Vollgas

Dieser getunte 500-PS-Jetta soll auf einem Salzsee über 300 km/h fahren

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Damit der VW Jetta rechtzeitig zum Stehen kommt, wurden zwei Bremsfallschirme montiert.

Bis aufs Grundgerüst reduziert und mit fetten Extras bestückt, soll der VW Jetta einen neuen Rekord aufstellen – und als Bremse kommt was nicht alltägliches zum Einsatz.

Volkswagen macht sich auf die Jagd: Mit einem getunten VW Jetta will der Autokonzern einen neuen Geschwindigkeitsrekord für modifizierte Coupes und Limousinen aufstellen. Dafür treten die Wolfsburger bei der diesjährigen Bonneville Speed Week an.

Mit 500 PS zum Geschwindigkeitsrekord

Vom 11. bis 17. August messen sich auf einem Salzsee im US-Bundesstatt Utah zahlreiche Autos, um in unterschiedlichen Klassen neue Rekorde aufzustellen. VW tritt dabei mit einem modifizierten, aber seriennahen Jetta der neusten Generation an.

Unter der Haube des Jettas steckt ein über 500 PS starker Vierzylinder-Turbomotor (TSI) der Baureihe EA888 – in abgeschwächter Form soll er auch im neuen Jetta GLI zum Einsatz kommen, der demnächst in den USA verkauft wird.

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Nur das nötigste an Bord – und zwei Bremsfallschirme

Der getunte Jetta soll den bestehenden Rekord von 335,5 km/h schlagen. Dafür haben VW und die Tuner von THR Manufacturing den Wagen komplett ausgeschlachtet. Lediglich die Bedienelemente zum Fahren, ein Schalensitz samt Renngurten und ein Überrollkäfig seien im Inneren des Jettas vorhanden. Auch an der Aerodynamik habe man gearbeitet, um das hohe Tempo sich auf die Piste zu bringen.

Aufgemotzt mit einem 500-PS-Motor soll der VW Jetta einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufstellen.

Aber der Jetta hat noch mehr zu bieten. Das Fahrwerk wurde extrem abgesenkt und die Reifen durch spezielle Salzsee-Pneus ersetzt. Für optimalen Grip soll ein Sperrdifferenzial sorgen. Damit der Jetta nach seiner vermeintlichen Rekordfahrt zum Stehen kommt, haben die Tuner zwei Bremsfallschirme im Heck verbaut.

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anb

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Trollstigen, Norwegen: Der Name der Straße bedeutet "Leiter der Trolle" und ist bei Touristen äußerst beliebt. Die Strecke besteht aus elf Haarnadelkurven und bis zur Passhöhe hat die Straße eine Steigung von rund zwölf Prozent. Dabei geht es rund 400 Meter bis auf eine Höhe von 850 Metern über dem Meeresspiegel. Ein Teil der Trollstigen führt über einen Wasserfall. Befahren werden kann die Straße nur im Sommer von Mitte Mai bis Ende September. © Pixabay / ThoKi2025
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Dalton Highway, Alaska: 666 Kilometer führt der Dalton Highway durch die Leeren von Alaska. Die ungeteerte Straße ist vor allem wegen der strengen Winter in einem schlechten Zustand. Die Straße führt von Fairbanks in Zentralalaska nach Deadhorse Nahe dem Polarkreis. © picture alliance / dpa / Chris Melzer
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Transfogarascher Hochstraße, Rumänien: Die Straße liegt mitten in den Karpaten und bietet zahlreiche Kurven, die zum Teil über Viadukte führen, sowie Tunnel. Die anstrengende Fahrt auf der Transfogarascher Hochstraße lohnt sich aber. Denn Aussicht ist atemberaubend. © Pixabay / Walle1886
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Gotthardpass, Schweiz: Bereits im Mittelalter war der Gotthardpass eine der wichtigen Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen. Wie damals ist der Pass heute einer der anspruchsvollsten der Schweizer Alpen. Der 64 Kilometer lange Weg schlängelt sich von einer Seite zur anderen und belohnt Autofahrer mit beeindruckender landschaftlicher Schönheit. © picture-alliance/ dpa / Alessandro Della Bella
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Yungas-Straße, Bolivien: Von La Paz führt die 80 Kilometer lange Yungas-Straße nach Caranavi. Bis 2007 galt sie als gefährlichste Straße der Welt und trug den Beinnamen "Todesstraße". Mittlerweile führt eine neue, sichere Straßen in den Norden Boliviens. Die alte Yungas-Straße wird nicht mehr so stark befahren und wird mittlerweile hauptsächlich von Mountainbikern genutzt. © Pixabay / jimcintosh
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Atlantikstraße, Norwegen: Die Atlantikstraße zwischen Molde und Kristiansund zählt zum norwegischen Bauwerk des Jahrhunderts. Eigentilch sollte es eine Eisenbahnstrecke werden, aber nun dürfen Autos die rund acht Kilometer lange Strecke befahren. Sie besteht aus acht Brücken und führt über zahlreiche Inseln im Atlantik. © Pixabay / prima4you
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Col de la Bonette, Frankreich: Auf 2.000 Metern Höhe in den französischen Alpen führt der Pass "Col de la Bonette". Die Straße bietet steile und unvorhersehbare Kurven. Fahrer mit wenig Erfahrung sollten den Pass besser meiden. Bereits vier Mal war die Straße auch Teil der Tour de France; zuletzt 2008. © Pixabay / hpgruesen
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Kolyma, Russland: Die Einheimischen nennen die Straße auch "Straße der Knochen" oder "Straße des Todes", da beim Bau Gulag-Häftlinge ihr Leben verloren. Eigentlich ist Die Kolyma-Straße nach einem benachbarten Fluss benannt. Insgesamt 1826 Kilometer schlängelt sich die Straße durch den Nordosten Russlands. © Pixabay / Venzel
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Khardung La, Indien: Der Gebirgspass gehört mit seinen etwa 5350 Metern zu den höchsten der Welt. Aufgrund von Grenzkonflikten zwischen Indien, Pakistan und China ist die Straße vor allem Militärfahrzeugen vorbehalten, kann aber auch von Privatpersonen befahren werden. Dabei werden sie aber an Kontrollpunkten der Armee überprüft. Auch im Sommer ist Khardung La wegen Schnee nur schwer passierbar. © Pixabay / wreindl

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