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Michael Jackson posthum entstellt - fehlte dem ‚King of Pop‘ bei seinem Tod die Nase?

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Von: Jonas Erbas

Um das Leben und den Tod von Michael Jackson ranken sich zahlreiche Gerüchte. So soll dem ‚King of Pop‘ bei seinem Ableben die Nase gefehlt haben - ein Zeuge berichtet.

Los Angeles - Als der Tod von Michael Jackson (†50) im Juni 2009 publik wurde, trauerten Millionen schockierter Fans auf der ganzen Welt um den ‚King of Pop‘. Doch obwohl die Umstände rund um sein Ableben gerichtlich aufgearbeitet wurden, ranken sich nach wie vor zahlreiche Gerüchte um das Leben und den Tod des Ausnahmemusikers. So soll der Popstar in der Leichenhalle ein schauerliches Bild abgegeben haben: Ein Zeuge berichtet, dem US-Entertainer habe nach seinem Verscheiden seine markante Nase gefehlt.

Popstar Michael Jackson bei einem Auftritt zu seinem Hit-Album „Thriller“
Als ‚King of Pop‘ erreichte Michael Jackson musikalisch den Status einer Legende - privat ranken sich jedoch auch nach seinem Tod noch zahlreiche Gerüchte um den US-Amerikaner © Achim Scheidemann/dpa/picture alliance

Michael Jackson: ‚King of Pop‘ entstellt - Musiker im Leichenschauhaus ohne Nase?

Schon zu Lebzeiten sorgte die Nase von Superstar Michael Jackson regelmäßig für Schlagzeilen. Eigenen Angaben zufolge hat sich der ‚King of Pop‘ lediglich zweimal unters Messer gelegt - Experten und Insider gehen jedoch von bis zu 20 Schönheitsoperationen aus. Der Hauptgrund für die Eingriffe war - neben einem Nasenbruch im Jahre 1979 - wohl der innige Wunsch, anders auszusehen als sein Vater Joseph ‚Joe‘ Jackson (†89), der den Musiker seit dessen Kindheit wiederholt schikaniert, gequält und ausgebeutet haben soll. Das Wissen über den tatsächlichen Hintergrund seiner OPs nahm Michael Jackson jedoch mit ins Grab.

Nichtsdestotrotz war die Nase der Pop-Legende immer wieder Bestandteil haarsträubender Spekulationen: Wie die britische Boulevardzeitung Mirror berichtet, sollen die zahlreichen Schönheitseingriffe in Michael Jacksons Gesicht einen irreparablen Schaden hinterlassen haben. Der ‚King of Pop‘ besaß demnach verschiedene Prothesen, um seine entstellte Nasenpartie zu kaschieren. Diese Behauptung deckt sich auch mit den Aussagen verschiedener Zeugen, die den Superstar nach dessen Tod noch einmal zu Gesicht bekamen.

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Michael Jackson: Trug der ‚King of Pop‘ eine Prothese - Zeugenaussagen bringen Klarheit

„Die Prothese, die er normalerweise an seiner beschädigten Nase anbrachte, fehlte und gab so einen Blick auf das Knorpelgewebe, welches ein kleines, schwarze Loch umgab, frei“, erklärte ein Zeuge nach Michael Jacksons Tod. Der österreichische Filmproduzent Rudi Dolezal (62) enthüllte in der New York Post dahingegen, dass der ‚King of Pop‘ schon 1992 während der Dreharbeiten zu seiner Dangerous World Tour an ernstzunehmenden Problemen aufgrund seiner äußeren Erscheinung litt. So habe sich der Entertainer geweigert, an Tagen, an denen er nicht auftrat, vor der Kamera zu stehen, da er „an diesen Tagen keine Nase“ gehabt haben soll.

Auch verschiedene Ärzte, darunter namhafte Schönheitschirurgen, gehen inzwischen davon aus, dass der ‚King of Pop‘ seine Nase - oder das, was davon übrig blieb - aufgrund etlicher Operationen für immer zerstört habe. Adrian McManus, die lange Jahre als Haushälterin bei Michael Jackson angestellt war, berichtete dem Rolling Stone, der US-Musiker habe „ein Gefäß voller falscher Nasen und Hautkleber“ besessen. Manche seiner Prothesen sollen seiner ursprünglichen Nase sogar recht ähnlich gesehen haben. Diese Geschichte beweist einmal mehr, dass hinter der Fassade des Weltstars eigentlich ein zerbrechlicher, unsicherer Mann steckte.

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