Die wilden Volksmusiker

Volksmusik: Die größten Skandale aus dem legendären „Musikantenstadl“

Von Drogen-Geschichten über Beleidigungen in der Live-Sendung. Die Show „Musikantenstadl“ hatte neben Volksmusik noch einiges mehr zu bieten. Hier die größten Skandale der Kult-Show.

München - 1981 ging die kultige Volksmusik-Show „Musikantenstadl“ mit Moderator Karl Moik an den Start. Die Sendung fuhr Traum-Einschaltquoten ein.

Die schönsten Skandale aus dem „Musikantenstadl“

Bis 2015 lief der „Musikantenstadl“ mehrmals im Jahr und ist heute nur noch einmal im Jahr als Silvester-Show zusehen. Im Laufe der Jahre sorgte die Sendung für Schlager und Volksmusik-Fans für etliche Skandale. Los ging es 2004 als RTL-Mitarbeiter ausgerechnet auf der Künstlertoilette des Musikantenstadls Spuren von Kokain fanden. Gefolgt von dem nächsten Skandal, den Karl Moik produzierte, in dem er Italiener als „Spaghetti-Fresser“ bezeichnete zum Entsetzten des Senders und der Zuschauer. Vollkommen überraschend entließen die Sender ARD und ORF nach 24 Jahren Karl Moik und ersetzten ihn durch Andy Borg (59).

2009 wird die Live-Sendung mittendrin einfach abgeschaltet. Andy Borg hatte die Sendezeit mit 21 Minuten überstrapaziert, da zogen die Verantwortlichen den Stecker. 2010 kam Superstar David Hasselhoff (68) zu den Volksmusiker und läutet sein Comeback ein. Der Musikantenstadl gehörte zu den erfolgreichsten TV-Show im Deutschen Fernsehen.

Rubriklistenbild: © Bodo Schackow/dpa

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare