Bei Raunheim

Reisebus-Unfall auf A3: Mehrere Verletzte und stundenlange Sperrung

+
Ein mit einer indischen Reisegruppe besetzter Bus ist auf der Autobahn 3 bei Raunheim an einer Baustelle gegen einen Fahrbahnteiler geprallt.

Ein mit einer Reisegruppe besetzter Bus ist auf der Autobahn 3 bei Raunheim gegen einen Fahrbahnteiler geprallt. Bei dem Unfall wurden 13 Personen verletzt.

Raunheim - Ein mit einer indischen Reisegruppe besetzter Bus ist auf der Autobahn 3 bei Raunheim an einer Baustelle gegen einen Fahrbahnteiler geprallt. Zwölf Passagiere sowie der 66 Jahre alte Busfahrer wurden bei dem Unfall in der Nacht zum heutigen Freitag leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte. Der Bus blieb nach dem Zusammenstoß quer auf beiden Fahrbahnen liegen. Die A3 war um die Unfallstelle in Richtung Mönchhof-Dreieck für mehrere Stunden gesperrt.

Elf der verletzten Touristen kamen in Krankenhäuser, die übrigen Mitglieder der Gruppe wurden mit einem Bus der Feuerwehr zu ihrem Zielort, einem Hotel in Offenbach, gefahren. 

Debatte über Notbremsassistenten nach Busunfall auf A9

Warum sich das Feuer so schnell ausbreitete muss noch aufgeklärt werden. Foto: Matthias Balk
Warum sich das Feuer so schnell ausbreitete muss noch aufgeklärt werden. Foto: Matthias Balk © Matthias Balk
Feuerwehrfahrzeuge kämpfen sich auf der Inntalautobahn bei Reischenhart zu einer Unfallstelle durch. Foto: Matthias Schrader
Feuerwehrfahrzeuge kämpfen sich auf der Inntalautobahn bei Reischenhart zu einer Unfallstelle durch. Foto: Matthias Schrader © Matthias Schrader
Ein Bagger am Unglücksort auf der A9 bei Münchberg in Bayern. Das angrenzende Waldstück ist komplett abgebrannt. Foto: Nicolas Armer
Ein Bagger am Unglücksort auf der A9 bei Münchberg in Bayern. Das angrenzende Waldstück ist komplett abgebrannt. Foto: Nicolas Armer © Nicolas Armer
Das Wrack des völlig ausgebrannten Reisebusses wird von einem Kran geborgen. Foto: Matthias Balk
Das Wrack des völlig ausgebrannten Reisebusses wird von einem Kran geborgen. Foto: Matthias Balk © Matthias Balk
Großeinsatz: Experten der Polizei unter einem Zelt neben Särgen für die Opfer des Busunfalls auf der A9. Foto: Nicolas Armer
Großeinsatz: Experten der Polizei unter einem Zelt neben Särgen für die Opfer des Busunfalls auf der A9. Foto: Nicolas Armer © Nicolas Armer
Nichts mehr übrig: Das Wrack des ausgebrannten Reisebusses an der Unglücksstelle auf der A9. Foto: Nicolas Armer
Nichts mehr übrig: Das Wrack des ausgebrannten Reisebusses an der Unglücksstelle auf der A9. Foto: Nicolas Armer © Nicolas Armer
Bei dem schweren Busunfall auf der Autobahn A9 sind nach Erkenntnissen der Polizei vermutlich 18 Menschen ums Leben gekommen. Foto: Nicolas Armer
Bei dem schweren Busunfall auf der Autobahn A9 sind nach Erkenntnissen der Polizei vermutlich 18 Menschen ums Leben gekommen. Foto: Nicolas Armer © Nicolas Armer
Der Bus soll nach dem Zusammenstoß mit einem Lastwagen in Brand geraten sein. Foto: News5/Fricke
Der Bus soll nach dem Zusammenstoß mit einem Lastwagen in Brand geraten sein. Foto: News5/Fricke © News5 / Fricke
Rund 200 Einsatzkräfte der Rettungsdienste, Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks und der Polizei waren vor Ort. Foto: News5/Fricke
Rund 200 Einsatzkräfte der Rettungsdienste, Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks und der Polizei waren vor Ort. Foto: News5/Fricke © News5 / Fricke
Der Bus ist vollständig ausgebrannt. Übrig blieb nur noch ein verkohltes Gerippe. Foto: Nicolas Armer
Der Bus ist vollständig ausgebrannt. Übrig blieb nur noch ein verkohltes Gerippe. Foto: Nicolas Armer © Nicolas Armer
Bestattungsfahrzeuge auf der A9 bei Münchberg. Foto: Nicolas Armer
Bestattungsfahrzeuge auf der A9 bei Münchberg. Foto: Nicolas Armer © Nicolas Armer
Es waren auch mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Foto: News5/Fricke
Es waren auch mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Foto: News5/Fricke © News5 / Fricke
Nach dem schrecklichen Unfall wurde die A9 in beide Richtungen gesperrt. Foto: News5/Fricke
Nach dem schrecklichen Unfall wurde die A9 in beide Richtungen gesperrt. Foto: News5/Fricke © News5 / Fricke

dpa

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Mehr zum Thema

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion