Kragen sind oft aus Marderhund-Fellen

Echt- statt Kunstpelz: So werden Kunden getäuscht

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Rolf Schulte zeigt einen Pelz. 

Region Rhein-Main – Tierschützer sind sicher: Viele Händler zeichnen mit Pelz dekorierte Kleidung falsch aus. Anstelle von Kunstpelz bestehen die Bommeln oft aus Fell von Marderhunden. Viele Käufer erkennen den verpönten Pelz nicht und unterstützen unfreiwillig die Industrie. Von Janine Drusche

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Im Winter ziert Fellbesatz viele Jacken und Mützen. Laut Etiketten sind die meisten aus Kunstpelz. Doch das stimmt nicht immer: Laut Tierschutzverein Seligenstadt werden oft Marderhunde, auch Finnracoon oder asiatischer Waschbär genannt, in China zu Pelz verarbeitet, in Europa aber als Imitat ausgegeben. Oder die Herkunft des Materials fehlt ganz. Laut Schriftführerin Margit Götz kann der Käufer oft nicht zu erkennen, was er trägt. Auch nicht am Preis, da das Fell der Marderhunde genauso günstig gehandelt wird wie Kunstfasern.

Rolf Schulte betreibt einen Pelzhandel im Frankfurter Bahnhofsviertel. Der Pelzkaufmann arbeitet seit 40 Jahren in der Branche und kennt das Problem mit dem falschen Kunstpelz: „Die Fehlauszeichnungen liegen oft am Unwissen branchenfremder Leute“, sagt er. Die Auszeichnungsvorschriften seien in verschiedenen Teilen der Welt unterschiedlich. „Bei uns gelten die EU-Richtlinien, aber der Importeur ist verantwortlich, dass die Etiketten stimmen.“ 

Fotos: Pelz-Polizei ermittelt auf der Frankfurter Zeil

Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf.
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf. © Janine Drusche
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf.
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf. © Janine Drusche
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf.
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf. © Janine Drusche
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf.
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf. © Janine Drusche
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf.
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf. © Janine Drusche
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf.
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf. © Janine Drusche
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf.
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf. © Janine Drusche
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf.
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf. © Janine Drusche
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf.
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf. © Janine Drusche
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf.
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf. © Janine Drusche
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf.
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf. © Janine Drusche
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf.
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf. © Janine Drusche
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf.
Die Pelz-Ermittler klären auf der Frankfurter Zeil über Echt- und Kunstfell auf. © Janine Drusche

Auf jedem mit Pelz besetzten Kleidungsstück müsste stehen: „Enthält nicht textile Teile tierischen Ursprungs“, doch: „Der Zoll bekommt nicht alles mit, was ins Land kommt“, sagt Schulte. Man könne jedoch echten leicht von Kunstpelz unterscheiden: „Wenn man das Fell innen ansieht, erkennt man zwei Sorten von Haaren beim Echtpelz: Das Grannen-, auch Deckhaar, und die Unterwolle.“ Dieser Unterschied sei bei einem Kunstpelz nicht zu erkennen. Echter Pelz sei außerdem nicht zu kopieren: „Das merkt man am Aussehen und wenn man ihn anfasst“, sagt Schulte. 

„Echtpelz umweltfreundlicher“

Dass die Echtpelz-Bommeln in China billiger in der Herstellungen seien als Kunstpelz, bestreitet der Pelzdesigner. „Außerdem stammen die verarbeiteten Felle von Schädlingen, die als Plage gelten“, behauptet der Pelzkaufmann. Deshalb und, weil die spätere Entsorgung von Kunstpelz Sondermüll anbringt, sei echter Pelz dem Imitat vorzuziehen. „Da Pelz ein Naturprodukt ist, löst es sich auf. Zur Kunstpelzherstellung wird Erdöl verwendet. Er ist nicht abbaubar und somit Umweltverschmutzung“, sagt Schulte.

