Die Engel der Frankfurter Maininsel 

Projekt Oase hilft verletzten Wasservögeln am Main

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Claudia Knöchel, Martina Chane und Esther Zieta helfen mit ihrem Projekt Oase den kranken Wasservögeln auf der Frankfurter Maininsel.

Frankfurt –Eine bunte Vielzahl an Wasservögeln lebt auf der Frankfurter Maininsel: Reiher, Enten und Gänse tummeln sich an der Alten Brücke. Doch immer wieder verletzen sich die Tiere und müssen gerettet werden. Den kranken Vögeln hilft Martina Chane mit dem Projekt Oase. Von Janine Drusche

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Auf der Maininsel herrscht munteres Treiben: Schwäne, Reiher, Enten und Gänse putzen sich am Wasser oder sonnen sich auf den Stufen. Eigentlich eine schöne Idylle, wären da nicht die Schicksale von Luise und Erik. Die beiden Gänse können nicht mehr fliegen, denn Luise hat einen sogenannten Hängeflügel, den sie nicht bewegen kann. Erik hat einen Kippflügel, der dauerhaft vom Körper absteht. Auch andere verletzte Wasservögel sind am Main unterwegs. Drei Gänsen hat jemand sogar die Flügel gestutzt. „Wenn wir diesen Tieren nicht helfen, verenden sie qualvoll“, sagt Martina Chane. 

Die 37-Jährige leitet das Projekt Oase, dessen Helfer sich um Wasservögel am Frankfurter Main, in Offenbach oder auch in Hattersheim kümmern. Seit Anfang 2016 füttern Martina Chane und Esther Zieta regelmäßig die kranken Vögel an der Maininsel, die sich wegen ihrer Verletzungen nicht mehr selbst versorgen oder fortfliegen können. In Offenbach lernen die beiden Tierschützer die Künstlerin Claudia Knöchel kennen, die sich auch für die Vögel einsetzt. Die Frauen tun sich zusammen und gründen im Sommer vergangenen Jahres das Projekt. Täglich füttern sie die kranken Tiere.

Fotos: Frankfurter Gnadenhof versorgt kranke Täubchen 

Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf.
Auf dem Gnadenhof des Stadttaubenprojekts Frankfurts finden alte und kranke Vögel Unterschlupf. © Janine Drusche

 „Das sind etwa zehn Kilo an Haferflocken, Weizenkörnern, Obst und Salat, die wir am Tag brauchen. Für die Küken gibt’s extra noch Maisgries oder Leinsamen“, sagt Zieta. Das kostet die Frauen etwa drei bis fünf Euro täglich, die sie aus eigener Tasche zahlen. „Aber das ist es wert, denn die Vögel sollen keinen Abfall fressen!“, sagt Knöchel. Das sehen nicht alle Passanten gern. „Ich wurde schon oft beschimpft, weil ich die Tiere füttere“, sagt Chane leise. Dabei habe die Nachhilfelehrerin eine Sondergenehmigung dafür.

 „Die Population der Tiere wächst dadurch nicht mehr. Wir achten hier nur auf die Maininsel und helfen den kranken Vögeln.“ Früher sei die Stelle am Main verwahrlost gewesen: „Jetzt putzen wir einmal wöchentlich die Stufen, reinigen sie von Vogelkot, gefährlichen Scherben oder Kronkorken, die die Leute dort hinwerfen.“ Die Gefahr für Wasservögel sei auch vielen Radfahrern nicht bewusst: „Die brettern hier oft so herum, dass ihnen Vögel unter die Räder kommen“, sagt Chane, die bei der Stadt eine Geschwindigkeitsbegrenzung erbeten hat.

Unterwegs im Zwillbrocker Venn: Die Exoten vom Münsterland

Flamingos, umgeben von Lachmöwen: Für Vogelfreunde ist das Zwillbrocker Venn einen lohnendes Ziel. Foto: BSZ/dpa-tmn
Flamingos, umgeben von Lachmöwen: Für Vogelfreunde ist das Zwillbrocker Venn einen lohnendes Ziel. Foto: BSZ/dpa-tmn © BSZ
Das Zwillbrocker Venn liegt an der Grenze zu den Niederlanden. Reisende finden in der stillen Landschaft, in der sich Bäume und weite Heideflächen abwechseln, Ruhe und Erholung. Foto: Münsterland e.V./dpa-tmn
Das Zwillbrocker Venn liegt an der Grenze zu den Niederlanden. Reisende finden in der stillen Landschaft, in der sich Bäume und weite Heideflächen abwechseln, Ruhe und Erholung. Foto: Münsterland e.V./dpa-tmn © Münsterland e.V
Zwischen Mitte März und Juni haben Urlauber im Zwillbrocker Venn die Chance, Flamingos zu sehen. Foto: Bernd F. Meier/dpa-tmn
Zwischen Mitte März und Juni haben Urlauber im Zwillbrocker Venn die Chance, Flamingos zu sehen. Foto: Bernd F. Meier/dpa-tmn © Bernd F. Meier
Wie die Flamingos ins Zwillbrocker Venn kamen, weiß bislang niemand so recht. Manche vermuten: Sie sind aus einem Tierpark ausgebüchst - mittlerweile gelten sie allerdings schon als heimisch. Foto: Hubert Stroetmann/BSZ/dpa-tmn
Wie die Flamingos ins Zwillbrocker Venn kamen, weiß bislang niemand so recht. Manche vermuten: Sie sind aus einem Tierpark ausgebüchst - mittlerweile gelten sie allerdings schon als heimisch. Foto: Hubert Stroetmann/BSZ/dpa-tmn © Hubert Stroetmann
Im Frühjahr ist im Venn die Zeit der Lachmöwen - die Tiere brüten dann dort und lassen sich gut beobachten. Foto: BSZ/dpa-tmn
Im Frühjahr ist im Venn die Zeit der Lachmöwen - die Tiere brüten dann dort und lassen sich gut beobachten. Foto: BSZ/dpa-tmn © BSZ
Auch dem Moorfrosch kann man im Zwillbrocker Venn begegnen. Foto: BSZ/Christoph Rückriem
Auch dem Moorfrosch kann man im Zwillbrocker Venn begegnen. Foto: BSZ/Christoph Rückriem © Christoph Rückriem
Mike Dienstbier leitet Führungen durch das Zwillbrocker Venn. Foto: Bernd F. Meier/dpa-tmn
Mike Dienstbier leitet Führungen durch das Zwillbrocker Venn. Foto: Bernd F. Meier/dpa-tmn © Bernd F. Meier
Die Heide im Zwillbrocker Venn sorgt im August für ein farbenprächtiges Bild. Foto: Bernd F. Meier
Die Heide im Zwillbrocker Venn sorgt im August für ein farbenprächtiges Bild. Foto: Bernd F. Meier © Bernd F. Meier
Rund um Zwillbrock kann neben Wanderungen auch mehrtägige Radtouren machen. Foto: Bernd F. Meier/dpa-tmn
Rund um Zwillbrock kann neben Wanderungen auch mehrtägige Radtouren machen. Foto: Bernd F. Meier/dpa-tmn © Bernd F. Meier
Diplom-Biologe Dietmar Ikemeyer ist Leiter der Biologischen Station Zwillbrock. Foto: Bernd F. Meier/dpa-tmn
Diplom-Biologe Dietmar Ikemeyer ist Leiter der Biologischen Station Zwillbrock. Foto: Bernd F. Meier/dpa-tmn © Bernd F. Meier

Um die verunfallten Tiere kümmert sie sich mit ihrem Team, bringt sie zu Tierärzten, die sich am Projekt Oase beteiligen. „Wir sehen das als Chance für die bedürftigen Tiere“, sagt Claudia Knöchel. „Und wir schließen eine klaffende Lücke mit Aufklärungsarbeit, wenn wir den Leuten erklären, dass die Tiere auch Respekt verdient haben“, so Chane.

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Fotos: Hilfe für die Wasservögel am Frankfurter Mainufer

Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
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