Rückgang

Snapchat verliert erstmals User: Müssen Nutzer nun um die App fürchten?

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Snapchat büßt erstmalig an aktiven Nutzern ein.

Snapchat verliert zum ersten Mal überhaupt Nutzer - und verblasst allmählich hinter seinem Konkurrenten Instagram. Doch bedeutete das schon das Aus für die App?

Schnell Fotos knipsen oder kurze Videos hochladen und mit Freunden teilen - bevor sie auf Nimmerwiedersehen verschwenden. Damit hat Snapchat vor wenigen Jahren die Herzen der Nutzer erobert. Doch seither hat die App viel an Popularität verloren, vor allem seitdem Instagram ebenfalls Stories auf seiner Plattform anbietet.

Nun folgt die nächste Hiobsbotschaft: Snapchat hat zum ersten Mal seit seines Bestehens an aktiven Nutzern eingebüßt - droht der App nun bald das Aus?

Snapchat büßt an Nutzern ein - doch es gibt auch gute Nachrichten

Zunächst einmal müssen sich Fans von Snapchat keine Sorge machen: Bis auf die aktiven Nutzerzahlen konnte die App auch einige Erfolge im letzten Quartal vermerken - so hat sich der Umsatz im zweiten Quartal 2018 um 44 Prozent auf 262,3 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr vergrößert. Die schwindenden Nutzerzahlen geben aber doch Grund zur Besorgnis: Im Vergleich zum ersten Quartal von 2018 verlor der Instant-Messaging-Dienst drei Millionen Nutzer - von 191 Millionen ging es auf 188 Millionen hinunter.

Im Vergleich dazu erlebt der ärgste Konkurrent Instagram geradezu ein Hoch, wie diese Grafik veranschaulicht:

Trotzdem geben sich die Köpfe hinter Snapchat nicht auf. Snap-CEO und Mitgründer Evan Spiegel zeigt sich optimistisch: "Wir sind begeistert von dem Fortschritt, den wir gemacht haben und optimistisch gegenüber den Möglichkeiten, die noch vor uns liegen, während wir weiterhin in diese Innovation investieren", heißt es im Report zum zweiten Quartal.

Schuld an den verlorenen Nutzern hat nach Ansicht von Snap das unpopuläre Redesign, das mittlerweile wieder geändert wurde. Zudem möchte die Plattform in Zukunft noch mehr auf Werbung setzen, um Umsatzeinbußen einzudämmen, wie es auf dem Online-Portal t3n heißt. Ob das wiederum den Nutzern so schmeckt, bleibt abzuwarten.

Auch interessant: Bei diesem WhatsApp-Update würden 50 Prozent der Nutzer sofort die App löschen. Oder: Dank dieser neuen Instagram-Funktion bleiben nervige Accounts stumm.

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