Ursache in Steinau noch nicht geklärt

Großbrand in Schreinerei: Stahlträger sind "wie Wachs zusammengesunken"

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Warum das Feuer in Steinau an der Straße ausgebrochen ist, ist noch unklar.

Steinau an der Straße - Einen Tag nach dem Großbrand und einem Millionenschaden in einer Schreinerei in Steinau an der Straße (Main-Kinzig-Kreis) steht noch keine Ursache fest. Die Ermittler konnten die einsturzgefährdete Werkshalle noch nicht betreten.

 "Die Stahlträger sind wegen der großen Hitze wie Wachs zusammengesunken. Bevor jemand den Ort betreten kann, muss erst die Sicherheitslage eingeschätzt werden", erklärte ein Polizei-Sprecher am Mittwoch in Offenbach. Das Feuer war aus noch ungeklärter Ursache in der Nacht zum Dienstag ausgebrochen und hatte die Schreinerei komplett zerstört.

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Lars Wanger hat es geschafft: Er macht die begehrte Ausbildung zum Feuerwehrmann. Davor musste er etwa einen Gesundheits- sowie einen Stresstest bestehen. Foto: Benjamin Nolte
Lars Wanger hat es geschafft: Er macht die begehrte Ausbildung zum Feuerwehrmann. Davor musste er etwa einen Gesundheits- sowie einen Stresstest bestehen. Foto: Benjamin Nolte © Benjamin Nolte
Auf dem Weg zum Einsatzort: Wanger sitzt am Steuer des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs (HLF). Foto: Benjamin Nolte
Auf dem Weg zum Einsatzort: Wanger sitzt am Steuer des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs (HLF). Foto: Benjamin Nolte © Benjamin Nolte
Der erfahrene Feuerwehrmann Harald Ewers gibt Wanger Tipps zum Gebrauch der Atemschutzmaske. Foto: Benjamin Nolte
Der erfahrene Feuerwehrmann Harald Ewers gibt Wanger Tipps zum Gebrauch der Atemschutzmaske. Foto: Benjamin Nolte © Benjamin Nolte
Wenn gerade mal kein Einsatz ist, überprüft Wanger in der Elektrowerkstatt zum Beispiel die Funkgeräte. Foto: Benjamin Nolte
Wenn gerade mal kein Einsatz ist, überprüft Wanger in der Elektrowerkstatt zum Beispiel die Funkgeräte. Foto: Benjamin Nolte © Benjamin Nolte
Damit beim Einsatz alles reibungslos klappt, muss das Material in Ordnung sein. Wanger überprüft deshalb in der Werkstatt, ob die Wasserverteiler einwandfrei funktionieren. Foto: Benjamin Nolte
Damit beim Einsatz alles reibungslos klappt, muss das Material in Ordnung sein. Wanger überprüft deshalb in der Werkstatt, ob die Wasserverteiler einwandfrei funktionieren. Foto: Benjamin Nolte © Benjamin Nolte
Nach dem Einsatz muss Wanger die benutzten Schläuche auf den Fahrzeugen gegen gereinigte im Lager austauschen. Foto: Benjamin Nolte
Nach dem Einsatz muss Wanger die benutzten Schläuche auf den Fahrzeugen gegen gereinigte im Lager austauschen. Foto: Benjamin Nolte © Benjamin Nolte
Retter in der Not: Mit der Drehleiter erreicht der Wanger Wohnungen auch dann, wenn der Weg durch das Treppenhaus versperrt ist. Foto: Benjamin Nolte
Retter in der Not: Mit der Drehleiter erreicht der Wanger Wohnungen auch dann, wenn der Weg durch das Treppenhaus versperrt ist. Foto: Benjamin Nolte © Benjamin Nolte
Für viele ein Kindheitstraum: Wanger macht die Ausbildung zum Feuerwehrmann bei der Berufsfeuerwehr Flensburg. Auch größere Unternehmen und die Bundeswehr sind mögliche Arbeitgeber. Foto: Benjamin Nolte
Für viele ein Kindheitstraum: Wanger macht die Ausbildung zum Feuerwehrmann bei der Berufsfeuerwehr Flensburg. Auch größere Unternehmen und die Bundeswehr sind mögliche Arbeitgeber. Foto: Benjamin Nolte © Benjamin Nolte
Gerüstet für den Einsatz: Wanger in seiner Einsatzschutzkleidung. Foto: Benjamin Nolte
Gerüstet für den Einsatz: Wanger in seiner Einsatzschutzkleidung. Foto: Benjamin Nolte © Benjamin Nolte
Um die Autos zu warten, braucht Wanger auch handwerkliches Geschick. Foto: Benjamin Nolte
Um die Autos zu warten, braucht Wanger auch handwerkliches Geschick. Foto: Benjamin Nolte © Benjamin Nolte
Bei Patienten den Blutdruck messen: Auch das gehört zur Ausbildung des angehenden Feuerwehrmanns. Denn er wird prallel zum Rettungssanitäter ausgebildet. Foto: Benjamin Nolte
Bei Patienten den Blutdruck messen: Auch das gehört zur Ausbildung des angehenden Feuerwehrmanns. Denn er wird prallel zum Rettungssanitäter ausgebildet. Foto: Benjamin Nolte © Benjamin Nolte
Vorbereiten für den Einsatz: Vor Dienstbeginn holt Wanger seinen Schutzanzug aus der Kleiderkammer. Foto: Benjamin Nolte
Vorbereiten für den Einsatz: Vor Dienstbeginn holt Wanger seinen Schutzanzug aus der Kleiderkammer. Foto: Benjamin Nolte © Benjamin Nolte

Bei den stundenlangen Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Der Polizei zufolge wurden neben der Produktionshalle auch Firmenfahrzeuge und Maschinen zerstört. Der Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge bei vier Millionen Euro. Geprüft wird zum Beispiel nun, ob ein technischer Defekt das Feuer verursacht haben könnte. Hinweise auf Brandstiftung gebe es bislang nicht, so die Polizei. (dpa)

Quelle: op-online.de

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