Prüfungsstress & Co.

Nie wieder Schlafprobleme - mit diesen genialen Tipps

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Schon von der 90-Minuten-Regel gehört? Mit Ihr ist geruhsamer Schlaf garantiert.

Gerade in der Prüfungsphase an Uni & Co. ist Schlaf extrem wichtig - doch die Gedanken schwirren umher und selbst Müdigkeit hilft nicht. Diese Tipps helfen weiter.

Im Kopf schwirren nur so die Gleichungen und Formeln und das Gehirn ist stets in Aufruhr - keine gute Voraussetzung für einen geruhsamen Schlaf. Doch gerade in stressigen Phasen des Lebens ist ein gesunder Schlafrhythmus das A und O. Damit dieser bei Ihnen einsetzt, gibt es einige gute Tipps, die Sie beherzigen sollten.

1. Schreiben Sie auf, was Sie beschäftigt

Vor allem wenn die Gedanken vor dem Zubettgehen kreisen, ist es schwierig sich auszuruhen. Damit diese Sie nicht die ganze Nacht begleiten, sollten Sie sie sich aufschreiben. So ist es leichter, sich davon zu trennen - schließlich wissen Sie am nächsten Tag gleich wieder Bescheid, zu welchem Problem Sie ein Lösung brauchen und können direkt weiterarbeiten.

2. Strahlung verhindern

Die beste Ablenkung vor dem Schlafengehen ist der Fernseher oder das Smartphone - doch diese strahlen blaues Licht aus, welches wiederum die Produktion von Melatonin erhöht. Und dieses Hormon hält Sie wach. Sich ganz von TV und Facebook zu verabschieden fällt allerdings vielen schwer - deshalb sollten Sie zumindest das Licht auf dem Bildschirm dimmen.

3. Treiben Sie etwas Sport

Wer sich tagsüber etwas auspowert, kann auch nachts besser schlafen. Deshalb sollten Sie mindestens 70 Minuten am Tag Sport treiben, um den Kreislauf anzukurbeln - und abends müde zu werden.

4. Powernapping ist angesagt

Jeder kennt es: Kurz vor Mittag nimmt langsam die Motivation ab und zwischen 13 und 15 Uhr ist der absolute Tiefpunkt erreicht. Wer hier die Gelegenheit für einen Mittagsschlaf hat, sollte dies unbedingt ausnutzen. Dieser sollte allerdings nicht länger als 15 Minuten andauern. Ansonsten verfallen Sie in den Tiefschlaf, wodurch sie den restlichen Tag müde sein werden und der Tag-Nacht-Rhythmus durcheinander gerät.

5. Achten Sie auf die Zimmertemperatur

Vielleicht sind es auch gar nicht die kreisenden Gedanken, die Sie vom Schlafen abhalten: Eine angemessene Zimmertemperatur hat ebenso einen erheblichen Einfluss auf die Schlafqualität. Diese sollte zwischen 16 und 18 Grad liegen - und schon schlafen Sie wie ein Baby.

6. Verzichten Sie auf diese Getränke

Kaffee darf bei vielen Deutschen am Morgen keinesfalls fehlen. Doch das Heißgetränk sollte nach 16 Uhr nicht mehr genossen werden - ansonsten könnte der Schlaf gestört werden. Obendrein sollten Sie auf zu viel oder den regelmäßigen Genuss von Alkohol verzichten. Dieser entspannt Sie vielleicht am Abend und hilft beim Einschlafen - dafür ist der Körper nachts mit dem Abbau des Alkohols beschäftigt, was für eine unruhige Nacht sorgt.

7. Wenden Sie die 90-Minuten-Regel an

Der Schlaf besteht aus 90-minütigen Zyklen - in diesen anderthalb Stunden durchläuft er Einschlafphase, leichten Schlaf, Tiefschlafphase und Traumphase und das mehrmals in der Nacht. Wenn Sie nach diesen 90 Minuten aufwachen, sind Sie besonders erholt und werden nicht unerwartet aus dem Land der Träume gerissen. Deshalb sollten Sie Ihren Wecker in einem 90 Minuten-Takt stellen. Also nach sechs, siebeneinhalb oder neun Stunden. Schon sind Sie viel erholter!

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