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Michael Jackson: Dramatisches Video von Neverland aufgetaucht "Ich werde dich töten"

Michael Jackson öffnete seine Neverland Ranch gerne für Kinder. Nun ist ein sehr verstörendes Video aufgetaucht - der King of Pop sagt zu einem Jungen: "Ich werde dich töten".

  • Michael Jackson (†50) war ein beliebter und gefeiert Popsänger
  • Der King of Pop lebte viele Jahre auf seiner Neverland Ranch im US-amerikanischen Kalifornien
  • In einem Video empfängt er Kinder - die verstörenden Bilder haben auf YouTube 17 Millionen Menschen gesehen

Kalifornien - Michael Jacksons Tod liegt mittlerweile bereits mehr als zehn Jahre zurück. Doch immer noch gibt es viele Fragen, die ungeklärt sind, viele Gerüchte um den verstorbenen Popmusiker. Einige Menschen beschäftigt vor allem, was sich auf der Neverland Ranch abgespielt haben soll. Dort soll der "Thriller"-Sänger Minderjährige missbraucht haben. Auf der Videoplattform gibt es ein verstörendes Video, das Michael Jackson mit Kindern zeigt. 

Im Laufe seiner Karriere wurde Michael Jackson öfters Kindesmissbrauch vorgeworfen.

Michael Jackson: Missbrauchsvorwürfe verstummen auch nach seinem Tod nicht

Im Laufe seiner jahrelangen und erfolgreichen Karriere (Michael Jackson - seine größten Konzerte aller Zeiten) wehrte sich Michael Jackson immer wieder gegen Missbrauchsvorwürfe, Ermittlungen gegen ihn und sogar einem monatelangem Gerichtsprozess. Obwohl der verstorbene Popsänger in allen Anklagepunkten freigesprochen wurden, sind sich viele Menschen sicher: An den Vorwürfen ist etwas dran. Jüngst sorgte vor allem die Dokumentation "Leaving Neverland" (2019) für Aufregung. Dort werfen Wade Robson und James Safechuck dem dreifachen Vater vor, er habe sie auf der Neverland Ranch regelmäßig missbraucht

Video zeigt Michael Jackson auf Neverland Ranch - mit vielen Kindern

Fans des verstorbenen Michael Jackson hingegen glauben fest an die Unschuld des King of Pop. Das wird besonders unter einem Video auf YouTube klar. "Michael Jackson - Fun at Neverland" zeigt den Musiker auf seinem riesigen Grundstück, wie er mit seinen Geschwistern und einigen Kindern eine gute Zeit hat. Mit Wasser gefüllten Luftballons veranstalten diese eine Schlacht, lachen und rennen über die Neverland Ranch. Mit von der Partie: Macaulay Clukin (39), der Kinderstar aus der "Kevin alleine zu Hause"-Reihe.

Das Video von der Neverland Ranch zeigt Michael Jackson mit Kindern.

Verstörendes Video von Neverland Ranch, Michael Jackson: "Ich werde dich töten"

Als dieser Michael Jackson mit Klamotten ins Wasser schubst, hört man den King of Pop in dem Video sagen: "Ich werde dich töten! Ich werde dich töten, Mac!", natürlich witzig gemeint, mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Auch auf einer Rutsche sieht man Michael Jackson mit den Kindern, der King of Pop scheint sich für keinen Spaß zu alt oder zu bekannt zu sein. Verstörend an dem Video: Alle scheinen sich in der Gegenwart des Musikers wohl zu fühlen, weil er sich verhält, als wäre er selbst noch ein Kind. Egal ob auf dem Trampolin, beim herumtollen im Garten oder bei der Eiersuche. Für Fans der klare Beweis, dass der Musiker keinem Kind etwas hätte antun können.

Michael Jackson wird ins Wasser geschubst - doch sieht es mit Humor.

Fans glauben an Michael Jacksons Unschuld - vor allem nach diesem Video

Das wird vor allem in den Kommentaren unter dem 17 Millionen mal aufgerufenem Video klar: "Er hatte nie eine Kindheit… Es ist schön zu sehen, er hatte in dieser Zeit seinen Spaß", "Michael Jackson war im Herzen einfach ein Kind" oder "Er war einfach so ein glücklicher und gedankenloser Mensch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er irgendwas tun würde, um ein Kind zu verletzen." Wo die Wahrheit liegt, wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben. Immerhin ist Michael Jackson selbst nicht mehr auf der Welt, um sich selbst zu verteidigen. Während Fans für immer hinter dem King of Pop stehen, werden auch die Kritiker hingegen nicht verstummen.

Die Putzfrauen von Michael Jackson enthüllten einst abartige Details über die Neverland-Ranch - so eklig lebte der King of Pop wirklich.

Rubriklistenbild: © Ron Sachs / dpa

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