Sein Weihnachtsfest beginnt, wenn andere längst schlafen

FFH-Chef Hillmoth moderiert zum 28. Mal an Heiligabend

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Alles feiert, einer wacht: FFH-Geschäftsführer Hans-Dieter Hillmoth. Der 63-Jährige wird an Heiligabend wieder für weihnachtliche Feststimmung im Radio sorgen.

Zum 28. Mal wird FFH-Chef Hans-Dieter Hillmoth am Heiligen Abend wieder alleine von 17 bis 24 Uhr die „Hessische Weihnacht“ senden. Er verrät, wie es dazu kam, was seine Frau mittlerweile darüber denkt und mit wem er gemeinsam moderieren würde. Von Dirk Beutel

Sendestart von Radio FFH war am 15. November 1989. Wenig später läuteten Sie die Premiere Ihrer Weihnachtssendung ein. Wie ist die Idee entstanden?

Damals gingen wir als erstes Privatradio in Hessen an den Start. Wir waren eine junge kleine Truppe, die versucht hat, gegen den Goliath zu senden. Aber wir selbst mussten uns noch kennenlernen und da dachte ich mir für meine Kollegen: Bleibt mal an Heiligabend zu Hause. Ich mache die Sendung. Ein leichtfertiges Versprechen, wie sich herausstellte. Denn ich bin kein gelernter Moderator und hatte mir nicht überlegt, was das Ganze auslösen könnte. Aber ich fand, dass es ein schönes Zeichen für die Mitarbeiter war.

Was ist Ihnen aus Ihrer ersten Sendung in Erinnerung?

Das war in Frankfurt-Rödelheim in der ehemaligen Tipp-Ex-Fabrik. Ich habe vorher ein, zwei Abende geübt und mich heimlich ins Studio gesetzt, um zu schauen, wo die Regler sind und was ich wann drücken muss. Ich wollte mich ja nicht blamieren. Schon gar nicht an einem so wichtigen Tag wie Heiligabend. Denn an diesem Tag, das war schon immer meine Überzeugung, ticken die Leute anders. Nur einmal im Jahr kann man Musik spielen, die sonst nie bei uns zu hören ist.

Wenn Sie im Studio sitzen, beginnt für die meisten Ihrer Hörer der Weihnachtsabend. Kommt da nicht ein wenig Wehmut hoch?

Beim ersten Mal bin ich da noch locker rangegangen. Ich dachte, das mache ich einmal und nie wieder. Jetzt denke ich schon mal, es wäre schön, um diese Zeit an Heiligabend zu Hause zu sein. Vor allem meine Frau denkt das. Aber ich bin sehr fixiert auf die Sendung, achte penibel darauf, dass keine Fehler passieren.

Quiz: Erraten Sie die Weihnachtsmärke der Region

Auf welchem Weihnachts-, Advents- oder Nikolausmarkt wurde dieses Foto aufgenommen? a) Mühlheim  b) Dietzenbach  c) Klein-Auheim  d) Rodgau? © Jost
Auf welchem Weihnachts-, Advents- oder Nikolausmarkt wurde dieses Foto aufgenommen? a) Dreieichenhain  b) Heusenstamm  c) Steinheim d) Dietesheim © nh
Auf welchem Weihnachts-, Advents- oder Nikolausmarkt wurde dieses Foto aufgenommen? a) Offenbach  b) Jügesheim  c)  Heusenstamm  d) Sprendlingen © Tipi
Auf welchem Weihnachts-, Advents- oder Nikolausmarkt wurde dieses Foto aufgenommen? a) Offenbach  b) Jügesheim  c)  Heusenstamm  d) Sprendlingen © Pulwey
Auf welchem Weihnachts-, Advents- oder Nikolausmarkt wurde dieses Foto aufgenommen?a) Langen  b) Dreieich  c) Offenbach  d) Sprendlingen © Katrin Greschner
Auf welchem Weihnachts-, Advents- oder Nikolausmarkt wurde dieses Foto aufgenommen?a) Heusenstamm  b) Neu-Isenburg  c) Offenbach  d) Klein-Auheim © kama
Auf welchem Weihnachts-, Advents- oder Nikolausmarkt wurde dieses Foto aufgenommen?a) Hainburg  b) Neu-Isenburg  c) Seligenstadt  d) Steinheim © beko
Auf welchem Weihnachts-, Advents- oder Nikolausmarkt wurde dieses Foto aufgenommen?a) Langen  b) Egelsbach c) Offenbach  d) Steinheim © kama
Auf welchem Weihnachts-, Advents- oder Nikolausmarkt wurde dieses Foto aufgenommen?a) Hainburg  b) Egelsbach c) Offenbach  d) Großauheim © oh
Auf welchem Weihnachts-, Advents- oder Nikolausmarkt wurde dieses Foto aufgenommen?a) Sprendlingen b) Steinheim c) Offenbach  d) Hainburg © nh
Lösung: Heusenstamm  © Tipi
Lösung: a) Dreieichenhain  © nh
Lösung:  b) Dietzenbach  © Jost
Lösung  b) Jügesheim  © Pulwey
Lösung: a) Langen © Katrin Greschner
Lösung: d) Klein-Auheim  © kama
Lösung: c) Seligenstadt    © beko
Lösung: d) Steinheim © kama
Lösung: a) Sprendlingen © nh

