Preise für "Social Network", "Inception" und Portman

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Natalie Portman mit ihrem Preis

Los Angeles  - Weitere Preise für “The Social Network“: Nach Ansicht der US-Filmkritiker ist das Drama um die Entstehung der Internetplattform Facebook der beste Film des Jahres 2010.

Bei der Vergabe der Critics' Choice Awards in Hollywood in der Nacht zum Samstag holte der Streifen auch die Trophäen für beste Regie (David Fincher), adaptiertes Drehbuch (Aaron Sorkin) und Filmmusik.

In den Augen der Kritiker verdiente Natalie Portman als Primaballerina in dem Thriller “Black Swan“ den Preis als beste Hauptdarstellerin. Colin Firth gewann in seiner Glanzrolle als der englischen König George VI., der in “The King's Speech“ von einem Sprachtherapeuten Nachhilfe erhält.

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Das Boxer-Drama “The Fighter“ brachte den beiden Nebendarstellern Christian Bale und Melisso Leo sowie dem gesamten Ensemble insgesamt drei Preise ein. Die 14-jährige Hailee Steinfeld setzte sich als bester Nachwuchsstar durch. In dem Western-Remake “True Grit“ von Ethan und Joel Coen spielt sie ein Mädchen, das den Mörder seines Vaters jagt. Christopher Nolans futuristischer Thriller “Inception“ sahnte sechs Trophäen ab, vor allem in technischen Sparten, wie Kamera und Schnitt. Der deutsche Filmkomponist Hans Zimmer, der den Soundtrack zu “Inception“ komponierte, ging allerdings leer aus.

Die Critics' Choice Awards sind ein guter Oscar-Vorbote. Fast alle von den Kritikern ausgezeichneten Top-Filme kamen wenige Wochen später auch zu Oscar-Ehren. So gewannen die letzten vier Sieger “Departed - Unter Feinden“, “No Country for Old Men“, “Slumdog Millionär“ und “Tödliches Kommando - The Hurt Locker“ auch jeweils den Academy Award als bester Film.

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