Griefer

Red Dead Online: Dieses Phänomen spaltet die Gamer-Gemeinde

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Nicht jeder hat bei Red Dead Online seinen Spaß - Schuld sind Griefer.

Die einen sind hellauf begeistert von Red Dead Online, die anderen fluchen vor sich hin. Denn sogenannte Griefer verderben so manchem gehörig den Spielspaß.

Spieler, die momentan Red Dead Online zocken, werden auf dieses Phänomen vermutlich schon einmal gestoßen sein: Das Griefing. Im Zusammenhang mit dem Open-World-Western ist damit das Verhalten von Spielern gemeint, die gezielt andere Gamer verärgern, bedrängen, einfangen oder gleich niederschießen.

Red-Dead-Online-Spieler frustriert: Nicht jeder hat ein tolles Spielerlebnis

Und genau dieses Phänomen beschert vielen Zockern ein großes Ärgernis. Auf Online-Foren wie Reddit und auch auf News-Portalen wie Spiegel-Online berichten Spieler davon, nur wenige Sekunden im Game eingeloggt gewesen zu sein, bevor sie schon von Trolls getötet wurden - da bleibt nicht viel Spaß am Spiel, sondern höchstens Frust. Vor allem weil dieselben Trolls sie immer wieder aufspüren und erneut töten.

Andere wiederum erzählen von tollen Erlebnissen. So berichtet ein Reddit-User davon, zusammen mit anderen Gamern in einer Bar ein paar Drinks genossen und dann einen Fight Club gegründet zu haben.

Auch interessant: Heftig: So lange dauert es, Red Dead Redemption 2 durchzuspielen.

Red Dead Online: Wie lässt sich Griefing verhindern?

Wie eine Session auf Red Dead Online für einen Spieler ausgeht und ob man mit Griefern zu tun bekommt, scheint schwer steuerbar zu sein - manchmal ist es wohl einfach Glück. Doch laut dem Online-Portal Mein-MMO gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das Spielerlebnis zu verbessern - und den Griefern das Leben schwerzumachen.

So könnten Private Sessions eingeführt werden, zu denen nicht alle Spieler zugelassen sind. Oder aber die Entwickler sorgen dafür, dass Gamer zumindest auf der Karte nicht sichtbar sind. Ein Kopfgeld-System mit Belohnungen könnte außerdem dafür sorgen, dass es den Griefern an den Kragen geht, sobald sie ihr Unwesen treiben.

Lesen Sie auch diesen krassen Tipp: So verdienen Gamer in Red Dead Online 300 Dollar in der Stunde.

Die Spiele-Highlights der Gamescom

Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für "Fußballmanager 2019" hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn
Interessant für Fußballfans mit Windows- oder Mac-Rechner: Für "Fußballmanager 2019" hat Sega wieder eine Bundesliga-Lizenz bekommen. Foto: Sega/dpa-tmn © Sega
Stundenlangen Spielspaß soll "Pokémon Let&#39s Go Evoli" liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn
Stundenlangen Spielspaß soll "Pokémon Let's Go Evoli" liefern. Foto: Nintendo/dpa-tmn © Nintendo
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Unter anderem gegen solche geflügelten Mutanten müssen sich Spieler in "Fallout 76" wehren. Foto: Bethesda/dpa-tmn © Bethesda
Neue Heimat Atombunker in "Fallout 76": Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Neue Heimat Atombunker in "Fallout 76": Wenn draußen die Welt untergegangen ist, muss drinnen gefeiert werden. Foto: Bethesda/dpa-tmn © Bethesda
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn
Strahlendes West Virginia: Das erwartet die Helden von "Fallout 76", wenn sie ihren Atombunker verlassen. Foto: Bethesda/dpa-tmn © Bethesda
Keine Lagerfeuerromantik: Die Brüder Sean und Daniel sind auf der Flucht nach Mexiko. Foto: Square Enix/dpa-tmn
Keine Lagerfeuerromantik: Die Brüder Sean und Daniel sind auf der Flucht nach Mexiko. Foto: Square Enix/dpa-tmn © Square Enix
Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn
Die Brüder Sean und Daniel auf der Veranda ihres Elternhauses in Seattle. Noch wissen sie nicht, dass sie bald flüchten müssen. Foto: Square Enix/dpa-tmn © Square Enix
Mehr Realismus verspricht das im 19. Jahrhundert angesiedelte neue "Anno 1800": Wer etwa zu hart mit den Arbeitern umspringt, hat Massenproteste zu fürchten. Foto: Ubisoft/dpa-tmn
Mehr Realismus verspricht das im 19. Jahrhundert angesiedelte neue "Anno 1800": Wer etwa zu hart mit den Arbeitern umspringt, hat Massenproteste zu fürchten. Foto: Ubisoft/dpa-tmn © Ubisoft
Per Schiff auf zu neuen Ufern: Der Handel mit anderen Nationen spielt im neuen "Anno 1800" eine wichtige Rolle. Foto: Ubisoft/dpa-tmn
Per Schiff auf zu neuen Ufern: Der Handel mit anderen Nationen spielt im neuen "Anno 1800" eine wichtige Rolle. Foto: Ubisoft/dpa-tmn © Ubisoft
Er ist zurück: Der neue "Spider-Man" ist vorerst ein PS4-Exklusivtitel. Foto: Sony Interactive Entertainment/dpa-tmn
Er ist zurück: Der neue "Spider-Man" ist vorerst ein PS4-Exklusivtitel. Foto: Sony Interactive Entertainment/dpa-tmn © Sony Interactive Entertainment
Auf zu neuen Aufgaben in "Pokémon Let's Go Pikachu". Foto: Nintendo/dpa-tmn
Auf zu neuen Aufgaben in "Pokémon Let's Go Pikachu". Foto: Nintendo/dpa-tmn © Nintendo
Furiose Action in Großstadtschluchten ist in "Spider-Man" garantiert. Foto: Sony Interactive Entertainment/dpa-tmn
Furiose Action in Großstadtschluchten ist in "Spider-Man" garantiert. Foto: Sony Interactive Entertainment/dpa-tmn © Sony Interactive Entertainment

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