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Böhse Onkelz begeistert von Fan-Doku „Heilige Lieder“ - Stephan Weidner lobt: „Hochemotional“

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Von: Jonas Erbas

Drei Mitglieder der Frankfurter Rockband Böhse Onkelz vor einer Filmrolle (Fotomontage)
Die Böhsen Onkelz wurden von ihrem offiziellen Fanclub mit einer Fan-Doku geehrt (Fotomontage) © Daniel Naupold/Oliver Berg/dpa/picture alliance

Zwischen den Böhsen Onkelz und ihren Fans besteht eine ganz besondere Verbindung: Nun ehrte der offizielle Fanclub der Rockband die Frankfurter mit der Fan-Doku „Heilige Lieder“.

Frankfurt am Main - Dass die Böhsen Onkelz (alle News zur Band um Kevin Russell & Co.) ganz besondere Fans haben, ist unlängst bekannt. Seit knapp vier Jahrzehnten besteht ein enges Verhältnis zwischen der Rockband und ihren Anhängern, das sich bereits in zahlreichen Liebesbekundung wie aufwendigen Tätowierungen, passionierten Coverbands oder sogar einem eigenen Fan-Festival niedergeschlagen hat. Nun liefert B.O.S.C. (Böhse Onkelz Social Club), seines Zeichens offizieller Fanclub der Frankfurter, eine ganz besondere, äußerst emotionale Hommage an Frontmann Kevin Russell (57) und seine Mitstreiter: In der Fan-Doku „Heilige Lieder“ erklären Neffen und Nichten, was ihnen die Onkelz bedeuten.

Böhse Onkelz-Bassist Stephan Weidner spielt sein Instrument bei einem Auftritt in Leipzig
Lob von ganz oben: Böhse Onkelz-Bassist Stephan Weidner zeigte sich von der Fan-Doku „Heilige Lieder“ begeistert, empfand den Film als „hochemotional“ © Alexander Prautzsch/dpa/picture alliance

Böhse Onkelz: B.O.S.C. stellt Fan-Doku „Heilige Lieder“ online - Rockband zeigt sich begeistert

Vor eineinhalb Jahren rief der B.O.S.C. die Fans der Böhsen Onkelz dazu auf, ihnen für das Doku-Projekt „Heilige Lieder - Neffen, Nichten & Geschichten“ persönliche Erlebnisse rund um die Rockband zukommen zu lassen. Das Ergebnis dieser ambitionierten Idee darf seit dem 6. Februar 2021 auf YouTube bestaunt werden und steht einer ‚professionellen‘ Doku in nichts nach. In dem knapp einstündigen Film wird klar, wie vielschichtig die Fangemeinde der Frankfurter doch ist. Den Zuschauer erwarten emotionale und spannende Einblicke, in denen sich manch ein Fan womöglich hier und da sogar selbst wiederfindet.

Auch die Böhsen Onkelz reagierten bereits auf „Heilige Lieder“ - natürlich mit großer Begeisterung! In einem kurzen Clip bei Instagram erklärt Bandkopf und Bassist Stephan Weidner (57), die Doku habe ihn „extrem bewegt“ und er empfände diese als „hochemotional“. Entsprechend lobend fiel das Resümee des 57-jährigen Musikers zu dem Film aus.

Was wir sind, das sind wir zusammen! Das ist in unserem Fall nicht irgendeine Floskel, denn unser Werden, unser Sein, unsere Schicksale sind untrennbar mit euren verbunden und sind eine einzige Geschichte - dass dem so ist, wird in diesem Film klar!

Böhse Onkelz-Bassist Stephan Weidner bei Instagram

Böhse Onkelz: Frankfurter Rockband bedankt sich für Fan-Doku - „Eine Stunde Gänsehaut“

Tatsächlich ist Stephan Weidners Einschätzung zu „Heilige Lieder“ nichts hinzuzufügen: Genau wie die Böhsen Onkelz selber erlebten auch viele Fans eine bewegte Vergangenheit, mussten schwierige Hürden überwinden und steinige Wege gehen - das schweißt zusammen! Die Frankfurter nahmen diesen Umstand zum Anlass, sich am Mittwoch (10. Februar 2021) via Social Media noch einmal für „eine Stunde Gänsehaut“ zu bedanken. Die Doku dürfte auch erbitterte Kritiker der Band verstummen lassen, die den Onkelz immer noch ihre umstrittenen Anfangstage vorhalten - „Heilige Lieder“ zeigt nämlich ganz authentisch, wie bunt durchgemischt die Fanszene der Rockband inzwischen ist.

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