Aus für „CSI: Miami“

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Die Krimifälle von Horatio Caine (David Caruso) in CSI: Miami gehen zu Ende. 

New York - Traurige Nachrichten für Fans der Krimiserie „CSI: Miami“: Das Team um Horatio Caine (David Caruso) hört nach zehn Jahren mit den Ermittlungen auf.

Wie der US-Sender CBS am Sonntag bekannt gab, wird „CSI: Miami“ nach zehn Jahren beendet. Die letzte Folge der Fernsehserie wurde im amerikanischen Fernsehen bereits am 8. April ausgestrahlt. Schuld seien nach Angaben eines CBS-Sprechers schwindende Zuschauerzahlen und steigende Produktionskosten.

„"CSI: Miami" hinterlässt ein beeindruckendes TV-Erbe. Mit seinem charakteristischem Aussehen und Stil und der weltweiten Berühmtheit war es in der vergangenen Dekade eine Schlüsselfigur für den Erfolg von CBS“, so der US-Sender.

„CSI“-Fans müssen aber nicht ganz auf die Ermittlungen verzichten, beim Ableger in New York geht es weiter: „CSI: NY“ wurde für eine weitere Staffel verlängert. Auch bei „CSI: Den Tätern auf der Spur“ bleibt es spannend - die 13. Staffel wurde bereits vom US-Sender bestätigt.

„CSI: Miami“ um Horatio, der mit seiner Einheit aus Gerichtsmedizinern und Kriminal-Ermittlern im tropisch schönen Miami verzwickte Morde aufklärt, war im Frühjahr wieder auf dem deutschen Sender RTL gestartet und hat nach Angaben eines RTL-Sprechers rund 4,3 Millionen Zuschauer durchschnittlich pro Ausgabe. Einen Trost gibt es aber für die „CSI: Miami“-Anhänger in Deutschland: Laut RTL wird noch ein Jahr vergehen, bis die letzte neue Folge der TV-Show ausgestrahlt wird. Man werde eigenproduzierte Serien pilotieren und habe neue US-Serien im Visier.

dpa

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