Vater will helfen

Weilburg (Hessen): Blut-Jagd! Bullterrier hetzt 10-Jährigen - er entkommt nicht

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Ein aggressiver Bullterrier hat es auf Vater und Sohn abgesehen.

Ein Bullterrier ist auf Blut-Jagd - ein Vater und sein 10-jähriger Sohn entkommen dem Tier nicht.

Weilburg - Schock im hessischen Landkreis Limburg-Weilburg: Dort hat ein Bullterrier auf offener Straße ein Blutbad hinterlassen. Seine zwei Opfer mussten im Krankenhaus behandelt werden. Über den Vorfall berichtet extratipp.com*.

Bullterrier büxt in Weilburg aus - Vater und Sohn erleben puren Horror

Den vergangenen Samstagabend (13. April) wird eine Familie aus Weilburg in Hessen sicher nicht mehr so schnell vergessen. Als der 10-jährige Sohn gegen 21.40 Uhr draußen auf der Straße Am Kirmesplatz spielte, brach zur selben Zeit ein Bullterrier aus seiner heimischen Garage aus. Der Hund rannte sofort auf die Straße undbegann seine Blut-Jagd: Er attackierte den Jungen, verbiss sich in ihm und verletzte in dabei. Der 10-Jährige konnte dem Hund nicht entkommen. Als der Vater die Schreie seines Kindes hörte, eilte er sofort zur Hilfe. Doch auch er wurde zum Opfer des aggressiven Tieres. Das teilte die Polizei am Sonntagin einer Pressemitteilung mit.

Erst als der blutrünstige Bullterrier einen anderen Hund bemerkte, ließ er von Vater und Sohn ab. Die beiden verletzten Personen aus Weilburg mussten in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Halterin des Bullterriers hat nach der Attacke ihres Tieres nun ordentlich Ärger am Hals: Sie muss sich wegenfahrlässiger Körperverletzung verantworten. 

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Natascha Berger

* extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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