Horror-Tat

Limburg: Botschaft am Tatort aufgetaucht - "Die Mitarbeiter des Frauenhauses..."

Im hessischen Limburg soll ein Mann seine Frau mit einer Axt erschlagen haben. Jetzt ist ein mysteriöser Zettel aufgetaucht - genau dort, wo der Täter eine Frau mit einer Axt erschlug.

  • Ein 34 Jahre alter Mann sitzt unter Mordverdacht im Gefängnis
  • Er soll seine Ehefrau erst mit einem Audi angefahren und dann mit einer Axt auf sie eingeschlagen haben
  • Videos und Bilder der Bluttat kursieren im Netz
  • Jetzt ist am Tatort in Limburg ist ein mysteriöser Zettel aufgetaucht

Update vom 30. Oktober, 9.42: Der brutale Mord in Limburg, bei dem der mutmaßliche Täter seine Ehefrau erst überfahren und dann mit einer Axt auf sie eingeschlagen haben soll, sorgt noch immer für Schlagzeilen. Jetzt ist ein mysteriöser Zettel am Tatort aufgetaucht! Dieser hängt am Zaun unweit der Stelle, wo der Audi am Freitag mit hoher Geschwindigkeit in eine Hauswand gekracht war. Auf dem Zettel werden Vorwürfe gegen das Frauenhaus Limburg laut.

So steht in holprigem Deutsch geschrieben: "Sie war im Frauenhaus, doch ihr Mann hat sie gefunden. Sie wollte eine Wohnung, aber die Mitarbeiter des Frauenhauses Limburg haben ihr nicht geholfen. Sie hatte zwei kleine Kinder. Wir hoffen, dass das nicht noch einer anderen Frau passiert [Rechtschreibfehler korrigiert, Anm. d. Red.]." Der DIN-A4-Zettel schließt mit den Worten: "Ruhe in Frieden, Sanae." Dabei handelt es sich um den Vornamen der Getöteten, ihr Ehemann und mutmaßlicher Mörder soll Imad heißen. Mysteriös: Es ist völlig unklar, wer den Zettel geschrieben und auch aufgehängt hat. Ein Unterzeichner oder eine Unterzeichnerin findet sich nicht.

Ein Foto des Zettels sehen Sie bei den Kollegen von fnp.de*.

Limburg: Video von Axt-Mord online - Opfer fliegt 30 Meter durch die Luft

Update vom 29. Oktober, 13.17 Uhr: Die Auswertung des Überwachungsvideos ergab noch weitere Details: Nachdem der Audi mit hoher Geschwindigkeit in die Hauswand in Limburg gekracht ist, eilten mehrere Personen zu dem Fahrzeug, um dem Fahrer zu helfen. Der zog eine Pistole und bedrohte damit die Helfer, die flüchteten. Dann geht der Mann zum Kofferraum, holt die Axt heraus und drischt fünfmal auf den Kopf seiner Ehefrau ein.

Update 12.45 Uhr: Auch wenige Tage nach dem brutalen Axt-Mord von Limburg gibt es immer wieder neue Details zu dem Verbrechen. Wie fnp.de* berichtet, wurde das Opfer offenbar bereits durch den Zusammenstoß mit dem Audi getötet. Das legt die Auswertung eines Überwachungsvideos nahe. Demnach soll die Frau etwa 30 Meter durch die Luft geflogen sein. Die Tatwaffe, ein knapp 200 PS starkes Auto, soll der Ehemann extra für den Mord angemietet haben.

Trauernde haben in Limburg Kerzen am Tatort aufgestellt.

Frauenhaus Limburg mit rührender Beileidsbekundung im Internet

Update vom 28, Oktober, 14.50 Uhr: Im Internet ist die Anteilnahme nach dem brutalen Axt-Mord von Limburg groß. So schreibt eine Nutzerin etwa: "Mein tiefes Mitgefühl an die Kinder. Ich wünsche allen die nötige Kraft und Zuversicht." Doch in den sozialen Netzwerken schlachten Rechte und Nazis die Tat auch aus, verweisen immer wieder auf die angeblich nicht-deutsche Herkunft des mutmaßlichen Täters. Der Beschuldigte ist hier geboren und hat tunesische Wurzeln. Dem Mann wird Mord vorgeworfen. Er soll seine Ehefrau mit einem Auto überrollt und anschließend mit mehreren Axt-Schlägen getötet haben. Von der Tat existieren mehrere Videos, welche Experten der Polizei aktuell auswerten.

