Alkohol im Blut

Tattoo im Alkoholrausch: Darf ich das eigentlich?

Sich unter Alkoholeinfluss eine Tätowierung machen lassen? Das kann böse enden.

Schon mal mit Alkohol im Blut auf den Gedanken gekommen, sich ein Tattoo stechen zu lassen? Warum das keine gute Idee ist, erfahren Sie hier.

Jeder hat im Suff schon mal etwas Unüberlegtes gemacht: dem Ex eine verzweifelte Nachricht hinterlassen, ein Geheimnis ausgeplaudert oder sich auf einen Streit eingelassen.

Manch einer fasst mit etwas Alkohol im Blut auch endlich den Mut, sich das langersehnte Tattoo stechen zu lassen. Schließlich schadet es ja nicht, beim Tätowierer etwas lockerer zu sein, oder? Tatsächlich aber ist es nicht ratsam vor dem Termin Alkohol zu trinken, wie eine Expertin nun verrät.

Darum sollten Sie sich unter Alkoholeinfluss nicht tätowieren lassen

"Die Haut nimmt nicht nur die Farbe schlechter an, sondern man kann auch stärker bluten", erklärt Tätowiererin Daria Pelz dem Online-Portal Stylebook. Das würde daran liegen, dass Alkohol, Drogen und auch Aspirin das Blut verdünnen. Deshalb sollten Sie bis zu 24 Stunden vor dem Tätowieren nichts davon einnehmen - mal davon abgesehen, dass ein seriöser Tätowierer Ihnen in einem offensichtlich alkoholisierten Zustand sowieso kein Tattoo machen würde. Bei Zigaretten und Ibuprofen gäbe es allerdings keine Bedenken.

Sich im Stile eines Hollywood-Streifens oder einer Daily Soap im Vollrausch ein Tattoo verpassen zu lassen, ist also keine gute Idee.

Auch interessant: Schon von "Hand Poked Tattoos" gehört? So sieht die Körperkunst aus. Oder: Wo schmerzen Tattoos eigentlich am heftigsten?

Völlig ohne Chemie: Diese Lebensmittel stärken Haare, Haut und Nägel

Walnüsse sind nicht nur der perfekte Snack für zwischendurch - das enthaltene Biotin verhindert Haarausfall und brüchige Nägel. Außerdem enthalten sie wichtiges Vitamin E und Omega-3-Fettsäuren ...

… letztere sind auch in Lachs enthalten: Sie stärken Ihre Haare und sorgen dafür, dass sie weniger brechen. Obendrein versorgen die Fettsäuren die Kopfhaut mit Feuchtigkeit.

Sie wollen Ihr Haar stärken, vor Spliss schützen und das Wachstum fördern? Dann greifen Sie zu Aprikosen! Diese enthalten Vitamin B5, welches für eine kräftige Mähne sorgt. Besonders im getrockneten Zustand erfüllen die Aprikosen ihren Zweck.

Eier sind perfekt für Ihre Muskeln, da sie viel Eiweiß enthalten - aber auch auf die Haare haben sie einen positiven Effekt. Denn die Proteine stärken das Wachstum von Keratin, einem wichtigen Bestandteil Ihres Haarschopfes. Auch das enthaltene Vitamin Biotin leistet seinen Beitrag dazu.

Doch nicht nur Eier liefern Ihnen viele Eiweiße: Auch Linsen enthalten viele Proteine, die für den Aufbau von Haaren, Haut und Nägel wichtig sind. Außerdem versorgen Sie sich zudem auch gleich mit lebenswichtigem Vitamin E, Biotin, Zink, Magnesium und Eisen.

Kürbiskerne enthalten gleich zwei wichtige Nährstoffe: Zink und Eisen. Beide helfen gegen Haarausfall, eingerissene Haut und brüchige Nägel.

Jeder kennt die Grundregel von zwei bis drei Litern Wasser am Tag, die ein Erwachsener trinken sollte. Und das aus gutem Grund: Es ist ein Hauptbestandteil Ihres Blutes und schützt Ihren Körper vorm Austrocknen - unter anderem Ihre Haut.

Schwarze Johannisbeeren sind voller Vitamin C - und dieses wiederum hilft beim Aufbau von Kollagen. Einem wichtigen Bestandteil von Haaren, Haut und Nägeln, was sie vor Alterungsprozessen schützt.

Auch ein bisschen Spinat schadet nicht - ganz im Gegenteil. Er versorgt sie mit B-Vitaminen, die das Wachstum von Haaren und Nägeln fördern.

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare zu diesem Artikel