Schon im kommenden Jahr

Verheerendes WhatsApp-Udate: 50 % der Nutzer würden App sofort löschen

Achtung! WhatsApp löscht am 12.November alle Fotos und Videos aus der Cloud - so verhindern User des Messengers, dass alle Daten verloren gehen. 

Achtung! WhatsApp löscht am 12.November alle Fotos und Videos aus der Cloud - so verhindern User des Messengers, dass alle Daten verloren gehen. 

Update 28.08.Ahnungsloser Vater schickt Sohn dieses Pilze-Foto - alle sehen sofort etwas völlig Anderes.

Update 23.08.: Es gibt erste Hinweise, dass Instagram ein beliebte WhatsApp-Funktion 1 zu 1 kopiert. Alle Infos zum Update gibt es hier: Neue Instagram-Funktion greift WhatsApp an.

Update 22.08.: Nächster Schock für alle WhatsApp-Nutzer: Der Messenger wird ab dem 12.November 2018 alle Backups, die älter sind als ein Jahr, aus der Cloud löschen. Das kann für viele WhatsApp-User fatale Folgen haben.Häufiger Fehler: Liegt das letzte Backup mehr als ein Jahr zurück, könnten sämtliche Fotos und Videos verloren gehen! Deswegen sollten User sicherstellen, dass das letzte Backup aktuell ist. So einfach können WhatsApp-User ein Backup erstellen und verhindern, dass Fotos oder Videos gelöscht werden: 

Wer nicht nur seine Fotos, sondern auch seine Videos gesichert haben möchte, muss den Haken "Inklusive Videos" aktivieren, wie WhatsApp mitteilt. Aber Achtung: Damit die Datensicherung garantiert werden kann, müssen User des Messengerdienstes ein Konto bei "Google Drive" oder "iCloud" besitzen. Die User wählen beim Backup noch zwischen “Täglich“ oder “Nur, wenn ich 'Sichern' tippe“, damit das Backup durchgeführt wird. 

Krasse WhatsApp-Änderung: Ab 2019 wird es Werbung geben

Mountain View - WhatsApp ist der größte Nachrichten-Dienst, den die Menschheit jemals gesehen hat! Dabei wurde der Messenger erst 2009 in Santa Clara (Kalifornien) von Jan Koum und Brian Acton gegründet. 

Seit 2014 gehört der Nachrichtendienst, bei dem längst mehr als nur Textnachrichten verschickt werden können, zu Facebook Inc. Die App explodierte: 2015 gab es bereits 800 Millionen aktive Nutzer - damals war die App noch kostenpflichtig. Im Januar 2016 gab WhatsApp bekannt, dass der Messenger in Zukunft kostenfrei wird - ganz ohne nervige Werbeeinblendungen, die bei so vielen Anwendungen Standard sind. 

Doch wie WhatsApp-Geschäftsführer Matt Idema im August 2018 mitteilte, soll es im kommenden Jahr Werbung bei der Nachrichten-App geben. Nachdem die Anwendung kostenlos im App Store oder Google Play Store zu downloaden war, will das Unternehmen mit Sitzt in Mountain View (Kalifornien) nun wieder Geld verdienen. Immerhin: Die Werbeanzeigen sollen nicht in den privaten WhatsApp-Chats (Peinlich: Diese Emojis nutzen wir alle falsch) erscheinen, sondern im "Status"-Bereich geschaltet werden.

Bald ist es mit der Romantik bei WhatsApp vorbei: Nächstes Jahr kommt Werbung im Status.

Den WhatsApp-Status nutzen ca. 450 Mio. Menschen: Dort können die User Texte, Bilder, Videos oder animierte GIFs teilen. Der große Vorteil: Nach 24 Stunden verschwinden die Postings wieder. Sollten Freunde Screenshots des Status machen, wird das dem WhatsApp-User sogar angezeigt. 

Krasses WhatsApp-Update: Bei diesem Update löschen 50 % sofort die App

Dass die WhatsApp-Nutzer die Werbe-Ankündigung überhaupt nicht lit (was früher cool hieß, heißt jetzt "lit") finden, zeigt eine Civey-Umfrage für chip.de. 53 Prozent der Befragten User gaben an, die Messenger-App sofort zu löschen, sollte tatsächlich Werbung angezeigt werden. Nur jeder Dritte war sich sicher, WhatsApp trotz nerviger Anzeigen auch in Zukunft nutzen zu wollen.

Gerade sorgt WhatsApp weltweit aber mit einem ganz anderen Problem für Schlagzeilen: Auf WhatsApp hat eine gruselige Figur names „Momo“ schon viele Nutzer erschreckt, jetzt ist die Gestalt auch beim beliebten Spiel Minecraft aufgetaucht. Der Entwickler Microsoft will dagegen vorgehen.

Matthias Kernstock

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