Gab es mal einen peinlichen Moment?

Im Radio sind Sendelöcher verpönt. Ein paar Löchlein gab es bei mir hin und wieder. Gott sei Dank nicht am Anfang, sondern irgendwo mittendrin in der Sendung, wo viele, auch meiner Kollegen, schon einen heimatlichen Glühwein getrunken hatten und das nicht gemerkt haben.

Während der Sendung gibt es das einzige Mal im Jahr keine Nachrichten. Ist es schon mal passiert, dass Sie etwas senden mussten?

Das kommt sehr selten vor. Etwa 2011: Da haben viele Hessen einen Kometenschweif am Himmel entdeckt. Das war so um kurz nach 17 Uhr, als es sehr viele Anrufe am Hörertelefon hagelte. Erst Tage später stellte sich heraus, dass es sich um russischen Raketenmüll gehandelt hatte. Und: An dem Abend ist Johannes Heesters gestorben. Das habe ich später gemeldet. Nicht zu vergessen 1996: Als eine Frau in einer Kirche in Frankfurt-Sindlingen eine scharfe Handgranate gezündet hatte und dabei drei Menschen ums Leben kamen. So eine tragische Geschichte passt so gar nicht zu Weihnachten. Ich habe es dennoch gebracht. Nach der Sendung bin ich noch dorthin gefahren, um Näheres zu erfahren, bis unser Reporter eintraf.

Die Tragik hat auch an Heiligabend ihre Regelmäßigkeit. Denn dann sollen die meisten Geisterfahrer unterwegs sein.

Erstaunlicherweise ja. Das habe ich sonst in keiner anderen Nacht erlebt. Vielleicht hat´s damit zu tun, dass einige Mitmenschen in dieser Nacht gefühlsduselig unterwegs sind. Gott sei Dank merken andere Autofahrer und die Polizei das immer schnell. Wir versuchen, Schlimmeres zu verhindern, indem wir solche Fälle blitzschnell melden. Obwohl es ein sehr ernster Inhalt ist, versuche ich das Ganze mit meiner Stimme und der anschließenden Musik abzufedern, damit die Stimmung nicht umschwenkt.

Wann beginnt Weihnachten für Sie persönlich?

Mein Weihnachtsgefühl stellt sich erst so kurz nach 23 Uhr ein. Wenn ich weiß, ich habe noch 50 Minuten im Studio und der Nachfolge-Moderator ist dann schon da und ich habe dann keine weiteren sechs Stunden vor mir.

10 magische Drehorte der besten Weihnachtsfilme und -Serien

1. Schloss Moritzburg, Drehort für "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel".
1. Schloss Moritzburg, Drehort für "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". © www.schloesserland-sachsen.de
2. Michel aus Lönneberga: Vimmerby – circa 20 Minuten von Gibberyd entfernt.
2. Michel aus Lönneberga: Vimmerby – circa 20 Minuten von Gibberyd entfernt. © Andreas Nordström/imagebank.sweden.s
3. Die Olsenbande aus Dänemark wurde auf dem Kopenhagener Weihnachtsmarkt gedreht.
3. Die Olsenbande aus Dänemark wurde auf dem Kopenhagener Weihnachtsmarkt gedreht. © Kim Wyon / VisitDenmark
4. Pippi Langstrumpf, Schweden: Visby auf der Insel Gotland.
4. Pippi Langstrumpf, Schweden: Visby auf der Insel Gotland. © Tina Stafrén/imagebank.sweden.se:
Visby auf der Insel Gotland: Hier spielt Pippi Langstrumpf. Foto: Emelie Asplund
Visby auf der Insel Gotland: Hier spielt Pippi Langstrumpf. © Emelie Asplund/imagebank.sweden.se
5. Kevin allein zu Haus, Winnetka – USA: Haus der Familie McCallister
5. Kevin allein zu Haus, Winnetka – USA: Haus der Familie McCallister © Chicago´s North Shore CVB
6. Schloss Fuschl in Österreich, Drehort für die Sissi-Filme.
6. Schloss Fuschl in Österreich, Drehort für die Sissi-Filme. © A Luxury Collection Resort & Spa
7. Belvoir Castle: Der kleine Lord, Leicestershire – Großbritannien.
7. Belvoir Castle: Der kleine Lord, Leicestershire – Großbritannien. © Belvoir Castle
8. Das Wunder von Manhattan, New York – USA.
8. Das Wunder von Manhattan, New York – USA. © Birgit Münzer
9. Kevin allein in New York, New York – USA
9. Kevin allein in New York, New York – USA © Birgit Münzer
10. Die Kinder von Bullerbü, Sevedstorp – Schweden
10. Die Kinder von Bullerbü, Sevedstorp – Schweden © vimmerby.com

