Heftige Aktion

Wiesbaden: Mann rammt Hund ein Messer mitten ins Herz - Frauchen muss alles ansehen

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Grausam: In Wiesbaden wurde ein Hund auf offener Straße erstochen.

In Wiesbaden soll einem Hund ein Messer mitten ins Herz gerammt worden sein. Das Frauchen von Aiko berichtet grausame Details.

Wiesbaden - Sollten sich die Ereignisse in Wiesbaden so zugetragen haben, wie es die 55-jährige Martina S. schildert, sind diese an Grausamkeit kaum zu überbieten: Die Krankenschwester war mit ihrem Hund Aiko Gassi, als ihm mit Absicht ein Messer ins Herz gerammt wird. Über den heftigen Vorfall berichtet extratipp.com*.

Wiesbaden: Frauchen mit Hund Gassi - plötzlich sticht Nachbar auf Tier ein

Die Wiesbaderin berichtet, was sich vergangenen Donnerstag in ihrer Nachbarschaft zugetragen haben soll. Demnach ging die Frau mit ihrem Therapiehund Aiko Gassi. Die 55-Jährige ist an Multipler Sklerose erkrankt und benötigt Gehstöcke - weshalb ihr Hund, den sie bereits seit vielen Jahren hat, unangeleint unterwegs war. Aus dem Nichts sprang ihr Nachbar aus dem Gebüsch, mit einem Messer bewaffnet. Die Hundebesitzern rief ihren Aiko sofort zu sich, der gehorchte auch. Doch der Nachbar lief dem Hund hinterher und stach auf den Hund ein. Der Mann traf mitten ins Herz, setzt dem Tier eine zehn Zentimeter tiefe Wunde zu. Aiko verblutete. Gegenüber bild.de sagt die trauernde MS-Erkrankte: "Mein blutender Hund hat da gelegen, starb in meinen Armen." 

Bluttat in Wiesbaden: Aiko stirbt nach Stich mitten ins Herz

Der Nachbar, mit dem es schon öfter Streit gegeben haben soll, behauptet, der Hund habe ihn gebissen. Doch für Martina S. aus Wiesbaden ist dies nur eine billige Ausrede. Immerhin sei ihr Hund ein ausgebildeter Therapiehund gewesen, die Krankenschwester habe ihn mit in Krankenhäuser und zu vielen Patienten genommen. "Alle haben ihn geliebt", so die 55-Jährige. Der Beschuldigte wird zu der brutalen Attacke derzeit vernommen. Neben den grausamen Details zur Tat erzählt Martina S. auch, wieso es wohl so kommen musste: Die Nachbarsfamilie habe schon immer für Ärger gesorgt, die ganze Nachbarschaft terrorisiert. "Sie hassen es, dass ich Aiko nicht an der Leine führen kann, rufen dauernd die Polizei." 

Die Tatwaffe, die Aiko ins Herz gerammt wurde, soll laut dem Bericht von bild.de bei dem Nachbar in der Wiesbadener Wohnung gefunden worden sein. Die Ermittlungen wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz laufen. Ein Beitrag auf Facebook, bei dem auch Fotos von dem toten Tier zu sehen sind, wurde bereits über 4.600 Mal geteilt. Eine 

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