Brutal: Alles über die geheime Folter-Höhle des Pony-Peinigers

Drei Pferde, ein Pony, elf Hunde, drei Katzen, Hasen und jede Menge Federvieh wurden in Dreieich-Sprendlingen in den vergangenen Monaten vom Sprendlinger Hunde-Trainer Hans-Joachim Müller fast zu Tode gequält.

Am vergangenen Sonntag befreiten Polizei und Veterinäramt die Tiere aus ihrem monatelangen Martyrium.Der EXTRA TIPP hat nun pikante Details herausgefunden. Der Pony-Peiniger stand in den Diensten der Frankfurter Stadtpolizei, als Berater beim Ankauf von Schutzhunden. Es kommt aber noch dicker: Seine Freundin ist als Hundeführerin bei der Stadtpolizei angestellt. "Es stimmt. Er hat uns beim Ankauf von Schutzhunden beraten", bestätigt Jochen Ditschler, Sprecher des Frankfurter Ordnungsamtes: "Die Mitarbeiterin haben wir nun erstmal von ihrem Dienst mit Hunden abgezogen." Die Stadt wolle nun warten, wie das Verfahren ausgehe.Was keiner verstehen kann: Müller und seine Lebensgefährtin waren auch aktive Trainer im benachbarten Sprendlinger Hundesportverein (HSV), führten ein Doppelleben. Er hatte sogar den Vereinsvorsitz inne, hatte einige Hunde in einem Anhänger zeitweise auf dem Vereinsgelände untergebracht.Seit dem Polizeieinsatz ist beim HSV nichts wie vorher. Schwere Vorwürfe werden im Gästebuch auf der Homepage des Vereins erhoben. So schreibt etwa Carina: "Also ich weiß, dass der weiße Bus samt Hänger und darin befindlichen Hunden mehr als einmal über Nacht auf Eurem Gelände geparkt war. Sommers- wie Winters. Aber so ist es ja immer, oder? Plötzlich wusste man von nichts, um die eigene Haut zu retten."Tom Geist, Pressesprecher des HSV, widerspricht solchen Anschuldigungen vehement. "Von uns hat nie jemand auch nur irgend etwas von dieser Tierquälerei mitbekommen", beteuert er: "Wir wären doch sofort eingeschritten." Stattdessen waren die Hunde mit denen der Folterknecht trainiert hat "immer in tadellosem Zustand." Ihre elf Brüder siechten unterdessen auf dem Nachbargrundstück in den eigenen Exkrementen."Jochen" Müller und seine Frau wurden nun mit sofortiger Wirkung aus dem Verein geschmissen. "Wir sind alle bestürzt, dass dieser Mann so lange unser Vertrauen missbraucht hat", erklärt Geist: "Unsere Wut ist groß."Eine hohe Strafe muss der Todes-Trainer nicht fürchten. Maximal drei Jahre Gefängnis sieht das Gesetz für Tierquälerei vor. Mehr als eine Geldstrafe wird Müller aber wohl nicht bekommen, rechnet man sich bei der Polizei aus.Besonders schlimm: Es könnte sein, dass die geschundenen Geschöpfe wieder in die Tierhölle zurück müssen. Sind die Tiere wieder aufgepäppelt, will der Todes-Trainer sie nämlich zurück. Den Antrag habe das Horror-Herrchen schon gestellt, heißt es aus gut unterrichteten Krei

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