Rammstein-Hoffnung

Rammstein: Hoffnung für Fans - nicht alle Konzerte fallen aus

Neue Informationen zur Rammstein-Tour 2020: Einige Konzerte können doch stattfinden. Was bedeutet das für die Fans von Till Lindemann?

  • Neue Maßnahmen für Großveranstaltungen betreffen die Rammstein-Tour 2020 
  • Nicht alle Konzerte der Band um Till Lindemann sind abgesagt
  • Die Schockrocker von Rammstein vergessen ihre deutschen Fans nicht

Berlin - In normalen Zeiten sollte die Rammstein-Tour 2020 im Mai starten. Doch das Coronavirus hat die Tourdaten der Schock-Rocker durcheinander gewirbelt. Die Bundesregierung hat alle Großveranstaltungen bis zum 31. August untersagt. Somit sind die Konzerte von Rammstein auch betroffen. Darüber berichtet extratipp.com*.

Hoffnung, dass das Feuer bei Rammstein bald wieder brennt

Bis zum Juni wollte die Berliner Band ihre Fans in Deutschland besuchen, bevor es zu folgenden Gigs in die Welt hinaus gehen sollte. Aktuell haben sich Rammstein zu den neuen Maßnahmen geäußert. Fans bekommen jetzt neue Hoffnung, dass vielleicht doch noch ein paar Konzerte stattfinden können. 

Rammstein: Till Lindemann lässt sich nicht von dem Coronavirus besiegen

Vor nicht allzu langer Zeit postete Musiker und Dichter Till Lindemann (57) ein Porträt von sich, gemalt von der tschechischen Künstlerin Barbora Brabletz, mit dem Satz „Das Virus, das mich besiegen will, ist noch nicht erfunden worden!“. Doch dem Coronavirus werden einige Termine der Till Lindemann-Band zum Opfer fallen. Sogar Frontmann Till Lindemann (Rammstein: Till Lindemann - Seine Frauen und Affären) stand für eine Zeit lang selbst unter Verdacht, vom Coronavirus infiziert worden zu sein. Diese Annahme bestätigte sich glücklicherweise nicht. 

Rammstein: Konzerte mit weiter Anreise möglich

Rammstein bitten trotz der neuen Entwicklungen um Geduld. Denn feststeht bisher noch nicht viel. Laut dem Ministerium für Inneres und Kommunales in NRW ist ein Ereignis eine Großveranstaltung, wenn mindestens 100.000 Besucher erwartet werden, mehr als 5.000 Besucher gleichzeitig auf dem Gelände sind oder ein besonders erhöhtes Gefährdungspotenzial vorläge. Das würde wohl auf die meisten Konzerte von Rammstein zutreffen. 

Für die Fans der Band um Till Lindemann gibt es zurzeit wenig Möglichkeiten, die Musiker live (Coronavirus in Deutschland: Diese deutschen Stars haben ihre Tour bereits abgesagt) zu sehen. Wenn die lange Anreise nicht abschreckt, können die Rammstein-Fans mit ihrer Band im August und im September in Nordamerika abrocken. Bisher sind diese Konzerte noch nicht abgesagt worden. 

Rammstein: Band um Lindemann sucht nach neuen Lösungen

Doch Till Lindemann und Konsorten vergessen ihr deutsches Publikum nicht. "Wir arbeiten gemeinsam mit unseren Partnern in allen Ländern an einer Lösung für diese schwierige Situation und hoffen auf das Verständnis all derjenigen, die Tickets für die kommenden Shows erworben haben", geben Rammstein gegenüber rollongstone.de bekannt. 

Es bleibt weiterhin unklar, wie es mit den kommenden Konzerten in Deutschland 2020 weitergeht. Rammstein haben weit über 20 Millionen Tonträger in ihrer langen Karriere abgesetzt. Die Band stammt ursprünglich aus Berlin. Die sechs Musiker heißen: Richard Kruspe (52), Paul Landers (55), Oliver Riedel (48), Christoph „Doom“ Schneider (53) und Christian „Flake“ Lorenz (53). Nicht zu vergessen der Leadsänger Till Lindemann. Er ist mitunter auch solo unterwegs. Kürzlich sorgte er für einen Skandal, als er tote Tiere ins Publikum warf. Tierschutz-Organisationen machten daraufhin mobil.

Rammstein: Die erfolgreiche Metal-Band ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Am 17. Mai wird eine ungewöhnliche Zusammenarbeit mit einem Schlagerstar zu sehen sein.

Lange Zeit rätselten die Fans der Berliner Band, was mit der Stadiontour 2020 passiert. Rammstein haben auf der Homepage nun die Bombe platzen lassen.

Die Band um Till Lindemann musste aufgrund Corona die Europa-Tournee in diesem Jahr absagen. Doch inmitten der Corona-Krise geben sie eine Sensation bekannt: Rammstein kehrt auf die Bühne zurück.*

Rubriklistenbild: © Jens Kalaene, Carsten Rehder (beide dpa / Fotomontage)

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