Hund zerteilt

Hund: Bullmastiff springt Kind an - dann greift Mann zur Kettensäge

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In den USA soll ein Hund der Rasse Bullmastiff ein Kind angesprungen haben - dann griff ein Mann zur Kettensäge.

  • Ein Bullmastiff soll ein Kind angesprungen haben
  • Daraufhin griff ein Irrer in den USA zu einer Kettensäge
  • Die Polizei fand nur einen Teil des Hundes

North Carolina, USA - Blutige Geschichte aus dem Westen der USA: Im Bundesstaat North Carolina (etwas mehr als zehn Millionen Einwohner) soll ein Hund der Rasse Bullmastiff ein Kind angesprungen haben. Daraufhin griff ein Mann zur Kettensäge und richtete ein Massaker an. Über den Vorfall berichtet extratipp.com*.

Tierquäler soll auf Hund der Rasse Bullmastiff aufpassen

Diese Meldung aus der Vereinigten Staaten von Amerika macht Tierfreunde in aller Welt wütend: Ein Mann namens Jonathan Maxey Bulluck aus Rocky Mount (North Carolina) hat einen Hund (Zahlen und Statistiken zu Hunden in Deutschland*) zunächst abgestochen und dann mit einer Motorsäge zerteilt. Darüber berichten verschiedene ortsansässige Medien. Demnach hatte eine namentlich nicht genannte Tante ihren Bullmastiff in der Obhut des Tierkillers gelassen. Der Hund hörte auf den Namen Tigger. Der Name stammt aus der „Pu der Bär“-Reihe und beschreibt ein ungestümes, aber harmloses Tier.

Größenvergleich: Bullmastiffs sind stattliche Hunde.

Polizeiangaben zufolge hat Jonathan Maxey Bulluck den Bullmastiff zunächst mit einem Messer abgestochen. Anschließend griff der bärtige Mann zu einer Kettensäge und zerteilte den Hund (Kampfhunde in Deutschland - alle Infos zu gefährlichen Rassen*). Der Vorfall hatte sich bereits am 24. Januar 2020 ereignet. Der zuständige Sheriff, Calvin Woodard, sagte zu der Bluttat: „Das ist der schlimmste Fall von Tierquälerei, an den ich mich erinnern kann.“ Und weiter: „Das Leid, das der Hund ertragen musste, kommt höchstens in einem Horrorfilm vor.“

Hund: Hatte Bullmastiff ein Kind angesprungen?

Die irre Tat hat sich wie folgt zugetragen: Jonathan Maxey Bulluck war im Haus seiner Tante, offenbar sollte er auf den Hund (Tödliche Angriffe von Hunden in Deutschland - eine Liste*) aufpassen. Allerdings stahl er das Tier und tötete es. Pervers: Mit einer Kettensäge zerteilt der Amerikaner den leblosen Körper und vergrub die Leiche. Im Zuge der Ermittlungen wurde nur eine Hälfte des Tieres gefunden. Zuvor hatte sich die Tante gewundert, dass ihr geliebter Tigger nicht im Haus war und ist zur Polizei gegangen. Die Beamten schnappten den inzwischen untergetauchten Täter. Jonathan Maxey Bulluck sagte aus, dass der Bullmastiff ein Kind angesprungen und er das Tier deshalb getötet habe.

Der Sheriff sagte abschließend: „Der Hund hatte das Recht, ein ruhiges Leben als Haustier zu führen - und nicht gestohlen, gefoltert und getötet zu werden.“ In Richtung des Tierhassers sagte Calvin Woodard: „Der Täter zeigte völlige Missachtung seiner Familie und deren Liebe Bullmastiff Tigger gegenüber.“ Jonathan Maxey Bulluck sitzt im Gefängnis. Wann der Gerichtsprozess gegen den Amerikaner beginnt, ist noch unklar. Nachbarn haben offenbar Angst vor dem Mann. Lokalen Medien sagten Anwohner: „Die Polizei muss etwas gegen ihn unternehmen, weil er nicht ganz richtig im Kopf ist. Er ist verrückt.“

Bullmastiffs dienten als Schutzhunde

Die Hunderasse Bullmastiff stammt aus Großbritannien. Das Tier wurde als Schutzhund für Wildhüter gezüchtet. Im 19. Jahrhundert herrschten auf der Insel katastrophale Arbeitsbedingungen und große Armut. Die Bevölkerung behalf sich, in dem sie Wild von Großgrundbesitzern stahl. Wildhüter und Bullmastiffs sollten dem Einhalt gebieten. Die Vierbeiner sind in einigen Bundesländern als Listenhunde geführt.

Ein schlimmer Fall von Tierquälerei ereignete sich auch in New York. Eine Schäferhündin wurde derart ausgehungert, dass sie ihre eigene Pfote aß. Zum Glück überlebte Hündin Zoe aber dank einer Notoperation.

Mehr über den Hund: Der schuldbewusste Blick eures Hundes bedeutet etwas ganz anderes, wie extratipp.com* berichtet.

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen Digital Redaktionsnetzwerks

Rubriklistenbild: © Jörg Carstensen, Jens Schierenbeck (beide dpa)

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