Überraschung

Wirbel im Kofferraum: Auktionshaus kann nicht glauben, was sich in Auto versteckt

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In einem Dodge Challenger fanden Mitarbeiter eines Auktionshauses etwas ungewöhnliches. (Symbolbild)

Der Angestellte eines Auktionshauses untersuchte ein Auto und machte dabei auch Fotos vom Kofferraum. Zum Glück für den Inhalt ansonsten hätte die Geschichte ein böses Ende genommen.

Diesen Dodge Challenger Hellcat werden die Mitarbeiter des US-Auktionshauses Manheim Auto Auction nicht so schnell vergessen. Im Kofferraum versteckte sich nämlich ein blinder Passagier, der richtig Glück hatte.

Auktionshaus findet Mann in Kofferraum

Das Automagazin CarBuzz berichtet, versteckte sich nämlich ein 25-jähriger Mann in dem Auto. Dieser wurde entdeckt, weil ein Mitarbeiter das Auto untersuchte und Fotos vom Kofferraum machte – zum Glück für den Mann. Der Wagen sollte nämlich nicht sofort versteigert werden, sondern für längere Zeit gelagert werden.

"Ich öffnete den Kofferraum, um ein Foto zu machen, und da war ein Typ da drin", sagte der Mitarbeiter, der sofort die Polizei rief.

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Flucht vor Polizei im Kofferraum?

Wie der Mann in den Kofferraum gelangt ist, ist noch nicht gänzlich geklärt. Klar ist bisher, dass der Dodge Challenger Hellcat zusammen mit anderen Autos aus New York nach Lancaster County, Pennsylvania, geliefert wurde.

Eine mögliche Erklärung für das ungewöhnliche Versteck könnte sein, dass der 25-Jährige von der Polizei gesucht werde, berichtet der US-Sender Fox. Demnach lägen gegen den Mann mehrere Haftbefehle vor – unter anderem wegen Verletzung der Bewährungsauflagen und Waffendelikten.

Erfolgreich war seine Flucht nicht. Die Polizei nahm den Mann fest. Was für ihn aber eigentlich ein Glücksfall ist. Hätte das Auktionshaus den Wagen sofort eingelagert, hätte der 25-Jährige nicht überlebt.

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anb

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Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
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Die "Raser-Taube" hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können. © Stadt Bocholt
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Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen. © Polizei Essen
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Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden. © Polizei Dortmund
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Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen. © Polizei Dortmund
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
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