Kurz vor dem ESC

Vor Mark Forster: Lena Meyer-Landrut sang schon 2010 bei „Frag doch mal die Maus“

Die Popstars Mark Forster und Lena Meyer-Landrut vor orangem Hintergrund, daneben die Maus von „Die Sendung mit der Maus“ (Fotomontage)
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Genau wie Mark Forster war auch Lena Meyer-Landrut schon zu Gast bei der Maus - allerdings bereits im Jahre 2010 kurz vor ihrem Auftritt beim Eurovision Song Contest (Fotomontage)

Jahre vor Popstar-Kollege Mark Forster war auch Lena Meyer-Landrut schon zu Gast bei „Frag doch mal die Maus“. Damals war die Sängerin allerdings noch absolute Newcomerin: Ihre größte Aufgabe stand nämlich noch bevor!

Köln - Große Ehre für Mark Forster (38): Anlässlich des 50. Jubiläums von „Die Sendung mit der Maus“ durfte der Popstar dem orangen TV-Tierchen ein eigenes Geburtstagsständchen („Ich frag die Maus“) schreiben und am 6. März 2021 diesen Ehrentag auch in der aktuellsten Ausgabe von „Frag doch mal die Maus“ mitfeiern - Ausnahmezustand bei den Fans! Doch der Singer-Songwriter ist bei weitem nicht der einzige Superstar, den Moderator Eckart von Hirschhausen (53) in seiner Sendung schon begrüßen durfte: Elf Jahre zuvor, am 8. Mai 2010, war auch die junge Lena Meyer-Landrut (29) zu Gast. Die stand damals noch ganz am Anfang ihrer Karriere - und wirkte angesichts des bevorstehenden Eurovision Song Contests (ESC) leicht nervös.

Für „The Voice Kids“ standen Lena Meyer-Landrut und Mark Forster schon gemeinsam vor der Kamera, als Gäste bei „Frag doch mal die Maus“ waren die beiden Popstars jeweils einzeln zu Gast

Lena Meyer-Landrut: Elf Jahre vor Mark Forsters Geburtstagssong trat sie mit „Satellite“ auf

In der beliebten Quizshow „Frag doch mal die Maus“, einem seit 2006 laufenden Ableger von „Die Sendung mit der Maus“, gaben sich schon zahlreiche Stars die Ehre: Schlagerstar Florian Silbereisen (39), Komiker Otto Waalkes (72), Schwimmerin Franziska van Almsick (43) - sie alle durften schon bei Eckart von Hirschhausen fleißig mitraten. Auch zwei der größten Popstars des Landes, Lena Meyer-Landrut und Mark Forster, statteten der Maus schon einen Besuch ab - allerdings in ganz unterschiedlichen Phasen ihrer Karriere: Während die 29-Jährige sich erst noch beim ESC, den sie später fulminant gewann, beweisen musste, war der 38-jährige Kappenträger bei seinen drei Auftritten in der ARD-Show (2016, 2019, 2021) schon fester Bestandteil der deutschen Musiklandschaft.

Für Lena Meyer-Landrut ging es bei „Frag doch mal die Maus“ direkt ans Eingemachte: Auf den Schultern der damaligen Abiturientin ruhte die Hoffnung der ganzen Nation, schließlich vertrat sie 2010 Deutschland mit „Satellite“ beim Eurovision Song Contest in Oslo - und triumphierte! In der ARD-Sendung durfte die Popsängerin ihren Hit auch gleich zum Besten geben und zeigte sich angesichts ihres bevorstehenden ESC-Auftritts etwas nervös.

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Lena Meyer-Landrut bei „Frag doch mal die Maus“: Unvergesslicher Auftritt begeistert noch heute

„Schon bisschen aufgeregt vor Oslo“, fragte „Frag doch mal die Maus“-Moderator Eckart von Hirschhausen seinen Stargast - und bekam von Lena Meyer-Landrut zunächst eine ganz entspannte Antwort: „Vor Oslo? Ne, noch nicht!“ „Aber Mensch, da gucken 120 Millionen Leute zu“, hakte der Gastgeber nach. „Hör auf! Ne, komm, hör auf!“, grinste die Musikerin angesichts des bevorstehenden Mega-Events dann ganz schüchtern. Ihren Auftritt meisterte die 29-Jährige dennoch selbstverständlich mit Bravour, bekam „als Erinnerung an ‚Frag doch mal die Maus‘“ sogar ein kultiges Souvenir geschenkt: „Eine Glücks-Vuvuzela für Oslo“, erklärte der 53-jährige Showmaster und überreichte der Hannoveranerin feierlich eine von der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika bekannte Tröte, welche die Aufschrift „12 Points“ trug - eine tolle Geste!

Dass die Geschichte glimpflich für Lena Meyer-Landrut endete, ist bekannt: Mit „Satellite“ räumte die Popmusikerin in der norwegischen Hauptstadt ordentlich ab, durfte im Folgejahr sogar gleich nochmal beim Eurovision Song Contest ran. Übrigens: Genau wie ihr langjähriger „The Voice Kids“-Kollege Mark Forster war auch die 29-Jährige schon immer großer Fan von „Die Sendung mit der Maus“, verriet: „Wir haben zu Hause immer gesagt: ‚Nicht so einen Schrott im Fernsehen angucken.‘ Und dann haben wir immer die Maus geguckt und haben die auf Videokassette aufgenommen und wenn man dann mal in der Woche Fernsehen gucken wollte, hat man noch die Maus von letzter oder vorletzter Woche gucken können.“ Dafür gab‘s sogar einen Applaus von den Maus-Produzenten und -Miterfindern Armin Maiwald (81) und Christoph Biemann (68).

Nicht verpassen: In der zweiten Folge von „Promify“ sprechen die „Goodbye Deutschland“-Stars Caro und Andreas Robens mit uns exklusiv über Musik im Fitnessstudio, Ballermann-Schlager und Corona.

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