Zuhause zum Meisterbäcker

Frisch auf den Tisch: Brotbackautomaten im Test

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AllesBeste hat fünf neue Brotbackautomaten getestet.

Brot selbst zu backen, spart Geld, ist gesünder und macht koch- und backbegeisterten auch noch Spaß. Mit Brotbackautomaten geht das besonders leicht. Welche Modelle sind empfehlenswert?

Im Bereich Kochen ist Selbermachen seit Jahren wieder auf dem Vormarsch. Kuchen und Torten werden häufig selbst zubereitet – warum also nicht auch Brot? Gerade das Lebensmittel, das bei den meisten tagtäglich auf dem Teller landet, kann man dann nach seinen eigenen Vorstellungen backen.

Natürlich kann man Brot auch einfach im Ofen backen, einfacher geht es aber mit einem Brotbackautomaten. Die Anschaffungskosten halten sich in Grenzen: Gute Geräte liegen zwischen 100 und 150 Euro. Schon nach 30 bis 40 Broten hat man das Geld wieder drin, wenn man komplett zur Brot-Selbstversorgung übergeht.

Aufwändig muss selber Brotbacken nicht sein. Kauft man eine fertige Brotbackmischungen, schüttet man sie einfach in den Automaten – fertig. Dabei kann man dann noch selbst entscheiden, ob man ein Dinkel-, Roggen-, Vollkorn-, Bio-, Sauerteig- oder ein Mischbrot haben möchte.

Brotbackautomaten im Test

Das Test-Portal AllesBeste hat insgesamt 13 aktuelle Brotbackautomaten getestet. Der Testsieger Moulinex OW 6101 backt tolles Brot backt, hat ein Fassungsvermögen von 1500 Gramm und ist für rund 150 Euro zu haben.

Die Tester empfehlen neu auch den Panasonic SD-ZB2512, da er als einziger Brotbackautomat im Test auch gute Sauerteigbrote backt. Er kostet mit rund 180 Euro allerdings etwas mehr.

Mehr Informationen lesen Sie im ausführlichen Brotbackautomaten-Test von AllesBeste.

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