Soviel Stille gibt es bei Ihnen im Studio also gar nicht.

Im Gegenteil. Meine Frau ist in den 27 Jahren einmal dabei gewesen. Aber sie ist nie wieder gekommen, weil sie erlebt hat, in welcher Hektik ich da bin. Ich muss mich auf die Musikauswahl konzentrieren, nicht zuletzt kommen bis zu 60 Mails pro Stunde ins Studio, die ich versuche, alle zu beantworten.

Wie haben Sie Ihrer Frau das erste Mal erklärt, dass Sie am Heiligen Abend im Studio sein werden?

Wir haben keine Kinder. Das ist in dem Fall ein Vorteil. Sie fand das damals in Ordnung. Aber mittlerweile fragt sie schon, ob ich das denn immer noch machen müsse. Ich antworte dann: Einmal mache ich es noch. Den eigentlichen Absprung habe ich verpasst: Das 25. Mal. Das wäre vor zwei Jahren und eine gute Gelegenheit gewesen, aus der Nummer rauszukommen.

Sie können sich nicht von der Sendung trennen, obwohl Sie es gerne würden?

Ein Leben lang werde ich es sicher nicht machen. Vielleicht noch ein, zwei Mal. Dann ist wirklich Schluss.

Wie geht der Heilige Abend für Sie nach der Sendung weiter?

Ich fahre nach Hause. Etwa 45 Minuten brauche ich. Im Anschluss machen wir gegen ein Uhr Bescherung, dann wird gegessen und am Ende fallen wir ermattet um drei Uhr ins Bett.

Gibt es ein traditionelles Festtagsmahl?

Meine Mutter wird nächstes Jahr 90 Jahre alt und kommt aus Schlesien. Dort hat sich eine Tradition eingebürgert, dass am Heiligabend immer ein sehr abenteuerlich anmutendes Gericht serviert wird: Weißwurst mit Lebkuchensoße, Mandeln und Rosinen, dazu Kartoffeln und Sauerkraut. Ein echter Dickmacher.

Wenn Sie frei wählen könnten: Wer wäre Ihr Co-Moderator?

Ich schäkere schon mit Silvia Stenger, die vor mir immer die Sendung an Heiligabend hat, dass sie irgendwann mal dran ist. Evren Gezer würde ich auch nehmen. Aber sie ist vielleicht etwas hibbelig für Heiligabend. Aber Spaß beiseite. Sie muss sich um ihren Sohn kümmern. Ich würde es mit jemandem machen, der die Tradition vielleicht weiterführt. Entscheidend ist, dass es die Hörer mögen und in unsere Zeit passt. Das müssen wir uns in den nächsten Jahren ohnehin fragen. Meine Frau freut sich schon auf einen Winterurlaub über Weihnachten in einer Hütte im Schnee, mal ohne „FFH-Weihnachten“.

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Der große Weihnachts-Kaloriencheck

