Pecha-Kucha-Night trifft Luminale

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Das Publikum bei einer Pecha-Kucha-Night.

Frankfurt – Streng geheim ist normalerweise, wer bei den Pecha-Kucha-Nights in Frankfurt seine Vorträge hält. Doch zur nächsten Veranstaltung verrät Felix Kolodzinski von Jazzunique ein bisschen mehr: „In der Pecha-Kucha-Night am Samstag, 10. April, kommen nur Licht-Designer zu Wort.“ Doch welche es sind, lässt er offen. Von Jennifer Dreher

So wird das Publikum wieder einmal überrascht, wenn 15 Redner jeweils 20 Bilder à 20 Sekunden zeigen. Sie präsentieren dabei Neues und Ungewöhnliches, kommen üblicherweise aus den Bereichen Kunst, Architektur oder Design. Das sind die Grundregeln der Pecha-Kucha-Night, einer kurzweiligen Form eines Vortragsabends.

Da diePecha-Kucha-Night im Oval am Baseler Platz in Frankfurt eine Eröffnungsveranstaltung der Luminale ist, gibt es dieses Mal nur ein Thema. Und auch das Konzept ist leicht verändert. „Dieses Mal stehen die Bilder und nicht die Redner im Vordergrund. Auf fünf Videowänden werden die Illustrationen gezeigt“, berichtet Kolodzinski.

Los geht‘s um 20 Uhr. Kolodzinski rät, bis spätestens 19.30 Uhr da zu sein, weil der Raum nur etwa 400 Besucher zulässt. Der Eintritt kostet fünf Euro.

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