Am Frankfurter Flughafen

Zoll findet massenhaft unversteuerte Zigaretten

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Die sichergestellten Zigaretten stapeln sich beim Zoll. 

Frankfurt - Der Frankfurter Zoll hat in der vergangenen Woche 9.800 unversteuerte Zigaretten aus dem Kongo sichergestellt. Die Schmugglerin hatten zuvor noch versucht, die Beamten zu überlisten - trotz ihrer acht Koffer. 

Eine 44-Jährige Kongolesin war mit ihrem Gepäck durch den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren gegangen. Die Zöllner wurden jedoch misstrauisch und warfen einen Blick in die Koffer. Dort stießen sie auf die unversteuerten Stangen von Marken-Zigaretten. Gegen die Frau wird wegen versuchter Steuerhinterziehung ermittelt. Die Zigaretten wurden beschlagnahmt. Der verhinderte Steuerschaden beträgt 2.761,99 Euro. 

Genauso wenig Glück hatte ein Ecstasy-Schmuggler am Frankfurter Flughafen. Obwohl er über 7.000 Pillen extra in einer eigens präparierten Schmugglerhose trug, wurde ihm seine unförmige Erscheinung zum Verhängnis. red

Fotos: Die Verstecke der Drogen-Schmuggler

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Die Drogenschmuggler greifen immer zu dreisteren Methoden. In dieser Fußprothese war etwa 1,5 Kokain versteckt. © 
Unglaublich: Diese Teigmasse mit 500 Gramm Kokain war in den Brustimplantaten einer 24-jährigen Kolumbianerin versteckt.  © nh
Und in diesen 800 Deorollern fanden die Beamten jeweils 20 Gramm des Rauschgiftes. © 
Aus diesen scheinbar harmlos aussehenden Bürsten... © nh
..rieselte im Sommer 2015 Kokain im Wert von 22.000 heraus © nh
Diese Griffe einer Hängematte wurden ebenfalls bereits als Drogenversteck benutzt. © nh
Und medizinische Gerätschaften dienten auch schon als Schmuggelhilfe. © nh
Auch bei diesem Springseil wurden die Zöllner fündig... © nh
...in den Griffen wurden 400 Gramm Amphetamine und 250 Gramm Heroin gefunden. © nh
Hier präsentiert eine Zollinspektorin  in Babywindeln versteckten Goldschmuck. © dpa
Und auch dieses Mofa war gefüllt mit Drogen. © nh
Ganz klassisch: Das Schmuggelversteck in den Schuhen. © 
Und ein Jaguarzahn wurde in einem Spülschwamm geschmuggelt. Die Ein- und Ausfuhr dieser Zähne ist nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen verboten. © dpa

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