Aachener Printen: 450 Kcal (pro 100 g)/ 50 Kcal (pro Portion). Sie sind die Kalorien-Giganten unter den Lebkuchen. Der Fettanteil liegt bei satten 20 Prozent!
Aachener Printen: 450 Kcal (pro 100 g)/ 50 Kcal (pro Portion). Sie sind die Kalorien-Giganten unter den Lebkuchen. Der Fettanteil liegt bei satten 20 Prozent! © dpa
Bratapfel
Bratapfel: 70 Kcal (pro 100 g) / 200 Kcal (pro Portion). Viele der Vitamine gehen zwar bei der Zubereitung verloren, trotzdem ist der Bratapfel immer noch verhältnismäßig gesund. Auf süße Glasuren oder Füllungen verzichten! © dpa
Bratwurst: 300 Kcal (pro 100 g)/ 600 Kcal (pro Portion). Als Faustregel gilt: Umso höher der Verarbeitungsgrad des Fleisches, desto gefährlicher für die Figur. Die klassische Bratwurst besteht bis zu 30 Prozent aus Fett – ein echter Figurkiller.
Bratwurst: 300 Kcal (pro 100 g)/ 600 Kcal (pro Portion). Als Faustregel gilt: Umso höher der Verarbeitungsgrad des Fleisches, desto gefährlicher für die Figur. Die klassische Bratwurst besteht bis zu 30 Prozent aus Fett – ein echter Figurkiller. © picture alliance / dpa
Glühwein auf Weihnachtsmarkt
Glühwein: 210 Kcal (pro 200 ml Tasse). Das süße Getränk hat es in sich: Zwei bis drei Becher besitzen bereits den Brennwert eines vollwertigen Mittagessens. Ohne zu sättigen – denn Flüssigkeiten verlassen den Magen schon nach wenigen Minuten. © dpa
Oblaten- Lebkuchen: 360 Kcal (pro 100 g)/ 180 Kcal (pro Portion). Der Lebkuchen ist das bekannteste Weihnachtsgebäck der Welt und darf auf keinem Keksteller fehlen. In der Standard-Variante wird der Teig mit Honig gesüßt und mit Nüssen verfeinert – das erhöht die Kalorienzahl...
Oblaten- Lebkuchen: 360 Kcal (pro 100 g)/ 180 Kcal (pro Portion). Der Lebkuchen ist das bekannteste Weihnachtsgebäck der Welt und darf auf keinem Keksteller fehlen. In der Standard-Variante wird der Teig mit Honig gesüßt und mit Nüssen verfeinert – das erhöht die Kalorienzahl... © dpa
Heiße Maroni: 200 Kcal (pro 100 g)/ 20 Kcal (pro Portion). Der Klassiker auf den Adventsmärkten – und gesund noch dazu: Die Maroni ist eine gute Alternative zu süßem Weihnachtsgebäck, weil sie ohne weitere Zutaten wie Zucker oder Öl auskommt.
Heiße Maroni: 200 Kcal (pro 100 g)/ 20 Kcal (pro Portion). Der Klassiker auf den Adventsmärkten – und gesund noch dazu: Die Maroni ist eine gute Alternative zu süßem Weihnachtsgebäck, weil sie ohne weitere Zutaten wie Zucker oder Öl auskommt. © dpa
Schoko-Nikolaus: 540 Kcal (pro 100 g). Wer der Lust auf den süßen Nikolaus nicht widerstehen kann, der sollte zu einem möglichst dunklen Exemplar greifen: Helle Schokolade enthält nämlich weniger Naturstoffe und mehr Kalorien.
Schoko-Nikolaus: 540 Kcal (pro 100 g). Wer der Lust auf den süßen Nikolaus nicht widerstehen kann, der sollte zu einem möglichst dunklen Exemplar greifen: Helle Schokolade enthält nämlich weniger Naturstoffe und mehr Kalorien. © dpa
Weihnachtsstollen: 390 Kcal (pro 100 g)/ 195 Kcal (pro Portion). Der Stollen ist die Hauptmahlzeit unter den Süßspeisen. Wer sich zwei oder drei Scheiben genehmigt, kann eine ganze Mahlzeit ausfallen lassen. Wenn auch Marzipan enthalten ist, steigt der Kalorienzähler noch höher.
Weihnachtsstollen: 390 Kcal (pro 100 g)/ 195 Kcal (pro Portion). Der Stollen ist die Hauptmahlzeit unter den Süßspeisen. Wer sich zwei oder drei Scheiben genehmigt, kann eine ganze Mahlzeit ausfallen lassen. Wenn auch Marzipan enthalten ist, steigt der Kalorienzähler noch höher. © dpa
Vanillekipferl: 500 Kcal (pro 100 g)/ 65 Kcal (pro Portion). Die süßen Hörnchen sind ein gefährlicher Genuss für den Gaumen: In 100 Gramm Teig werden 30 Gramm Butter geknetet – dazu noch Puderzucker und Nüsse. Das ist Gift für die Problemzonen. Um die Kalorien von sieben Kipferln wieder loszuwerden, müsste man sich eine Stunde auf das Fahrrad schwingen!