Update 12.25 Uhr: Auch das Frauenhaus Limburg hat sich nach dem Axt-Mord zu Wort gemeldet. Bei Facebook posteten die Verantwortlichen ein Statement. Darin heißt es: "Mit Wut und Trauer verurteilen wir den brutalen Mord an unserer Bewohnerin. Wir sind zutiefst erschüttert und fassungslos. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt den hinterbliebenen Kindern." Unterzeichnet ist der Post von den Mitarbeiterinnen und auch Bewohnerinnen des Frauenhauses Limburg.

Mit emotionalen Worten nahm das Frauenhaus Limburg bei Facebook Abschied.

Limburg: Axt-Video zeigt grausame Szenen - Aussage von Freundin des Opfers schockiert

Update 12.16 Uhr: Die Aussagen der Freundin des Opfers schockieren. Hanen B. behauptet, der Ehemann habe sie mehrfach kontaktiert. Sie sagte der "Bild": "Insgesamt hat er mich viermal angerufen. Immer wollte er mich davon überzeugen, wie schlecht seine Frau ist, was für ein böser Mensch. Es stimmte einfach etwas in seinem Kopf nicht."

Update vom 27. Oktober, 12.07 Uhr: Auch zwei Tage nach der Bluttat von Limburg sitzt der Schock in der hessischen Domstadt tief. Ein 34-Jähriger soll seine Ehrefrau (31) mit einem Auto angefahren und dann mit mehreren Hieben getötet haben. Von dem Axt-Mord kursieren Videos im Netz. Die "Bild"-Zeitung hat mit einer Bekannten des Opfers gesprochen, Hanen B. Die 50-Jährige sagte gegenüber dem Blatt, dass der mutmaßliche Mörder ein Psychopath gewesen sei. Über die Familie des Killers heißt es: "Die Schwester des Täters soll über einen Kontakt im Einwohnermeldeamt die Adresse des Opfers herausgefunden haben. So konnten er und seine Familie sie verfolgen und beobachten."

Update vom 26. Oktober, 18.00 Uhr: Wie fnp.de* berichtet, war die Weiersteinstraße schon einmal Schauplatz eines grauenhaften Verbrechens: Am 10. Juli 1998 wurde dort eine Frau getötet. Die 37-Jährige war auf dem Weg zum nahe gelegenen Bahnhof, als sie von einem Mann überwältigt wurde. Der Triebtäter zerrte das Opfer in einen Hinterhof, wollte sich dort offenbar an ihm vergehen. Der 32-Jährige, der erst Monate nach der Tat geschnappt wurde, fügte der Frau so schwere Kopfverletzungen zu, dass sie noch an Ort und Stelle starb. 

Limburg: Axt-Mord an Frau im Video - hatte der Killer eine Schusswaffe dabei?

Update 17.51 Uhr: Auch bei RTL kommt ein Zeuge zu Wort. Der Mann schildert dem Sender, dass der Axt-Mörder an seiner Frau gerichtet gerufen haben soll: "Du gehst mir nicht mehr fremd!" Auch dieser Augenzeuge berichtet von einer Schusswaffe.

Update 17.43 Uhr: Nachdem der Killer die Frau angefahren hat, wollte ihr offenbar ein Passant zu Hilfe eilen. Das sagt eine Augenzeugin, die mit der "Bild"-Zeitung gesprochen hat. Doch der Tatverdächtige soll eine Pistole gezückt und den Helfer damit bedroht haben. Dieser floh. Wie das Blatt erfahren haben will, soll am Tatort tatsächlich eine Schusswaffe gefunden worden sein!

Update 17.21 Uhr: Auch zu dem Tatverdächtigen gibt es Neuigkeiten: Der 34-Jährige wird nach Informationen von fnp.de* in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Kassel gebracht. Dort soll er bis zum Prozessbeginn inhaftiert bleiben. Der Mann hat die Nacht offenbar nicht in einer Zelle, sondern in einem Krankenhaus verbracht. Der Grund: Mit seinem Audi krachte der Beschuldigte - nachdem er seine Ehefrau angefahren haben soll - in eine Hauswand und zog sich dabei schwere innere Verletzungen zu. Trotzdem soll er die Kraft gehabt haben, um die Mutter der beiden gemeinamen Kinder mit einer Axt totzuschlagen. Wie brutal der Mann zuschlägt, zeigt das Video der Tat.

