Umgekehrtes Hakenkreuz auf der Motorhaube

Graffiti-Sprayer beschmieren neun Autos in Bornheim

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Symbolfoto

Frankfurt - Unbekannte haben von Freitag bis Montag neun parkende Autos im Stadtteil Bornheim mit Graffiti besprüht. Ein Motiv war alles andere als harmlos. Jetzt sucht die Polizei nach den Tätern.

Die Autos standen vorwiegend im Bereich der Karl-Albert-Straße, aber auch in der Buchwaldstraße, sowie der Kettelerallee. Der oder die Täter beschmierten mit unspezifischen Schriftzügen vornehmlich die Motorhauben der Autos. Bei einem Wagen, der in der Inheidener Straße stand, schmierten die Sprayer ein umgekehrtes Hakenkreuz auf die Motorhaube. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Wer etwas gesehen hat meldet sich bitte bei der Polizei unter 069 755 10600.

Auch in Oberursel waren im Februar Graffiti-Sprayer unterwegs. Sie verschandelten eine Schule und eine Kita.

Mit Streetart-Touren die etwas andere Kunst entdecken

Im Berliner Mauerpark wirkt der raue Charme von Graffiti. Foto: Günter Steffen/visitBerlin/dpa-tmn
Im Berliner Mauerpark wirkt der raue Charme von Graffiti. Foto: Günter Steffen/visitBerlin/dpa-tmn © Günter Steffen
Noch können Touristen in Berlin an fast jeder Straßenecke Streetart entdecken. Doch die Stadt verändert sich schnell - steigende Preise und sozioökonomische Aspekte verändern auch das Stadtbild. Foto:
Noch können Touristen in Berlin an fast jeder Straßenecke Streetart entdecken. Doch die Stadt verändert sich schnell - steigende Preise und sozioökonomische Aspekte verändern auch das Stadtbild. Foto: © Sandemanns New Europe
Kunst abseits großer Museen und Galerien: Streetart-Touren gewinnen zunehmend an Bedeutung. Für Leonardo Leckie ist Streetart eine Ergänzung zum klassischen Sightseeing. Foto: Sandemanns New Europe/dpa-tmn
Kunst abseits großer Museen und Galerien: Streetart-Touren gewinnen zunehmend an Bedeutung. Für Leonardo Leckie ist Streetart eine Ergänzung zum klassischen Sightseeing. Foto: Sandemanns New Europe/dpa-tmn © Sandemanns New Europe
Leonardo Leckie leitet seit sieben Jahren Streetart-Touren durch Berlin. Foto: Sandemanns New Europe/dpa-tmn
Leonardo Leckie leitet seit sieben Jahren Streetart-Touren durch Berlin. Foto: Sandemanns New Europe/dpa-tmn © Sandemanns New Europe
Die East-Side-Gallery ist wohl das bekannteste Streetart-Projekt Berlins. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa-tmn
Die East-Side-Gallery ist wohl das bekannteste Streetart-Projekt Berlins. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa-tmn © Jens Kalaene
Tape-Art von El Bocho: Neben Graffitis gibt es heute viele weitere Varianten von Streetart. Foto: Grothaus/visitBerlin/dpa-tmn
Tape-Art von El Bocho: Neben Graffitis gibt es heute viele weitere Varianten von Streetart. Foto: Grothaus/visitBerlin/dpa-tmn © Grothaus
Der pinke Riese "Leviathan" vom italienischen Künstler BLU befindet sich hinter der Oberbaumbrücke an einer Hausfassade. Foto: Grothaus/visitBerlin/dpa-tmn
Der pinke Riese "Leviathan" vom italienischen Künstler BLU befindet sich hinter der Oberbaumbrücke an einer Hausfassade. Foto: Grothaus/visitBerlin/dpa-tmn © Grothaus
Berlins berühmter "Handschellenmann" in der Cuvrystraße wurde mittlerweile schwarz übermalt. Foto: visitBerlin/dpa-tmn
Berlins berühmter "Handschellenmann" in der Cuvrystraße wurde mittlerweile schwarz übermalt. Foto: visitBerlin/dpa-tmn © visitBerlin
Street Yogi: Die kleinen Korkmännchen werden oft kaum sichtbar auf Straßenschildern befestigt. Erfunden hat sie ein Berliner Yoga-Lehrer. Foto: Sebastian Kahnert/dpa/dpa-tmn
Street Yogi: Die kleinen Korkmännchen werden oft kaum sichtbar auf Straßenschildern befestigt. Erfunden hat sie ein Berliner Yoga-Lehrer. Foto: Sebastian Kahnert/dpa/dpa-tmn © Sebastian Kahnert

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