Vanillekipferl: 500 Kcal (pro 100 g)/ 65 Kcal (pro Portion). Die süßen Hörnchen sind ein gefährlicher Genuss für den Gaumen: In 100 Gramm Teig werden 30 Gramm Butter geknetet – dazu noch Puderzucker und Nüsse. Das ist Gift für die Problemzonen. Um die Kalorien von sieben Kipferln wieder loszuwerden, müsste man sich eine Stunde auf das Fahrrad schwingen! © dpa
Walnuss: 650 Kcal (pro 100 g)/ 30 Kcal (pro Portion). Man sieht es ihr nicht an, aber die Walnuss ist ein echtes Schwergewicht: Sie hat – mit 60 Prozent – den höchsten Fettanteil unter den Nüssen: Deswegen raten Ernährungsexperten, nicht mehr als eine Handvoll pro Tag zu verputzen. © dpa
Zimtsterne: 500 Kcal (pro 100 g)/ 65 Kcal (pro Portion). Ein einziger Bissen – und schon ist ein Zimtstern verputzt. Dabei lässt vor allem die dicke Zuckerglasur den Kalorienzähler ordentlich nach oben ausschlagen. Zu viele Zimtsterne sind zudem gesundheitsgefährdend. In hohen Mengen genossen gilt der enthaltene Aromastoff Cumarin als krebserregend.
Zimtsterne: 500 Kcal (pro 100 g)/ 65 Kcal (pro Portion). Ein einziger Bissen – und schon ist ein Zimtstern verputzt. Dabei lässt vor allem die dicke Zuckerglasur den Kalorienzähler ordentlich nach oben ausschlagen. Zu viele Zimtsterne sind zudem gesundheitsgefährdend. In hohen Mengen genossen gilt der enthaltene Aromastoff Cumarin als krebserregend. © dpa
Gans mit Knödeln und Blaukraut
Weihnachtsgans: Pro Portion 600 Kcal. Das Fleisch der Gans ist für sich genommen keine große Gefahr für die Winterfigur. Wer auf Nummer sicher gehen will, der nimmt die mageren Stücke ohne Haut. Achtung: In Kombination mit energiereichen Beilagen wie Knödeln und Soße wird die Gans schnell zur Kalorienfalle. © dpa
Lachs mit Reis: Pro Portion 400 Kcal. Frischer Lachs ist nicht nur eine leckere Alternative zur Weihnachtsgans – er ist auch gesund. Der Speisefisch ist reich an lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann.
Lachs mit Reis: Pro Portion 400 Kcal. Frischer Lachs ist nicht nur eine leckere Alternative zur Weihnachtsgans – er ist auch gesund. Der Speisefisch ist reich an lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann. © dpa
Gebrannte Mandeln: 590 Kcal (pro 100 g). Die leckere Spezialität besteht eigentlich ausschließlich aus Dickmachern: Mandeln und Zucker werden im Verhältnis 1:1 gemischt und erhitzt, bis der Zucker karamellisiert.
Gebrannte Mandeln: 590 Kcal (pro 100 g). Die leckere Spezialität besteht eigentlich ausschließlich aus Dickmachern: Mandeln und Zucker werden im Verhältnis 1:1 gemischt und erhitzt, bis der Zucker karamellisiert. © picture allian ce / dpa
Spekulatius: 480 Kcal (pro 100 g)/ 48 Kcal (pro Portion). Der Teig enthält jede Menge Butter und eine Gewürzmischung aus Kardamom, Nelke und Zimt, die appetitanregend wirkt – eine gefährliche Mischung für die Figur. Wenn die Kekse mit Mandelsplittern verziert sind, haben sie noch mehr Kalorien.
Spekulatius: 480 Kcal (pro 100 g)/ 48 Kcal (pro Portion). Der Teig enthält jede Menge Butter und eine Gewürzmischung aus Kardamom, Nelke und Zimt, die appetitanregend wirkt – eine gefährliche Mischung für die Figur. Wenn die Kekse mit Mandelsplittern verziert sind, haben sie noch mehr Kalorien. © dpa
Marzipan: 450 Kcal (pro 100 g)/ 26 Kcal (pro Portion). Marzipan wird meist zu gleichen Teilen aus gemahlenen Mandeln und Puderzucker hergestellt – doppelte Gefahr für die Winterfigur. Marzipan-Kartoffeln bestehen beispielsweise aus reinem Marzipan, das mit einer Zimt-Kakao-Mischung bestäubt wird.
Marzipan: 450 Kcal (pro 100 g)/ 26 Kcal (pro Portion). Marzipan wird meist zu gleichen Teilen aus gemahlenen Mandeln und Puderzucker hergestellt – doppelte Gefahr für die Winterfigur. Marzipan-Kartoffeln bestehen beispielsweise aus reinem Marzipan, das mit einer Zimt-Kakao-Mischung bestäubt wird. © dpa

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