Horror-Tat! 

Kassel: Perverser macht Alpaka-Baby kaputt - Details schockieren sogar erfahrene Beamte

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Unfassbar, was ein Mann bei Kassel einem Alpaka antat. 

In einem ruhigen Örtchen bei Kassel kam es nun zu einer grausamen Verstümmlung eines Alpakas. Selbst die Beamten sind schockiert.

Kassel - Im beschaulichen Kurort Niedenstein (22,3 km von Kassel entfernt) kam es vor kurzem zu einer grausamen Tat. Ein bislang unbekannter Täter verstümmelte ein Alpaka und schockierte damit sogar erfahrene Beamte, wie extratipp.com* berichtet. 

Kassel: Mann verstümmelt Alpaka - an einer schockierenden Stelle 

Sieben Alpakas hat die Tierbesitzerin Anette Dönch (53) in ihrem Garten am Ortsrand von Niedenstein. Seit 2013 züchtet und verkauft die 53-Jährige die flauschigen Alpakas in der Region nahe Kassel. Ein gemütliches Anwesen mit jeder Menge Tieren, darunter auch zwei Wachhündinnen. Doch die Idylle wurde nun von einem Tierquäler zerstört. Zunächst dachte sie, dass ein Tier das Fohlen angegriffen hätte. Doch der befreundete Tierarzt Adolf Höhmann stellte schnell fest, dass es kein Tier gewesen sein konnte: „Dazu waren die Wunden zu gerade.“ Es muss also ein brutaler Tierquäler aus der Region Kassel gewesen sein. 

Außerdem betont der Tierarzt: „Alpakas sind Fluchttiere, deshalb hat derTäter die großen nicht gekriegt.“ Der Tier-Verstümmler suchte sich also bewusst ein unschuldiges Junges aus der Herde heraus, um sich daran zu vergehen. Auch das Muttertier hätte ihr neugeborenes Fohlen durch Spuckattacken und feste Tritten vor einem Angreifer beschützt. Doch das Mama-Alpaka war mit ihrem Jungen gerade erst nach Niedenstein bei Kassel umgesiedelt worden, weshalb es ihr wohl an Orientierung fehlte. So konnte der unbekannte Mann ungehindert an das Alpaka-Junge dran kommen - und es an einer besonders schockierenden Stelle verstümmeln.

Kassel: Polizei und Tierärzte fassungslos - Alpaka mit schweren Verletzungen

„Die Attacke kam aus dem Nichts“, erzählt die Frau aus Kassel. Alle Tore des Grundstücks waren verschlossen und auch zwei Hündinnen sind immer bei derAlpaka-Herde, um diese zu bewachen. Doch am Tag der Verstümmelung war eine der beiden spurlos verschwunden. „Wir hatten schon befürchtet, dass jemand sie beseitigt oder verletzt hat“, erzählte die Alpaka-Besitzerin aus Kassel, doch sie fanden ihre Wachhündin wenig später im Tierheim Beuern wieder. 

Seitdem ist die Polizei aus der Region Kassel auf der Suche nach dem Tierquäler und ermittelt ebenfalls, ob das mysteriöse Verschwinden der Hündin ebenfalls etwas mit Tierquälerei zu tun hat. „Das muss miteinander zu tun haben“, betont die Tierzüchterin aus Niedenstein bei Kassel im Gespräch mit der HNA. Die brutale Tat gegen das Alpaka schockierte sogar die erfahrensten Beamten - denn der Täter verstümmelte das Tier an einer besonders schmerzhaften Stelle.  

Kassel: Alpaka-Verstümmelung - Tierquäler schneidet schmerzhafte Stelle ab

„Auf einmal fiel mir auf, dass die Ohrenspitzen nicht mehr da waren“, erinnert sich die Alpaka-Züchterin. Auch  das Kreisveterinäramt wurde eingeschaltet, um das verwundete Tier zu untersuchen: „Es sieht danach aus, dass die Ohrenspitzen abgeschnitten wurden“, erklärte der behandelnde Arzt. Zwar leide das Alpaka-Baby keine Schmerzen mehr, aber „die Ohren wachsen eben nicht nach“, ist die Besitzerin aus Kassel tot traurig. 

„Die Verletzungen sind noch rechtzeitig bemerkt worden. Wäre es zu einer Infektion gekommen, hätte das auch tödlich enden können“, erklärt der befreundete Tierarzt und prognostiziert: „Die Wunden werden abheilen und es wird seinen Lebensweg gehen.“ Das „Kein-Ohr-Alpaka“ wird nun aber auf der Farm bei Kassel bleiben müssen, da es mit dieser Verstümmelung nicht mehr für den Weiterverkauf geeignet ist.

Polizei Kassel sucht nach Unbekanntem: Alpaka-Quäler droht Haftstrafe

Dem Täter drohen für Tierquälerei bis zu drei Jahre Haft oder eine Geldstrafe. Tatsächlich kommen die meisten verurteilten Tierquäler aber auf Bewährung wieder frei. So vielleicht auch der unbekannte aus der Region Kassel sollte er geschnappt werden. „Es gibt extreme Fälle, bei denen die Tat wiederholt und besonders grausam ausgeführt wird, dann liegt es in dem Ermessen des Richters“, erklärte Dr. Ullrich Laabs, Rechtsanwalt aus Borken. 

Die Polizeibeamten aus der Region Kassel ermitteln nach dem Alpaka-Schänder sowie wegen einer möglichen Tierquälerei bei der kurzzeitig verschwundenen Wachhündin, wie aus der Pressemitteilung hervorging. Die Polizei Homberg bittet Zeugen sich mit sachdienlichen Hinweisen, an Polizeistation Fritzlar zu wenden: 05622-99660.

Ebenfalls schockierend war der Fall einer vergewaltigten Stute. Was die Besitzerin im Genitalbereich des Pferdes findet, ist grauenhaft, wie extratipp.com* berichtet. In Kassel wird eine 12-Jährige vermisst - die Polizei vermutet: Sie ist nicht alleine unterwegs.

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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