Eichhörnchen und Vögel besser in Experten-Hände geben

Wildtierhilfe: Findelkinder nicht selbst aufpäppeln!

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Abgestürzte Eichhörnchen und verletzte Vögel werden in der Wildtierhilfe Rödermark versorgt. 

Region Rhein-Main - Seit vier Jahren betreibt Tanja Schäfer die Wildtierhilfe Rödermark. Rund um die Uhr kümmert sie sich um verletzte Vögel und Eichhörnchen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet. Die Tierschützerin warnt davor, die Findelkinder selbst aufzupäppeln. Von Kristina Bräutigam

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Das Telefon klingelt im Minutentakt. Eine junge Frau hat einen kleinen Spatz gefunden und weiß nicht weiter. Tanja Schäfer lässt sich Fotos aufs Handy schicken: Es handelt sich um einen Ästling; einen Jungvogel, der zwar schon sein Nest verlassen hat, aber noch von den Eltern versorgt werden muss. Die Tierschützerin rät der Anruferin, den Vogel auf die oberste Treppenstufe zu setzen. „Wenn ihn die Elternvögel dann nicht versorgen, müssen sie ihn herbringen.“ Eine Minute später wird der nächste Patient gebracht: In einem Schuhkarton sitzt ein junger Baumpieper. Er wurde von einer Katze angegriffen und wirkt apathisch. Ob er durchkommt, entscheidet sich in den nächsten drei Tagen, sagt Schäfer. 

Seit vier Jahren betreibt die Tierschützerin die Wildtierhilfe Rödermark. Ehrenamtlich, sieben Tage die Woche, rund um die Uhr. Ob abgestürztes Eichhörnchen oder verletzter Singvogel: Die staatlich anerkannte Pflegestation ist oft die letzte Rettung für die Findelkinder. Aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet werden Wildtiere nach Ober-Roden gebracht. Von Privatleuten, aber auch von Tierärzten, Polizei und Feuerwehr. Seit die Wildtierarche in Rodgau wegen eines Rechtsstreits mit dem Veterinäramt keine Tiernotfälle mehr aufnehmen darf, wird Tanja Schäfer förmlich überrannt. „In der Hauptsaison zwischen Mai und Juni habe ich täglich bis zu 80 Anrufe“, sagt die Tierschützerin. Andere Wildtiere sowie ausgesetzte Exoten werden in der Wildtierhilfe nicht aufgenommen, da Schäfer für diese Tiere keine behördliche Genehmigung hat. „Diese Fälle versuche ich weiterzuvermitteln“.

Fotos: Hier finden tierische Findelkinder Hilfe

Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © K ristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam

Auch zur Zeit ist die Wildtierstation rappelvoll: Besonders die Mauersegler haben Hochkonjunktur. Wegen der Hitze, die sich unter den Dächern staut, haben sich die Nestlinge reihenweise aus den Nestern gestürzt. Andere sind vor Scheiben geflogen, unterernährt oder wurden von einer Katze attackiert. „Auch wenn der Vogel nach einem Katzenbiss unverletzt scheint: Ohne Antibiotikum droht eine tödliche Blutvergiftung“, warnt die Rödermärkerin. Sie selbst darf die kleinen Patienten nicht medizinisch versorgen.

Viel Zeit für Saubermachen und Fütterung

Umso wichtiger sei es, dass die Finder mit den verletzten Tieren vorher zum Tierarzt fahren. „Wenn die Station voll ist, habe ich dafür keine Zeit.“ Die geht vor allem für Saubermachen und Füttern drauf. So müssen die Vögel jede Stunde, die jungen Eichhörnchen alle zwei Stunden gefüttert werden – auch nachts. „Vor allem die Hörnchen wollen viele gern selbst aufziehen, weil sie so niedlich sind. Ich kann davor nur warnen. Das sind Wildtiere, die sterben, wenn sie nicht artgerecht behandelt werden“, sagt Schäfer.

Manche schaffen es auch trotz Pflege der Expertin nicht. So wie Carey. Das Eichhörnchenbaby, das ein Feuerwehrmann vor zwei Wochen in Frankfurt gefunden hatte, leidet unter einem schweren Schädel-Hirn-Trauma, zuckt unkontrolliert und hat Durchfall. „Mein Mann fährt es zum Einschläfern. Das kann ich nicht“, sagt die Tierschützerin traurig. 

Auswilderung ist das oberste Ziel

So sehr sie an ihren Findelkindern hängt: Die Auswilderung ist das oberste Ziel. Die Eichhörnchen dürfen deshalb nach ein paar Wochen in die Volieren im Garten umziehen. Durch die geöffnete Klappe unternehmen sie kurz darauf Ausflüge in den Wald, um sich ein Nest, den sogenannten Kobel, zu bauen. Irgendwann sind sie dann ganz verschwunden. Ein trauriger und zugleich schöner Moment für Tanja Schäfer. „Wenn ein Tier zurück in der Natur ist, habe ich alles richtig gemacht.“

Gerade die Rettung von Singvögeln ist extrem wichtig: Denn immer mehr heimische Vogelarten drohen auszusterben.

Fotos: Süßer Nachwuchs im Kaninchen-Stall 

Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
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Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
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Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam
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Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen.
Viel Arbeit, noch mehr Entzücken: Beim Kaninchenzuchtverein H255 Jügesheim gibt es insgesamt zwölf Kaninchenrassen. © Kristina Bräutigam

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