Braune Flüssigkeit tritt aus

Lkw aus Polen: Verwesungsgeruch - Polizei macht Horror-Fund auf Ladefläche!

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Ekliger Fund auf der A5!

Die Autobahnpolizei hat auf der Ladefläche eines Lkws einen erschreckenden Fund gemacht. Zuvor zog sich ein Verwesungsgeruch über die Autobahn.

Wetterau - Auf der A5 in der Wetterau sorgte am vergangenen Donnerstagabend ein ekliger Geruch für Aufsehen. Kurz später fand die Polizei den Grund - der versteckte sich auf einer polnischen Lkw-Ladefläche. Über den Vorfall berichtet extratipp.com*.

Autobahnpolizei Wetterau macht ekligen Fund auf Lkw-Ladefläche

Nachdem die Autobahnpolizei den üblen Geruch der Verwesung bemerkt hatte, wurden die Beamten auf einen Sattelzug aufmerksam. Der stand auf der Tank- und Rastanlage Wetterau und zog nicht nur durch den Geruch die Blicke der Polizisten auf sich: Aus dem Sattelzug lief eine braune Flüssigkeit aus, die ebenfalls unangenehm roch. Sofort öffneten die Beamten den polnischen Sattelauflieger und machten den Horror-Fund: In diversen Big Packs befanden sich insgesamt 22 Tonnen Tierhäute! 

Wie die Polizei Wetterau am Montag mitteilt, war die Ladung nicht gesichert. Außerdem soll der Lkw gar nicht in der Lage gewesen sein, die instabile Horror-Ladung zu transportieren. Die Großverpackungen rutschten also auf der Ladefläche hin und her, drückten bereits gegen die Außenplanen. Die Verpackung, in denen die Tierhaut war, sei außerdem undicht gewesen. Eine braune Brühe aus Tierblut und Verwesungsflüssigkeit floss auf die Fahrbahn.

Die Tierhäute lagen ungesichert herum.

Diese Strafe wartet auf polnischen Lkw-Halter

Dem polnischen Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt, der Parkplatz rund um den Lkw musste geputzt werden. Seine Firma musste ihm erst ein geeigneteres Fahrzeug zum Transport der Tierhäute zur Ratsstätte Wetterau schicken. Bis zum Montag konnte das polnische Transportunternehmen keine Genehmigung zum Transport von tierischen Produkten vorlegen. Auch die Kennzeichnung der Ware soll mangelhaft gewesen sein. Der Fahrzeughalter muss nun eine satte Strafe von 3500 Euro zahlen - und die Reinigungskosten des Parkplatzes übernehmen.

Für die Reinigungskosten muss das polnische Unternehmen aufkommen.

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