Black Friday und Cyber Monday: Kein Kauf ohne Preisvergleich

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Black-Friday-Shopping in den USA: Auch hierzulande animieren Händler mit Rabattaktionen zum Kauf. Foto: EPA/Tannen Maury

Specials, Sonderangebote und Rabatte: Um den 1. Advent werben viele Händler mit Preisnachlässen. Verbraucher sollten die Preise trotzdem vergleichen. Denn nur dann wissen Kunden, wie viel sie beim Kauf tatsächlich sparen.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Insbesondere der Onlinehandel will die Verbraucher rund um den 1. Advent mit Rabatten zum Bestellen animieren. Die Marketingaktionen namens Black Friday oder Cyber Monday sollten Käufer allerdings mit Vorsicht genießen, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Denn viele der Preisnachlässe beruhten auf einem Vergleich mit den unverbindlichen Preisempfehlungen (UVP) der Hersteller, die kaum ein Händler kassiere. Um die Angebote richtig einordnen zu können, sollte man vor einem Kauf in jedem Fall Preissuchmaschinen bemühen, empfehlen die Verbraucherschützer. Denn nur wer den marktüblichen Produktpreis kennt, könne die reale Ersparnis ermitteln und aufgeblasene UVP-Rabatte enttarnen.

Black Friday, der Freitag nach Thanksgiving (26. November), und der darauffolgende Cyber Monday markieren in den USA den Start des Weihnachtsgeschäftes, begegnen Verbrauchern aber inzwischen auch hierzulande. Dabei ist der Cyber Monday die Antwort der Onlineshops auf den vom stationären Handel ins Leben gerufenen Black Friday.

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