Mäntel aus Leder, mit falschem Pelz oder im Militärstil

Bei den Materialien bleiben klassische Wollmischungen angesagt, aber auch Bouclé ist bei Mänteln wieder stark im Kommen - wie hier bei Luisa Cerano (ca. 500 Euro). Foto: Luisa Cerano
Bei den Materialien bleiben klassische Wollmischungen angesagt, aber auch Bouclé ist bei Mänteln wieder stark im Kommen - wie hier bei Luisa Cerano (ca. 500 Euro). Foto: Luisa Cerano © Luisa Cerano
Sieht aus wie Leder mit Pelz, ist aber beides nicht: Solche wärmenden Mäntel aus Webpelz liegen in diesem Winter im Trend, auch Betty Barclay hat sie im Programm (ca. 200 Euro). Foto: Betty Barclay
Sieht aus wie Leder mit Pelz, ist aber beides nicht: Solche wärmenden Mäntel aus Webpelz liegen in diesem Winter im Trend, auch Betty Barclay hat sie im Programm (ca. 200 Euro). Foto: Betty Barclay © Betty Barclay
Unter den Mustern sind derzeit bei Wintermänteln besonders Karos beliebt, hier ein Oversize-Modell von Brunello Cucinelli (4490 Euro). Foto: Brunello Cucinelli
Unter den Mustern sind derzeit bei Wintermänteln besonders Karos beliebt, hier ein Oversize-Modell von Brunello Cucinelli (4490 Euro). Foto: Brunello Cucinelli © Brunello Cucinelli
Der Bademantel zum Warmhalten: Dieses Mantelmodell - hier von Edited the label - ist im Winter 2016/17 besonders angesagt (149 Euro). Foto: Edited the label
Der Bademantel zum Warmhalten: Dieses Mantelmodell - hier von Edited the label - ist im Winter 2016/17 besonders angesagt (149 Euro). Foto: Edited the label © Edited the label
Mäntel im Militärstil mit Goldknöpfen sind in dieser Wintersaison im Trend. Hier ein Wollmantel in Marine von Basler (279 Euro). Foto: Basler
Mäntel im Militärstil mit Goldknöpfen sind in dieser Wintersaison im Trend. Hier ein Wollmantel in Marine von Basler (279 Euro). Foto: Basler © Basler
Mit diesem klassischen Manteltyp kann eine Frau nur wenig falsch machen: Ein tailliertes Modell mit größerer Unterlänge streckt die Silhouette optisch. Hier ein Beispiel von MICHAEL Michael Kors (185 Euro). Foto: MICHAEL Michael Kors
Mit diesem klassischen Manteltyp kann eine Frau nur wenig falsch machen: Ein tailliertes Modell mit größerer Unterlänge streckt die Silhouette optisch. Hier ein Beispiel von MICHAEL Michael Kors (185 Euro). Foto: MICHAEL Michael Kors © MICHAEL Michael Kors
Die coole Alternative zum Mantel: Der Parka hat sich in den vergangenen Saisons zum Modehit entwickelt. Hier ein Beispiel mit dominantem Kunstfellkragen von Noisy May (70 Euro). Foto: Noisy May
Die coole Alternative zum Mantel: Der Parka hat sich in den vergangenen Saisons zum Modehit entwickelt. Hier ein Beispiel mit dominantem Kunstfellkragen von Noisy May (70 Euro). Foto: Noisy May © Noisy May
Er hält besonders warm: Der Daunenmantel ist praktisch, daher ist er diesen Winter auch wieder angesagt. Hier ein Modell in Dunkelblau von Liebeskind Berlin (299 Euro). Foto: Liebeskind Berlin
Er hält besonders warm: Der Daunenmantel ist praktisch, daher ist er diesen Winter auch wieder angesagt. Hier ein Modell in Dunkelblau von Liebeskind Berlin (299 Euro). Foto: Liebeskind Berlin © Liebeskind Berlin
Ein klassisches Ausgehoutfit für den Winter: Ein eleganter Mantel in schmalem Schnitt, dazu Stiefel. So kombiniert zum Beispiel mbyM sein Modell (ca. 250 Euro). Foto: mbyM
Ein klassisches Ausgehoutfit für den Winter: Ein eleganter Mantel in schmalem Schnitt, dazu Stiefel. So kombiniert zum Beispiel mbyM sein Modell (ca. 250 Euro). Foto: mbyM © mbyM

Solange die Tiere auf den Pelzfarmen artgerecht gehalten werden und dies streng kontrolliert wird, sei das Tragen von Echtpelz nicht verwerflich, meint der Pelzdesigner in dritter Generation. Tierschützer seien kontraproduktiv, wenn sie Tiere befreiten: „Die leben seit Generationen in Käfigen und wollen nicht da raus, sondern ihre Ruhe haben“, beteuert Schulte.

