Schock! Geht Infinity Ward zu weit?

Call of Duty: Modern Warfare: Blutbad und Massenvernichtung im Singleplayer? 

+
Call of Duty: Modern Warfare - First-Person-Shooter sorgt schon vor Release für Kontroversen

Massenvernichtungswaffen im Singleplayer des neuen Call of Duty? Die Entwickler verteidigen sich und nehmen kein Blatt vor den Mund. Denn es wird noch brutaler.

Der Countdown läuft bis zum Erscheinen des neuen Call of Duty: Modern Warfare. Die Entwickler wollen einige unangenehme Themen in das Spiel mit einbinden und stoßen damit auf Kritik. Taylor Kurosaki, Narrative Director bei Entwickler Infinity Ward, versucht sich zu rechtfertigen. Dabei schreckt er auch vor harten Worten gegenüber den Fans nicht zurück.

Modern Warfare: Nichts für schwache Gemüter

Grund für die hitzigen Diskussionen sind Kampfstoffe wie etwa Phosphorbomben, die bereits im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz kamen. Als Teil einer Killstreak, also Belohnung für eine Reihe ausgeschalteter Gegner, findet der sogenannte Weiße Phosphor seinen Weg in das neue Call of Duty: Modern Warfare. Dabei gilt er noch immer als höchst umstrittenes Mittel zum Zweck.

Auch interessant: "Fifa 20" – Torhüter werden endlich intelligent

Es ist nicht das erste Mal, dass Massenvernichtung und explizite Gewalt in Videospielen Kritik nach sich ziehen. Bereits im vergangenen Jahr sorgte Battlefield V mit der Kampagne "The Last Tiger" für Kontroversen, weil sie Kriegsverbrechen der Wehrmacht und SS offen und unverblümt präsentierte. Trotzdem bleibt Narrative Director Taylor Kurosaki dem harten Kurs der Reihe treu und verkündete in einem Interview: "Ich möchte nicht in einer Welt leben, in der alle meine Spiele den Teletubbies entsprechen."

Sie wollen mehr über die Hintergründe lesen? Auf Ingame.de* erfahren Sie wie hart Taylor Kurosaki mit den Fans ins Gericht geht und wann Call of Duty: Modern Warfare erscheint.

*Ingame.de ist Teil des bundesweiten Redaktionsnetzwerkes der Ippen-Digital-Zentralredaktion

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare