"Das Recht, sich zu sorgen"

Darum geht's im zweiten Franken-"Tatort"

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Das Team vom Franken-Tatort kommt im Mai wieder zum Einsatz.

Nürnberg/Würzburg - Die erste Ausgabe des Franken-„Tatorts“ hatte vor einem Jahr eine Spitzenquote erreicht. In der zweiten Folge müssen die Ermittler gleich mehrere Fälle lösen.

Das Warten auf den zweiten Franken-„Tatort“ hat ein Ende: Die nächste Ausgabe des ARD-Krimis aus Nordbayern wird am 22. Mai (20.15 Uhr) zu sehen sein. Das teilte der Bayerische Rundfunk am Dienstag auf seinem Franken-„Tatort“-Blog mit. 

Und das passiert in „Das Recht, sich zu sorgen“: In einem mittelfränkischen Gasthof findet die Tochter der Wirtsleute ihre Mutter erwürgt in der Gaststube. Derweil stößt ein Doktorand in der Knochensammlung der Universität Würzburg auf einen Schädel, der nicht zum Skelett passt. Und vor dem Nürnberger Polizeipräsidium protestiert eine Frau gegen die Weigerung der Ermittler, ihren vermissten erwachsenen Sohn zu suchen. Die kleinen grauen Zellen der Kommissare Felix Voss (Fabian Hinrichs) und Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) haben also jede Menge zu tun.

Regie führte diesmal der Schweizer Andreas Senn. Das Drehbuch schrieb die Grimme-Preisträgerin Beate Langmaack („Neger, Neger, Schornsteinfeger!“, „Blaubeerblau“).

Die Tatort-Teams im Überblick

Die Tatort-Teams im Überblick

12,1 Millionen Zuschauer sahen 2015 „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“, in dem es um einen erschossenen Uni-Professor ging. Der Krimi gehört damit zu den erfolgreichsten „Tatort“-Episoden der vergangenen 20 Jahre.

dpa

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