Händler sehr wohl verantwortlich

Claudia Till von der Stiftung Warentest in Berlin hat Stichproben untersucht: „Besonders im preisgünstigen Sektor wird Echtpelz oft als ,Fake-Fur’ ausgewiesen.“ Die Händler seien sehr wohl verantwortlich für die Kleidungs-Auszeichnung, doch viele hätten kein Interesse daran. Die Schuld wird weitergeschoben, weil es bisher noch kein Bußgeld für den Schwindel gibt: Es ist vorgeschrieben, dass Etiketten nicht irreführend sein dürfen, sonst können die Händler abgemahnt, der Verkauf gestoppt werden.

Fotos: Echt-Pelz versus Imitat an Kleidungsstücken 

Ein echter Pelzpuschel vom Waschbär.
Ein echter Pelzpuschel vom Waschbär. © Janine Drusche
Rolf Schulte, Pelzexperte aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel.
Rolf Schulte, Pelzexperte aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel. © Janine Drusche
Unechte Pelzwesten.
Unechte Pelzwesten. © Janine Drusche
Schulte zeigt ein Finnracoon-Fell.
Schulte zeigt ein Finnracoon-Fell. © Janine Drusche
Eine Pelzweste von der Bisamratte.
Eine Pelzweste von der Bisamratte. © Janine Drusche
Echtpelz in der Mitte im Vergleich zu Imitaten am Rand.
Echtpelz in der Mitte im Vergleich zu Imitaten am Rand. © Janine Drusche
Pelzkaufmann Rolf Schulte.
Pelzkaufmann Rolf Schulte. © Janine Drusche
An der Naht kann man ein Imitat erkennen.
An der Naht kann man ein Imitat erkennen. © Janine Drusche
Rolf Schulte in seinem Pelz-Geschäft in Frankfurt.
Rolf Schulte in seinem Pelz-Geschäft in Frankfurt. © Janine Drusche

 „Wenn billige Kleidung Echtpelz enthält, ist davon auszugehen, dass die Tiere unter schlechten Bedingungen gelebt haben“, sagt Till. Dann sei der Echt- günstiger als Kunstpelz: „Doch die meisten sind ja zum Glück sensibilisiert und kaufen das nicht freiwillig.“ Auch Autorin Janine Drusche hat eine Meinung zum Thema Pelz, die sie im Kommentar: Pelze sind veraltet und total unnötig! beschreibt. 

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Mit diesen Tests auf Kunstpelz prüfen

Laut der Stiftung Warentest kann das Tragen von Pelz durch die enthaltenen Schadstoffe zu Krebs führen. Auch deshalb, hier ein paar Tipps der Tester und der Tierschutzorganisation Peta, um echten von Kunstpelz zu unterscheiden und die Pelz-Industrie nicht unwissend zu unterstützen:

1. Scheitelprobe: Einfach die Haare des zu prüfenden Puschels auseinanderziehen: Kommt eine eindeutige Naht zum Vorschein, handelt es sich um Kunstpelz, bei echtem, ist das Leder erkennbar. 

2. Hinein pusten: Wenn man in echten Pelz hinein pustet, bewegen sich die Deckhaare sofort ganz leicht, Kunstpelz nicht. 

3. Feuerprobe: Wer sicher sein will, zupft Härchen aus und zündet sie an. Riecht es nach Horn und verbrennen die Haare schnell, liegt ein echter Pelz vor. Stinkt es nach Synthetik und schmelzen die Haare, ist es Imitat.

