„Heute rasten die Leute extremer aus“

Nach Nazi-Beschimpfungen: So geht´s Radost Bokel

Radost Bokel und ihr Sohn TJ sind Opfer rassistischer Anfeindungen geworden.
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Radost Bokel und ihr Sohn TJ sind Opfer rassistischer Anfeindungen geworden.
  • Christian Reinartz
    vonChristian Reinartz
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Weil ihr dunkelhäutiger Sohn TJ in einem Supermarkt in einen Kreppel biss, ist Radost Bokel fremdenfeindlich beschimpft worden. Als sie den Vorfall auf Facebook öffentlich machte, wurde die Rodgauerin von Nazis beleidigt und bedroht. Der EXTRA TIPP sprach mit der Momo-Darstellerin. Von Christian Reinartz

Auf Facebook sind Sie von Unbekannten aufs Übelste rassistisch beschimpft und sogar mit dem Tod bedroht worden. Können Sie danach überhaupt noch ruhig schlafen?

Das kann ich. Ich nehme das nicht so ernst. Solche Beleidigungen prallen an mir ab. Aber es ist natürlich schwierig, einen Vorfall wie im Supermarkt meinem Sohn TJ zu erklären. Der fragt natürlich, was das soll und vor allem, was es bedeutet. Er kann das ja noch gar nicht einordnen.

Aber wie erklärt man diesen Hass einem Siebenjährigen?

Ich habe ihm erklärt, dass es schlaue und dumme Menschen gibt. Und dass Schlaue alle anderen akzeptieren und andere nach ihrem Herzen beurteilen und nicht nach Aussehen oder Herkunft. Die Dummen dagegen sind wütend über jeden, der anders ist. Das hat er verstanden. Und ich finde das reicht auch.

Wie beurteilen sie die Anfeindungen im Alltag? Haben sie zugenommen?

Zugenommen würde ich nicht unbedingt sagen. So etwas gab es schon immer. Auch hier in Rhein-Main. Aber heute rasten die Leute extremer aus. Die Hemmungen sind einfach weg. Jemanden rassistisch zu beschimpfen ist kein Tabu mehr, wie noch vor zehn Jahren. Ich kann nicht abschätzen, wo das hinführt.

Und das macht sie nicht unruhig? Für ihren Sohn wird es ja auch nicht leichter, irgendwann wird er vielleicht selbst Opfer solche Anfeindungen.

Das hat er schon hinter sich, auch, wenn er es noch gar nicht richtig versteht. Mich beunruhigt das Ganze zwar, aber auf der anderen Seite hat mir dieser Vorfall auch etwas Gutes gezeigt. Denn es haben sich aberhunderte Menschen gemeldet und mit mir solidarisch erklärt. Das hat mir ein gutes Gefühl gegeben. Mir ist klar geworden, dass es da draußen ein paar ganz große Idioten gibt. Aber wir Vernünftigen sind in der absoluten Überzahl!

Was raten Sie jemandem, der Opfer solcher Anfeindungen wird?

Aufstehen, anzeigen und das Ganze öffentlich machen. Das stört diese ausländerfeindlichen Typen am meisten. Auch ich werde diesen Vorfall jetzt bei der Polizei anzeigen. Die Täter werden die Rechnung dafür bekommen. Auch, wenn der Account des Hassposters jetzt gelöscht wurde. Ich habe alles mit Screenshots dokumentiert.

Schauspielerin Radost Bokel wurde als Momo deutschlandweit bekannt und zog vor zwei Jahren auch ins Dschungelcamp ein

Fotos: So leben Frankfurts Flüchtlinge im Neckermann-Gebäude

So sieht es in der Erstaufnahmestation für Flüchtlinge in Frankfurt aus: Im Neckermann-Gebäude leben derzeit 830 Menschen.
So sieht es in der Erstaufnahmestation für Flüchtlinge in Frankfurt aus: Im Neckermann-Gebäude leben derzeit 830 Menschen. © Janine Drusche
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So sieht es in der Erstaufnahmestation für Flüchtlinge in Frankfurt aus: Im Neckermann-Gebäude leben derzeit 830 Menschen. © Janine Drusche
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So sieht es in der Erstaufnahmestation für Flüchtlinge in Frankfurt aus: Im Neckermann-Gebäude leben derzeit 830 Menschen. © Janine Drusche
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So sieht es in der Erstaufnahmestation für Flüchtlinge in Frankfurt aus: Im Neckermann-Gebäude leben derzeit 830 Menschen. © Janine Drusche
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So sieht es in der Erstaufnahmestation für Flüchtlinge in Frankfurt aus: Im Neckermann-Gebäude leben derzeit 830 Menschen. © Jan ine Drusche
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