Heftige Reaktion

Fortnite: Was Gamer während Livestream mit Freundin macht, ist ein Skandal

Nur wegen Fortnite (Online-Game): Ein Gamer schlägt seine schwangere Freundin während er streamt - jetzt fällte ein Gericht die Strafe.

  • Bei Fortnite zocken mehrere Gamer gegen Computergegner
  • Ein Spieler schlug seine schwangere Freundin während eines Livestreams
  • Jetzt fällte ein Gericht das Urteil

Update vom 14. November: Hässlicher Gewaltexzess vor laufender Kamera! In Australien hat der Gamer MrDeadMoth (bürgerlicher Name Luke Munday) seine schwangere Freundin geschlagen, während er Fortnite zockte und streamte. Der Vorfall ging im Dezember 2018 um die Welt. Jetzt wurde der Spieler von einem Gericht verurteilt.

Das Video der feigen Tat kursiert längst im Netz. Darauf zu sehen: Der Fortnite-Suchti beim Spielen. Aus dem Off hört man eine Frauenstimme, die Luke Munday immer wieder auffordert, das Daddeln zu lassen. Die Diskussion wird hitziger, plötzlich springt MrDeadMoth auf und aus dem Bild - man hört nur ein lautes Klatschen, die Frau beginnt zu weinen. Alles zu sehen und zu hören im Fortnite-Livestream auf Twitch. 

Jetzt hat ein australisches Gericht den 27-Jährigen schuldig gesprochen. Das berichtet dexerto.com. Glück für den Frauenschläger: Er entkam knapp einer Gefängnisstrafe. Der Grund: Der Fortnite-Gamer hatte die Tat zugegeben. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass seine Freundin und inzwischen Dreifachmutter Grace Campbell ihn ebenfalls attackiert hatte. Infolge des weltweit gezeigten Livestream-Leaks verlor Luke Munday seinen Job. Der zuständige Richter nannte die Tat, die sich vor den Augen zweier Kinder abspielte, „rechtswidrig und gewalttätig“. Twitch hatte MrDeadMoth bereits kurz nach dem Vorfall das weitere Streamen von Fortnite untersagt. 

Fortnite eskaliert: Mutter zertrümmert Sohn (10) den Kiefer

Update vom 26. Oktober: Was für eine Rabenmutter: In den USA soll eine Frau ihrem eigenen Sohn den Kiefer ausgerenkt oder sogar gebrochen haben. Der unfassbare Grund: Das erfolgreiche Videogame Fortnite. Was genau war geschehen? 

Der Tag begann eigentlich ganz normal: Ein Kind war in der Schule gewesen, seine Mutter Ann P. holte den Zehnjährigen ab. Am Mittag durfte der Kleine mit seinen Kumpels Fortnite zocken. Dann sprach die Mutter ein Machtwort, das Kind sollte sich duschen und dann ins Bett gehen. Als sie jedoch kurz darauf zurückkam, saß der Junge noch immer vor dem Bildschirm und spielte Fortnite. Da rastete die 35-Jährige komplett aus.

Sie soll ihren eigenen Sohn mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Und zwar so fest, dass der Kiefer ausgerenkt wurde. In Gamer-Foren ist sogar die Rede, dass der Kiefer gebrochen worden sein soll! Klar ist: Der Zehnjährige verständigte seinen Vater, der den kleinen Fortnite-Fan abholte. Die Polizei stellte weitere Verletzungen am Körper des Kindes fest. Die Mutter behauptete später, der Gamer habe ihr gesagt, dass er sie hasse. Da sei sie durchgedreht. Da der Vater kein Sorgerecht für den Zehnjährigen hat, ist er aktuell bei seiner Tante untergebracht. Vermutlich zockt er auch dort Fortnite.

Über eine besonders rührende Geschichte berichtet extratipp.com*: Jahrelang schickte eine junge Frau SMS an ihren verstorbenen Vater - plötzlich bekam sie eine Antwort.

Fortnite-Horror! Gamer versetzt Fans in Panik: „Alle Accounts werden...“

Update vom 6. Juli 2019: Diese Nachricht versetzt Fortnite-Fans in Panik. Ein Star-Gamer behauptet bei Youtube, dass alle Accounts gelöscht werden sollen. Und das schon am 6. Juli! Was hat es mit der Sache auf sich, über die bravo.de berichtet?

Landon ist kein Unbekannter in der Gamer-Szene. Dem Mann, der unter anderem Minecraft zockt, hat mehr als 3,5 Millionen Abonnenten. Sein Wort hat unter Spielern Gewicht. Jetzt versetzt er die Szene in Aufruhr. Denn der Star-Gamer, der mit bürgerlichem Namen Landon Nickerson heißt, behauptet, dass alle Fortnite-Account gelöscht werden sollen. Ein irrer Hacker soll am 6. Juli zuschlagen und alle Konten deaktivieren, behauptet Landon in einem Youtube-Video. Bei dem Hacker soll es sich um einen ehemaligen Fortnite-Admin handeln.

