Hund grausam ausgesetzt

Brite will Hund mit Stein versenken - doch er hat die Rechnung ohne Passanten gemacht

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Wie kann man einem Hund so etwas antun? Die Schäferhündin Bella wurde an einen Stein gebunden und in einen Fluss geworfen. Dann geschah das Wunder.

  • Ein Hund wurde in England grausam behandelt
  • Die Schäferhündin wurde an einen schweren Stein gebunden und in den Fluss geschmissen
  • Ein Wunder rettete sie - doch der Fall gibt ein Rätsel auf

Nottinghamshire - Die Hunde sind der beste Freund des Menschen - zumindest für die meisten von uns. Immer wieder hört man jedoch schockierende Fälle, bei denen jemand seinen Hass auf grausame Weise an dem loyalen Vierbeiner auslässt. In England wollte ein kranker Geist eine Schäferhündin töten - doch wie durch ein Wunder konnte das Tier noch gerettet werden. Extratipp.com* berichtet über den unfassbaren Vorfall.

Hund: Irre werfen Schäferhündin mit Stein um den Hals in Fluss

Bella ist eine belgische Schäferhündin und wäre am vergangenen Montagmorgen beinahe ertrunken. Dem Hund (Zahlen und Statistiken zu Hunden in Deutschland wie extraipp.com*) wurde ein riesiger und schwerer Stein mit der Leine um den Hals gebunden - anschließend wurde das arme Tier in einen Fluss geschleudert. Das Drama spielte sich in Nottinghamshire am Fluss Trent ab. Doch die Schäferhündin Bella hatte Glück im Unglück: Wie durch ein Wunder war an jenem Montag jemand an dem Fluss spazieren, der den hilflosen Hund im Wasser treiben sah. Vermutlich gerade noch rechtzeitig - es ist nicht klar, wie schnell die Hündin mit dem schweren Stein um den Hals untergegangen und gestorben wäre.

Die Schäferhündin Bella wurde an einen Stein gebunden und in den Fluss geworfen.

Hund soll sterben - doch dann geschieht das Wunder

Die Person zögerte keine Sekunde und sprang in den kalten Fluss. Der Zeuge des schrecklichen Vorfalls alarmierte außerdem die Polizei, die nun nach dem gestörten Täter sucht. Der Hund wurde zudem auf einen Mikrochip untersucht - dieser verriet den Beamten, dass die belgische Schäferhündin (Hunde: die teuersten Rassen der Welt zeigt extratipp.com*) auf den Namen Bella registriert ist. Der Stein, der Bella umbringen sollte, war in einer Tragetasche untergebracht und ihr mit der Leine um den Hals gebunden worden. 

Wer hat der Schäferhündin das angetan? Polizei ermittelt auf Hochtouren

Die Polizei von Nottinghamshire brachte die Schäferhündin Bella zu einem örtlichen Tierarzt in der Nähe des Ortes, an dem sich die tragischen Szenen abgespielt hatten. Dort erholt sich die vermutlich geschockte Hündin gerade, wie metro.co.uk berichtet. „Das war eine teuflische und böse Sache, die diesem armen Hund angetan wurde. Wir bemühen uns sehr, die Verantwortlichen ausfindig zu machen“, sagt ein Polizeisprecher aus England. Die Beamten suchen Personen, die Bella gekannt haben oder wissen, wer ihr das angetan haben könnte. „Wir hatten Glück, dass ein guter Bürger sie gefunden und gerettet hat. Wenn jemand eine Dashcam von Fahrzeugen hat, die zeigen könnten, wer sich zu diesem Zeitpunkt in der Gegend aufgehalten hat, wäre das sehr hilfreich“, so der Ermittler weiter. 

Eine Frau in Kalifornien packt sieben Hundewelpen in eine Plastiktüte und wirft sie in einen Mülleimer* - in ihrem Haus wird den Beamten erst das ganze Ausmaß klar.

Manchmal sind es auch die Hunde, die den Menschen verletzten - eine Übersicht alles tödlichen Angriffe von Hunden in Deutschland gibt es bei extratipp.com*.

Krank: Dieser riesige Stein wurde dem Hund um den Hals gebunden.

Hund: Schäferhund Bella auf dem Weg der Besserung

Die beinahe getötete Schäferhündin wurde im Jahr 2010 auf den Namen Bella angemeldet. Es wird aber angemerkt, dass der Hund heute unter einem anderen Namen bekannt sein könnte. Die örtliche Polizei legt alles daran, den Tierquäler zu finden. „Obwohl es dem Hund immer noch nicht besonders gut geht, gibt sie ermutigende Zeichen, in dem sie isst. Sie ist also hoffentlich auf dem Weg der Besserung“, heißt es. 

Dramatische Szenen haben sich in einem Hundesalon in Las Vegas abgespielt. Eine Frau brachte ihre Bulldogge hin - nur 13 Minuten später war der Vierbeiner tot, wie extratipp.com* berichtet.

Ein Hund wurde in Russland bei eisigen Temperaturen ausgesetzt - auch Monate später wartet der Vierbeiner noch auf seinen Besitzer, wie extratipp.com* berichtet.

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* extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Rubriklistenbild: © Polizei Nottinghamshire (Fotomontage)

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