Limburg: Frau mit Axt getötet - Augenzeugin schildert das Grauen

Sicherheitsmaßnahmen eines Kriminaltechnikers, um keine Spuren zu verfälschen. Zu sehen ist der Schuh der Getöteten, den sie beim Zusammenstoß mit dem Audi verloren hatte.

Update 16.57 Uhr: In der Nähe des Tatorts haben Menschen - vielleicht Freunde und Angehörige der Getöteten - Kerzen aufgestellt und Blumen niedergelegt. Mehrere Rosen, weiße wie rote, liegen auf dem Asphalt. Jemand hat einen kleinen Teddybären an den Zaun gelegt. Im Hintergrund ein Metallteil, vermutlich hatte der Täter es mit seinem Audi überfahren. Das Metallteil ist völlig verformt und zeugt von der Wucht des Aufpralls. 

Update 16.48 Uhr: Im Internet sind Bilder und auch Videos des Tatorts am Tag nach dem Axt-Angriff aufgetaucht. Zu sehen sind nach wie vor die Spuren der Limburger Kriminaltechniker. Mit Kreide ist auf die Pflastersteine gezeichnet, wo die Leiche gelegen hatte. Ein Streu bedeckt das getrocknete Blut, stellenweise schimmert das Rot noch durch. Mit blauer Farbe haben die Polizeiexperten Kreise gezogen, darin zu lesen "TW" - vermutlich die Abkürzung für das Wort "Tatwaffe". Von dem Axt-Mord existiert auch mindestens ein Video.

Update 16.31 Uhr: Die "Bild"-Zeitung hat mit einer Augenzeugin gesprochen. Die 29-Jährige hat den Axtmord nach eigenen Angaben aus dem Fenster ihrer Wohnung gesehen. Sie sagt: "Erst als ich den Knall des Autos gegen die Wand hörte, sah ich, was los war. Zuerst dachte ich, es sei ein Unfall." Die Zeugin sagt, der Täter habe etwas geschrien, das wie "Du hast nicht gehört, was ich gesagt habe" geklungen habe. Dann habe der 34-Jährige mit der Axt in der Hand auf die Polizei gewartet. 

Axtmörder von Limburg schlug Opfer beinahe den Kopf ab

Update 13.50 Uhr: Immer mehr grausame Details des Axtmordes von Limburg kommen ans Licht. Wie in dem Video zu sehen ist, schlägt der Täter mehrmals mit voller Wucht auf den Kopf der Frau ein. In seiner Hand eine kurzstielige Axt. Dabei soll der Kopf des Opfers nahezu vom Rumpf abgetrennt worden sein. Seitens der Staatsanwaltschaft Limburg heißt es, die Frau habe "erhebliche Schnittverletzungen im Kopfbereich" davongetragen. Ob die 31-Jährige durch die Hiebe oder bereits durch den Zusammenprall mit dem Audi starb, soll eine Obduktion klären.

Update 11.21 Uhr: Der mutmaßliche Täter hatte sich nach dem Axtmord ohne Widerstand festnehmen lassen. Noch am Freitagabend wurde er einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft angeordnet hat. In welchem Gefängnis der 34-Jährige die Zeit bis zum Prozess verbringen wird, ist nicht bekannt. Bislang schwieg der Beschuldigte - der Haftbefehl lautet auf Mord - zu den Vorwürfen. Ein Pflichtverteidiger wurde ihm zur Seite gestellt. Das Motiv der Bluttat ist nicht bekannt.

Update 11.07 Uhr: Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen in Deutschland geborenen 34-Jährigen mit tunesischen Wurzeln handeln. Die Frau soll als Lehrerin gearbeitet haben. Aus der gemeinsamen Wohnung war das spätere Opfer in eine Schutzeinrichtung geflüchtet, möglicherweise wegen häuslicher Gewalt. Die beiden Kinder des Paares werden vom Jugendamt und Seelsorgern betreut.

Limburg: Video von Axtmord im Umlauf - das ist zu sehen

Update 10.52 Uhr: Es existieren nach extratipp.com*-Informationen mehrere Videos, die den Tathergang des Axtmordes zeigen. So hat etwa eine Überwachungskamera die Amokfahrt aufgenommen, bei der Tatverdächtige seine Frau mit einem Audi zunächst umfuhr. Der Wagen kracht mit hohem Tempo in eine Hauswand. Dann Szenen, die verstören: Der Täter steigt aus dem Fahrzeug und holt eine Kurzstiel-Axt der Marke Fiskars aus dem Kofferraum. Damit schlägt er mit voller Wucht auf den Kopf des am Boden liegenden Opfers ein. 

Update vom 26. Oktober, 10.43 Uhr: Auch einen Tag nach dem grausamen Axtmord von Limburg sitzt der Schock tief. Ein 34-Jähriger soll seine Ehefrau brutal erschlagen haben, während die beiden Kinder im Kindergarten waren. Nun werden immer mehr Details bekannt: Medienberichten zufolge lebte das Ehepaar bereits seit längerer Zeit getrennt. Der mutmaßliche Mörder in der ehemals gemeinsamen Wohnung in Rheinland-Pfalz, das 31 Jahre alte Opfer soll vor ihrem Mann in ein Frauenhaus in Limburg geflohen sein. Doch offenbar spürte der Verlassene seine Ex auf - ihr Todesurteil!

Update vom 25 Oktober, 16.26 Uhr: rtl.de hat mit einem Anwohner gesprochen, der den mutmaßlichen Mörder und seine Frau gekannt hat. Stephan S. sagte, er sei an dem Tag etwas später zur Arbeit gekommen - nach dem Axt-Mord, denn alles sei bereits abgesperrt gewesen. Er habe das Paar oft gesehen, weil sein Parkplatz gegenüber der Wohnung liege. "Sie waren immer freundlich, nett und höflich." Und weiter: "Mein Eindruck war, dass es sich um gut situierte Menschen handelt." Die Kinder sollen nach der Tat vom Jugendamt aus dem Kindergarten geholt worden sein. 

Spezialisten der Spurensicherung sind am Tatort, im Hintergrund die Getötete.

Täter schlägt mit Axt und Hackebeil in Limburg auf Frau ein

Update 14.24 Uhr: Weitere Informationen über den Axt-Mord von Limburg sind im Umlauf. Demnach werden die gemeinsamen Kinder des Paares aktuell psychologisch betreut. Alter und Geschlecht sind nicht bekannt. Einer Zeugenaussage zufolge ist der Angreifer mit sehr hoher Geschwindigkeit gefahren und hat bei seiner Tat einen Zaun und einen Pfosten umgefahren. Das Auto soll erst von einer Hauswand gestoppt worden sein. Bei der Raserei fuhr der Tatverdächtige auch die Frau um.

Update 12.43 Uhr: Das Ausmaß des Polizeieinsatzes nach der Axt-Attacke, von der es auch Videos gibt, von Limburg ist beachtlich. Mehrere Spezialisten der Spurensicherung waren vor Ort. Bilder vom Einsatzort zeigen mehrere Wagen der Feuerwehr. Die Polizei sicherte die Lage aus der Luft mit einem Hubschrauber.

Update 13.03 Uhr: Inzwischen ist auch klar, wo sich die Bluttat von Limburg abgespielt halt. Das 31 Jahre alte Opfer war auf dem Gehweg der Weiersteinstraße unterwegs. Dort wurde sie von ihrem Mann mit einem Audi angefahren. Anschließend fiel der Ehemann über die Frau mit der Axt und dem Hackebeil beziehungsweise Schlachtermesser her.

Axt-Attacke: Das ist auf dem Video aus Limburg zu sehen

Update 12.52 Uhr: Auch zu den mutmaßlichen Mordwerkzeugen gibt es nähere Informationen: Der Tatverdächtige soll nicht nur eine Spaltaxt der Marke Fiskars dabei gehabt haben, sondern auch ein Hackebeil oder ein Schlachtermesser eingesetzt haben. Beide Gegenstände wurden sichergestellt, so die Staatsanwaltschaft. Der 34-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen. Lesen Sie hier: Was wir bislang nicht zum Axt-Angriff von Limburg wissen.

Update 12.43 Uhr: Wir können bestätigen, dass Bilder und Videos der Tat im Netz veröffentlicht wurden. Bilder zeigen einen Mann, der weit ausholend mit einer Axt auf ein am Boden liegende Person einschlägt. Diese wurde glücklicherweise unkenntlich gemacht. Nicht so auf dem Video, das offenbar ein Anwohner aufgenommen hat. Der 25-sekündige Clip ist aus einem Nachbarhaus gefilmt. Zu sehen ist ein schwarzer Audi, dessen Heckklappe geöffnet ist. Davor liegt eine Frau. Zwei Frauen der Spurensicherung arbeiten neben der Leiche. Auf dem Boden neben der Frau liegen die mutmaßlichen Tatwaffen, eine Kurzstiel-Axt sowie ein Hackebeil. Der Filmer zoomt an die Leiche heran, der Pullover ist über den Kopf gezogen, der BH freigelegt. Mitarbeiter der Polizei haben mit blauer Farbe die Tatwaffen markiert. 

Die Leiche der getöteten Frau liegt vor dem Audi.

Limburg: Polizei durchsucht das Netz nach Axt-Videos

Update 12.28 Uhr: Aufgrund der Tatsache, dass Bilder und Videos der Tat im Netz kursieren, ist eine Gruppe der Polizei damit beauftragt, das Internet zu sichten. Ziel ist es, das Material zu finden und aus dem Verkehr zu ziehen. Die Beamten appellieren abermals an die Bevölkerung, solche Dokumente nicht bei Whatsapp oder in sozialen Netzwerken zu teilen, sondern den Ermittlern zur Verfügung zu stellen.

Update 12.16 Uhr: Nach Informationen dieser Redaktion, soll der 34-Jährige noch am heutigen Freitag (25. Oktober) einem Haftrichter vorgeführt werden. "Wir gehen von einer Beziehungstat aus", sagte Staatsanwalt Jung auf Nachfrage. Tragisch: Das Paar soll zwei Kinder haben, diese befinden sich aktuell in Obhut. 

Update 12.02 Uhr: Immer mehr Details der grausamen Bluttat von Limburg kommen ans Licht. Gegen halb neun am Freitagmorgen soll ein Mann seine Frau mit einem Auto gerammt und anschließend mit einer Axt erschlagen haben. Nach einer ähnlich gelagerten Tat in Stuttgart fragen sich viele User im Netz, ob Bilder und Videos des Angriffs im Internet kursieren. Das haben Staatsanwaltschaft und Polizei gegenüber extratipp.com* bestätigt. Ein Polizeisprecher meinte, dass Bilder im Internet im Umlauf seien. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte, dass zwei Videos von Zeugen vorlägen, die nun ausgewertet werden würden.

Bluttat in Limburg ereignete sich am Freitagmorgen gegen 8.25 Uhr

Ursprüngliche Meldung 11.50 Uhr: Limburg - Im hessischen Limburg soll ein Mann seine Frau mit einer Axt erschlagen haben. Die Polizei vermutet, dass Videos von der Tat im Umlauf sein könnten. Über den Vorfall berichtet extratipp.com*.

Limburg: Frau mit Axt erschlagen - gibt es Videos von der Tat

Auf offener Straße soll ein Mann seine Frau mit einer Axt erschlagen haben. Laut Zeugenaussagen soll der Tatverdächtige gegen 8.25 Uhr mit einem Audi die 31-Jährige angefahren  und danach mit einer Axt auf sie eingeschlagen haben. Das berichtet fnp.de*. Das Opfer, bei dem es sich um die Ehefrau des Mannes handeln soll, wurde so stark verletzt, dass es noch an der Unfallstelle in Limburg verstarb. 

Polizei Limburg: Bilder des Angriffs kursieren im Netz

Zeugen verständigten umgehend die Polizei Limburg. Diese konnte den 34-Jährigen kurze Zeit später fassen, wie die Beamten später bekannt gaben. Die Polizei geht aktuell von einer Beziehungstat aus. Pikant: Von der Bluttat sollen Bilder und möglicherweise auch Videos im Umlauf sein. Ein Sprecher der Polizei sagte, dass entsprechendes Material bereits im Netz kursiere. Die Ordnungshüter bitten dringend, solche Beweismittel nicht online zu stellen, sondern den Ermittlern zukommen zu lassen. Weitere Hinweise zu der Tat in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400.

*extratipp.com und fnp.de sind Teile des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Boris Roessler, dpa / Screenshot Google Maps (Fotomontage) 

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