Flexible Erfahrung

Fallout 76: Auch Solospieler bekommen etwas geboten

Auf der Gamescom 2018 sprach Bethesda-Vize-Präsident Pete Hines über Fallout 76 (Symbolbild).

Der neuste Teil in der Fallout-Reihe wird erstmalig als Multiplayer zu spielen sein – doch auch Solo-Spieler sollen auf ihre Kosten kommen, wie es heißt.

Fans der klassischen Singleplayer-Rollenspiele von Bethesda reagierten enttäuscht, als bekannt wurde, dass Fallout 76 ein Online-Multiplayer-Titel werden soll. Auf der Gamescom 2018 in Köln gab Pete Hines, Vize-Präsident des Entwicklerstudios, jedoch einen Hoffnungsschimmer.

Reiner Multiplayer? Fallout 76 ist flexibel, erklärt Bethesda-Chef

Im Interview mit dem Online-Portal IGN versprach er, dass Fallout 76 ein sehr flexibles Erlebnis für Spieler sein würde. Zwar läge der Fokus des neusten Teils auf gemeinsamen Erfahrungen mit Freunden, doch auch wer gerne auf sich allein gestellt ist, komme auf seine Kosten. So würde er persönlich Fallout 76 auch größtenteils alleine spielen: "Ich entscheide selbst, ob ich eine große Quest oder eine persönliche Aufgabe wie das Aufstecken eines Fernrohrs auf mein Gewehr annehme, das ich gerade repariert habe. Ich bin in dieser Welt, in der ich versuche, zu überleben und fühle mich ganz alleine. Ich fühle mich, als würde ich Fallout nur für mich spielen."

Wie der Basisbau in Fallout 76 funktioniert, sehen Sie hier.

Selbst wenn er sich doch einmal mit anderen Spieler zusammentut, könne jeder jederzeit auf eigene Faust losziehen: "Eine Gruppe zu bilden, bedeutet nicht, dass alle vier ständig gemeinsam herumlaufen und Sachen zusammen machen müssen. Das Spiel lässt dich machen, was du willst. Wenn jemand sich abkapselt und anfängt Basen zu bauen und Quests zu erfüllen, ist das dem Spiel egal."

Fallout 76 erscheint am 14. November 2018 für Playstation 4, Xbox One und PC.

Das ist der Trailer zu Fallout 76

Auch interessant: Keine Open-Beta für Fallout 76 geplant - so gelingt die Teilnahme trotzdem.

fk

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