Alkohol im Blut

Tattoo im Alkoholrausch: Darf ich das eigentlich?

+
Sich unter Alkoholeinfluss eine Tätowierung machen lassen? Das kann böse enden.

Schon mal mit Alkohol im Blut auf den Gedanken gekommen, sich ein Tattoo stechen zu lassen? Warum das keine gute Idee ist, erfahren Sie hier.

Jeder hat im Suff schon mal etwas Unüberlegtes gemacht: dem Ex eine verzweifelte Nachricht hinterlassen, ein Geheimnis ausgeplaudert oder sich auf einen Streit eingelassen.

Manch einer fasst mit etwas Alkohol im Blut auch endlich den Mut, sich das langersehnte Tattoo stechen zu lassen. Schließlich schadet es ja nicht, beim Tätowierer etwas lockerer zu sein, oder? Tatsächlich aber ist es nicht ratsam vor dem Termin Alkohol zu trinken, wie eine Expertin nun verrät.

Darum sollten Sie sich unter Alkoholeinfluss nicht tätowieren lassen

"Die Haut nimmt nicht nur die Farbe schlechter an, sondern man kann auch stärker bluten", erklärt Tätowiererin Daria Pelz dem Online-Portal Stylebook. Das würde daran liegen, dass Alkohol, Drogen und auch Aspirin das Blut verdünnen. Deshalb sollten Sie bis zu 24 Stunden vor dem Tätowieren nichts davon einnehmen - mal davon abgesehen, dass ein seriöser Tätowierer Ihnen in einem offensichtlich alkoholisierten Zustand sowieso kein Tattoo machen würde. Bei Zigaretten und Ibuprofen gäbe es allerdings keine Bedenken.

Sich im Stile eines Hollywood-Streifens oder einer Daily Soap im Vollrausch ein Tattoo verpassen zu lassen, ist also keine gute Idee.

Auch interessant: Schon von "Hand Poked Tattoos" gehört? So sieht die Körperkunst aus. Oder: Wo schmerzen Tattoos eigentlich am heftigsten?

Völlig ohne Chemie: Diese Lebensmittel stärken Haare, Haut und Nägel

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare