Wieso?

Kassel: Post-Hasser schmiert Kot in Briefkästen - nicht seine erste Ekel-Tat

+
Wirklich eklig, was Mitarbeiter der Deutschen Post in Kassel immer wieder vorfinden müssen. 

In Kassel hat die Deutsche Post mit einem unangenehmen Problem zu kämpfen: Kot in Briefkästen. Das war nicht die erste Ekel-Attacke des Täters.

  • Deutsche Post findet immer wieder Fäkalien in Briefkästen
  • Polizei hat bereits einen Verdächtigen im Visier
  • Mutmaßlicher Täter fiel früher bereits mit anderer Ekel-Attacke auf

Kassel - Widerlich ist wohl das Wort, das die Vorfälle in Kassel, wo es zwei Tote nach einem Horror-Unfall gegeben hat, am besten beschreibt: Immer wieder müssen Mitarbeiter der Deutschen Post mit Kot verunreinigte Briefkästen vorfinden. Und das bereits seit zwei Jahren. Während einige Briefe von Mitarbeitern gesäubert werden mussten, wurden andere Briefe bei der ekligen Attacke so stark beschädigt, dass sie nicht mehr zustellbar waren. Die Polizei hat bereits einen Tatverdächtigen im Visier - und der fiel bereits in der Vergangenheit negativ auf.

Kassel: Deutsche Post hat Kot in Briefkästen - unzumutbar für Mitarbeiter

Seit rund zwei Jahren wurden mehrere Briefkästen im Stadtgebiet von Kassel mit Kot verunreinigt. Betroffen sind von dem Ekel-Angriff hauptsächlich die Briefkästen rund um den Bahnhof Bad Wilhelmshöhe. Der mutmaßliche Täter wirft immer wieder Exkremente in die Öffnung der Kästen - manche mussten durch die starke Verunreinigung sogar vorübergehend gesperrt werden. Klar ist: Für die Mitarbeiter der Deutschen Post sind diese Vorfälle mehr als ekelerregend - und für die Kunden, deren Briefe aufgrund der Kot-Attacke nicht zugestellt werden können, nicht gerade zufriedenstellend. 

Kassel: Tatverdächtiger Kot-Ableger fiel in Vergangenheit bereits auf

Im Visier der Polizei in Kassel soll ein Mann stehen, der bereits in der Vergangenheit mit ekligen Taten aufgefallen war. Darüber berichtete zuerst hna.de*. Demnach soll der Mann psychisch krank sein und vor einigen Jahren einen Arzt gestalkt haben. Der Tatverdächtige soll dem Mediziner immer wieder eklige Geschenke im Briefkasten hinterlassen haben - etwa mit Exkrementen gefüllte Beutel. Ein psychiatrisches Gutachten soll den Mann damals als schuldunfähig eingestuft haben.

Nach mehreren Anzeigen sollen die Ermittlungen der Kasseler Polizei, die momentan auch im Falle eines vergewaltigen Pferdes ermittelt, nun kurz vor dem Abschluss stehen. Als Nächstes nimmt sich die Staatsanwaltschaft dem Fall an. Man kann nur hoffen, der Mann lässt seinen Kot in Zukunft dort, wo er hingehört. Und zwar in der Toilette.

Lesen Sie auch bei extratipp.com*

*hna.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare