Volksmusiker „Seer“ haben es allen gezeigt

Volksmusik: Band „Seer“ wurden als „Spinner“ beleidigt

Heute sind die Volksmusiker von „Seer“ nicht mehr aus der Musikbranche wegzudenken. Dabei haben die Österreicher mit viel Gegenwehr zu kämpfen gehabt. Doch auch von Beleidigungen haben sich die „Seer“ nicht von ihren Plänen abhalten lassen.

Grundlsee, Österreich - Begonnen hat alles 1996 auf dem Anhänger eines Traktors. Das war die erste Bühne der Volksmusiker Seer. Mittlerweile haben die acht Bandmitglieder richtige Bühnen erobert und haben zahlreiche Fans.

Heute sind die „Seer" eine der beliebtesten Volksmusikgruppe. Doch früher wurden sie für ihre Musik beleidigt

Das 2002 erschienen Album „Junischnee“ hielt sich 112 Wochen in den österreichische Charts und erhielt dreimal Platin für mehr als 90.000 verkaufte Tonträger. Etliche Auszeichnungen folgten für die Volksmusiker von Seer. An diesen großen Erfolg haben vor vielen Jahren einige Leute gezweifelt. Dabei mussten die zwei Frauen und sechs Männer von Seer einiges über sich ergehen lassen. Sogar beschimpft wurden die Seer.

Am Anfang waren wir die Spinner, wo viele gesagt haben, das wird doch nie was und wirklich nur der eiserne Wille und der Mut der Verzweiflung lässt dich über viele Jahre diese kargen Zeiten überleben“, erklärt der Sänger und Gitarrist Alfred ‚Fred‘ Jaklitsch in einem Interview mit schlagerplanet.com. Fans der Volksmusik sind froh, das sich die Seer nicht haben unterkriegen lassen und ihr heutiger Erfolg gibt ihnen recht, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.

Rubriklistenbild: © Screenshot Instagram Seer

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