Zoll am Frankfurter Flughafen

Schmuggler versteckt 7.324 Ecstasy-Tabletten in der Hose

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Die Ecstasy-Tabletten wurden gleich bündelweise in die Hose eingenäht. 

Frankfurt - Dieser Schmuggler hatte wirklich die Hosen voll: 7.324 Tabletten der Droge Ecstasy hat ein 50-jähriger Mann aus den Niederlanden am Frankfurter Zoll vorbei schmuggeln wollen. Allerdings legte er dafür nicht genug Wert auf sein Aussehen. 

In der Schmugglerhose sind deutlich die Plätze für die Tablettenbündel zu sehen. 

Den Zollbeamten fiel der Mann bereits im November 2016 am Abfluggate nach Buenos Aires/Argentinien ins Auge. „Die Proportionen der Kleidung des Mannes erschienen unnatürlich“, sagte Isabell Gillmann, die Pressesprecherin des Hauptzollamts. „Die Zollbeamten befragten den Mann zu seiner Reiseroute und kontrollierten dessen Gepäck und Bekleidung. Unter seiner Hose trug er eine Schmugglerhose, in der insgesamt 7.324 Tabletten eingenäht waren." Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Ecstasy. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Aus ermittlungstaktischen Gründen hatte der Zoll nicht früher über den Schmuggelversuch informiert. 

Erfolgreich waren kürzlich auch die vierbeinigen Kollegen des Zolls: Spürhund Kyra erschnüffelte 1,5 Kilo Kokain am Flughafen. skk

Fotos: Diese Lebensmittel können high machen

Drogen aus dem Kräuterbeet?  Petersilie kann in sehr großen Dosen berauschen und leicht halluzinogen wirken (nachzulesen auch in der „Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen“). Schuld daran ist der enthaltene Stoff Myristricin. Im menschlichen Körper ruft er eine Wirkung hervor, die entfernt der von Ecstasy ähnelt. Allerdings müsste man dazu sehr, sehr, sehr große Mengen des Krauts verputzen. 
Drogen aus dem Kräuterbeet?  Petersilie kann in sehr großen Dosen berauschen und leicht halluzinogen wirken (nachzulesen auch in der „Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen“). Schuld daran ist der enthaltene Stoff Myristricin. Im menschlichen Körper ruft er eine Wirkung hervor, die entfernt der von Ecstasy ähnelt. Allerdings müsste man dazu sehr, sehr, sehr große Mengen des Krauts verputzen.  © Valentina R. - Fotolia
Quark macht nicht nur stark, sondern auch glücklich.  Das verdanken wir den enthaltenen Exorphinen, die nicht nur dem Glückshormon Endorphin sehr ähnlich sind, sondern bei der Verdauung auch eine beruhigende und schmerzstillende Wirkung entfalten. Kein Wunder, dass sogar einige Drogensüchtige versuchen, ihre Entzugserscheinungen mit Quark zu lindern.
Quark macht nicht nur stark, sondern auch glücklich.  Das verdanken wir den enthaltenen Exorphinen, die nicht nur dem Glückshormon Endorphin sehr ähnlich sind, sondern bei der Verdauung auch eine beruhigende und schmerzstillende Wirkung entfalten. Kein Wunder, dass sogar einige Drogensüchtige versuchen, ihre Entzugserscheinungen mit Quark zu lindern. © bigacis - Fotolia
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Die Muskatnuss ist in jedem gut sortierten Gewürzregal zu finden. Eine Prise im Essen ist lecker. Wer es aber übertreibt und sie grammweise zu sich nimmt, erlebt eine böse Überraschung. Bereits vier Gramm können starke Rauschzustände und Halluzinationen auslösen. Als Nebenwirkungen treten allerdings Erbrechen, Durchfall und Übelkeit sowie weitere Vergiftungserscheinungen auf.  © MIGUEL GARCIA SAAVED - Fotolia
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Absinth-Schnaps enthält außer Alkohol auch den Wirkstoff Thujon, der euphorisierend, aphrodisierend und betäubend wirkt. In größeren Mengen kann das Nervengift Halluzinationen auslösen. Nebenwirkungen hoher Dosen sind epileptische Anfälle und Verwirrtheit. Allerdings ist der Gehalt in den Getränken gesetzlich begrenzt, sodass merkbare Wirkungen eher dem hohen Alkoholgehalt (in der Regel 45 bis 78 Prozent) des Absinths zuzurechnen sind.  © 279photo - Fotolia
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High am Frühstückstisch? Ist sehr selten, kann aber mit Mohnbrötchen oder anderen Mohnprodukten durchaus passieren. Vor allem aus dem Ausland importierter Mohn, der zudem falsch verarbeitet wird, kann von Natur aus höhere Dosen Morphin enthalten. Das euphorisierende und schmerzstillende Opiat führt zu positiven Drogentests. Wen wundert's da, dass in deutschen Gefängnissen nichts mit Mohn auf den Tisch kommt? © Christian Jung - Fotolia.com
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Kakaopulver erobert immer mehr die Club-Szene. Hauptwirkstoff des Kakaos ist Theobromin, ein Stimulanz. Daneben ist Coffein enthalten, sowie Anandamide, Stoffe die körpereigenen Cannabinoiden entsprechen, und Tryptophan, das als natürliches Antidepressivum gilt. Die Wirkung wird in der Partyszene als aufputschend und leistungssteigernd beschrieben, wird das rohe Pulver durch die Nase gezogen. Allerdings drohen Infektionen.  © emuck - Fotolia

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