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Hamburg: Polizei stoppt Raser mit 224 km/h - Reaktion macht sprachlos

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Statt erlaubten 120 fuhr ein Mercedes-Fahrer satte 224 km/h. (Symbolbild)

In 16 Minuten war der Mann von Lübeck nach Hamburg gerast, als er in der Hansestadt gestoppt wurde. Die Beamten konnten nicht glauben, wie der Autofahrer reagierte.

Von Lübeck nach Hamburg sind es über die A1 rund 74,4 Kilometer. Laut Google Maps beträgt die Fahrzeit mit dem Auto im Schnitt eine Stunde und vier Minuten. Ein 33-jähriger Autofahrer hat die Strecke nun in 16 Minuten zurückgelegt. Eine "Leistung", die ihm nur gelang, indem er sämtliche Tempolimits ignorierte.

Mit 224 km/h von Lübeck nach Hamburg: Polizei wenig begeistert

Wie die Märkische Allgemeine berichtet, erwischte die Polizei den Fahrer eines Mercedes S420 mit 224 km/h statt der erlaubten 120. Als die Beamten den Mann darauf ansprachen, zeigte er offenbar kein Einsehen. Vielmehr war er auch noch stolz auf seine Geschwindigkeit. Der Raser soll den Beamten die "Rekordzeit" sogar auf seinem Bordcomputer gezeigt haben.

Diese waren aber weniger beeindruckt. Auf den Autofahrer kommt nun eine saftige Strafe zu. 600 Euro Bußgeld wird er wohl zahlen müssen und erhält zudem zwei Punkte in Flensburg. Dort hatte der Mann bereits sechs Punkte und muss nun mit einem Entzug der Fahrerlaubnis rechnen.

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Kuriose Blitzer-Bilder: Die verrücktesten Radarfotos

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Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
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Der Polizei entgeht nichts: Auch zu schnelle Vögel werden kontrolliert. © Polizei
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Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei Aachen
Das Radarfoto, herausgegeben vom Landkreis Emsland, zeigt ein weißes Pferd auf dem Schullendamm in Meppen.
Das Radarfoto, herausgegeben vom Landkreis Emsland, zeigt ein weißes Pferd auf dem Schullendamm in Meppen. © dpa
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Zu schnell zum Einsatz: Ein Feuerwehrfahrzeug in Bad Mergentheim an der Blitzampel Schlossgartenstraße. © 
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Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild.
Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild. © Polizei
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Erhobener Mittelfinger: Die Insassen zeigen kaum verholen ihren Ärger. © mm
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Schneller als die Polizei erlaubt: Zwei Fahrradfahrer beim Rasen. © mm
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Bäh, Bäh, mich schnappt ihr nicht! Beim Radarfoto streckt ein Rollerfahrer seine Zunge raus. © Polizei
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Raser auf Schienen. © mm
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen.
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen. © mm
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Auch der Weihnachtsmann ist mit seiner Kutsche schon in einen Blitzer gerauscht (Archivfoto 2006). Allerdings hatte sich das Pferdegespann vorbildlich an das vorgeschriebene Tempolimit gehalten. Ein anderes Fahrzeug auf der Überholspur hatte die Radarfalle ausgelöst. Auf dem Foto ist der Raser vom Gespann jedoch vollkommen verdeckt.    © dpa
Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei

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