochen.

Klar ist: In Australien wird aktuell gegen einen Mann verhandelt. Der 43 Jahre alte Anthony S. ist kein Unbekannter. Er wurde bereits wegen beastiality - das ist das englische Wort für Sodomie, also Geschlechtsverkehr mit Tieren - verurteilt. Das Gericht sah es im Juli dieses Jahres als erwiesen an, dass sich der Tierquäler 19-mal an Hunden vergangen haben soll. Irre: Die Golden Retriever Dame, deren Name nicht bekannt ist, war nicht das einzige Opfer des 43-Jährigen. Auch ein kurzhaariger Hund (Lesen Sie auch bei extratipp.com*: Kampfhunde in Deutschland - alle Infos zu gefährlichen Rassen) namens Bear (auf Deutsch: Bär) wurde vergewaltigt.

Nach Missbrauch eines Hundes der Rasse Golden Retriever weitere Anzeigen

Jetzt steht der Hundeschänder erneut vor Gericht. Diesmal geht es um Straftaten, die er zwischen den Jahren 2009 und 2017 begangen haben soll. Die Anklagepunkte umfassen den Besitz von Bildern und Videos, die den Missbrauch von Kindern zeigen sollen, Wohnungseinbruch, sowie Stalking und Verstöße gegen die Meldeauflagen. Hinzukamen mehrere Diebstähle, darunter Unterwäsche und Bademode von fremden Frauen und Kindern. Alles in allem waren es 221 Anklagepunkte, die vor Gericht zusammenkamen.

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Der Angeklagte, der neben dem Golden Retriever mindestens einen anderen Hund vergewaltigt hat, bekannte sich in nahezu der Hälfte aller Punkte für schuldig. Über die Höhe des Urteils ist nichts bekannt. Klar ist aber, dass der 43-Jährige in Haft muss. Der Vorfall in Australien ist nicht der einzige, der für Schlagzeilen gesorgt hat. In Mexiko hat ein Hund einen mutmaßlichen Vergewaltiger kastriert. Eine Drogenbande hatte das Tier auf den Mann gehetzt. Von der grausamen Tat existiert ein Video, das eindeutig nicht als Fake bestimmt werden kann. Lesen Sie ebenfalls bei extratipp.com*Bullterrier reißt Hengst den Bauch auf - hilflose Kinder müssen alles mit ansehen.

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Rubriklistenbild: © Carolin Eckenfels, dpa

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