Und dann war da noch die Pelz-Polizei in Frankfurt unterwegs

Um die Leute in den Großstädten aufzuklären, wie viel Echtpelz fälschlicherweise für Kunstpelz gehalten wird, hat die Pelz-Polizei am Mittwoch auf der Zeil ermittelt. Die Aktivisten Michael Seitz und Jennifer Schöpf des Tierschutzbüros in Berlin reisen mit der Kampagne „Pelz-Ermittler“ durch die Großstädte und sprechen Leute mit potentiellem Pelz-Kragen an. Wer sich nicht sicher ist, bei dem wird mit Einverständnis auch die Feuer-Probe gemacht. „Viele sind dann schockiert, wenn sie erfahren, dass sie echten Pelz tragen, obwohl das Etikett etwas anderes ausweist“, sagt Schöpf. 

Einer Passantin, die die Ermittler auf der Zeil ansprechen, ist bewusst, dass sie Pelz trägt. Ihr tue es auch jedes Mal leid, wenn sie die Jacke anzieht, aber sie sei ein Geschenk gewesen. Damit setze sie aber ein falsches Zeichen, sagt Seitz: „Denn das zeigt nach außen, dass es okay ist, Pelz zu tragen und fördert das Tierleid weiter.“ Außerdem raten die Tierschützer: „Wer noch Pelzkleidung vom Oma zuhause hat, kann sie bei uns abgeben. Wir verwenden sie für Anti-Pelz-Kampagnen“, sagt Schöpf, denn: „Für einen Jackenkragen stirbt ein Nerz, für einen Mantel zwei- bis dreihundert und, wenn der aus Chinchillas besteht, sind es rund 1000 Tiere, die dafür ihr Leben lassen müssen.“

Berliner Modewoche beginnt extravagant

Model mit Baby bei der Schau von Sportalm auf der fashion Week in Berlin. Foto: Gregor Fischer
Model mit Baby bei der Schau von Sportalm auf der fashion Week in Berlin. Foto: Gregor Fischer © Gregor Fischer
Kryptische Zeichen und durchsichtige Bluse: Mit dem Label Sadak begann die Berlin Fashion Week. Foto: Kay Nietfeld
Kryptische Zeichen und durchsichtige Bluse: Mit dem Label Sadak begann die Berlin Fashion Week. Foto: Kay Nietfeld © Kay Nietfeld
Sasa Kovacevic hat die Hose hochgekrempelt. Foto: Britta Pedersen
Sasa Kovacevic hat die Hose hochgekrempelt. Foto: Britta Pedersen © Britta Pedersen
Die Kreationen von Sasa Kovacevic sind militärisch inspiriert. Foto: Kay Nietfeld
Die Kreationen von Sasa Kovacevic sind militärisch inspiriert. Foto: Kay Nietfeld © Kay Nietfeld
Wer braucht schon eine Hose? Foto: Kay Nietfeld
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Schutz, Zierde, Schmuck und Durchblick: Das Label Sadak bei der Berlin Fashion Week. Foto: Britta Pedersen
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Sasa Kovacevic präsentiert seinen Military-Look. Foto: Britta Pedersen
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Verschleiert. Foto: Kay Nietfeld
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Designer Julian F.M. Stoeckel mit Haube, Brille, Halskette und lackierten Fingernägeln. Foto: Gregor Fischer
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Designerin Lena Hoschek und Hairstylist André Märtens achten auf jedes Detail. Foto: Britta Pedersen
Designerin Lena Hoschek und Hairstylist André Märtens achten auf jedes Detail. Foto: Britta Pedersen © Britta Pedersen
Ganz schön durchsichtig: Transparente Mode von Lena Hoschek bei der Berlin Fashion Week. Foto: Britta Pedersen
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Model Franziska Knuppe zeigt sich ganz bunt in einer Kreation von Lena Hoschek. Foto: Britta Pedersen
Model Franziska Knuppe zeigt sich ganz bunt in einer Kreation von Lena Hoschek. Foto: Britta Pedersen © Britta Pedersen
Von transparent bis hochgeschlossen: Entwürfe von Lena Hoschek. Foto: Kay Nietfeld
Von transparent bis hochgeschlossen: Entwürfe von Lena Hoschek. Foto: Kay Nietfeld © Kay Nietfeld

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