Aufgrund der Wellen, die diese Nachricht schlug, sahen sich sogar die Fortnite-Macher gezwungen, auf die Gerüchte zu reagieren. Ein Pressesprecher reagierte bei Twitter, widersprach der Darstellung von Landon. Auf Twitter hieß es laut bravo.de„Das ist lächerlich und nicht wahr!“

Fortnite gibt Urlaubspause bekannt - und kündigt große Überraschung an

Ursprüngliche Meldung: Fortnite-Entwicklerstudio Epic Games hat bekannt gegeben, dass das komplette Studio in der Zeit vom 24. Juni bis zum 8. Juli geschlossen in eine Urlaubspause gehen wird. In dieser Zeit kann also nicht weiter an Fortnite und möglichen Updates und Verbesserungen gearbeitet werden.

Nun sollte man diese Nachricht aber nicht als negativ einschätzen, denn als Epic Games während der Weihnachtszeit 2018 ebenfalls eine zweiwöchige Winterpause einlegte, gab es für die Fans von Fortnite reichlich Neues.

Fortnite: Zwei Wochen Pause! Aber große Überraschung im Spiel angekündigt.

Muss ich mir während der Sommerpause sorgen um den Spielspaß von Fortnite machen?

Viele Spieler machen sich Sorgen, dass es während der Sommerpause zu Problemen im Spiel kommen könnte und dringende Bugs in Fortnite in dieser Zeit nicht behoben werden können. Epic Games hat auf eine Nachfrage des Gaming-Magazins „Polygon“ auf diese Frage geantwortet:

Du musst Dir keine Sorgen machen, dass Epic in der Urlaubszeit nicht reagiert. Die Entwickler werden wie auch in der damaligen Winterpause sicherstellen, dass sie auf Probleme schnell reagieren.

Was passiert in Fortnite während der Sommerpause? Überraschung soll kommen

Wer sich noch an den Winterurlaub 2018 von Epic Games erinnern kann, dem wird das große Event „14 Tage Fortnite“  sicherlich etwas sagen. Damals gab es zahlreiche Challenges und Möglichkeiten sich Geschenke abzuholen. Im Patch 9.30 wurden schon einige der kommenden Challenges im Code gefunden, wie Du in diesem Twitter-Post von Lucas7yoshi sehen kannst.

Welche Belohnungen erhalte ich beim Fortnite-Sommer-Event?

Eine fette Überraschung - trotz Urlaub: Epic Games hat sich passende Belohnungen zu den Challenges im Fortnite-Sommer-Event einfallen lassen. Neben Start-Bildschirm-Hintergründen kannst Du Dance-Moves, Emoticons, Accessoires für Deinen Charakter und heiß begehrte Waffen erhalten.

Es lohnt sich gerade die schwierigen Aufgaben abzuschließen, denn die Belohnungen sind oft rare Gegenstände und Moves.

Warum macht das ganze Fortnite-Entwickler-Studio geschlossen Urlaub?

Ganz Einfach: Das Fortnite-Enwickler-Team arbeitet in seinen Unterabteilungen sehr eng zusammen. Wenn nur wenige Mitarbeiter Urlaub machen, könnte das gesamte Team nicht mehr effektiv an dem Projekt Fortnite arbeiten. Daher hat man sich bei Epic Games vor einiger Zeit dazu entschlossen nur noch gemeinsam in den Urlaub zu gehen. Dazu bieten sich natürlich die Sommer- und Winterurlaube an, da dies in den USA - wo das Studio sitzt - in dieser Zeit traditionell die Ferienzeit stattfindet.

Man kann den Mitarbeitern des Unternehmens den Urlaub auch nicht übel nehmen, denn Epic Games hatte durch den großen Erfolg von Fortnite wenig Möglichkeiten seinen Angestellten etwas Erholung zu schenken. Regelmäßige Überstunden sind bei dem Entwicklerstudio keine Seltenheit.

Fortnite befindet sich aktuell in der „Season 9“, die am 9. Mai 2019 gestartet ist.

Neuerungen in Sachen Grafikkarten in Season 10 von Fortnite

Die Season 10 steht auch kurz bevor und bringt einige große Neuerung mit sich. Epic Games führt mit der neuen Season auch Änderungen an den Systemanforderungen von Fortnite ein. Spieler benötigen mit dem neuen Patch und der Einführung von Season 10 eine DirectX-11-fähige Grafikkarte.

Hier eine Liste von Grafikkarten, die DirectX 10 verwenden:

  • Asus EAH4870/HTDI
  • Edel-Grafikkarten HD 4850 Vortexx Neo
  • Evga Geforce 9800 GTX+
  • Gigabyte GV-R485-512H-B
  • Leadtek Winfast PX9600 GT Heatpipe
  • PNY Geforce 9600 GT XLR8 OC
  • Powercolor Radeon HD 4850
  • Sapphire Radeon HD 4870
  • Xpertvision Geforce 9800 GTX 512MB
  • Zotac Geforce 9600 GT AMP
-ps

Rubriklistenbild: © Lino Mirgeler, dpa (Fotomontage)

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