Von Auto angefahren

Fahrradfahrer in Kronberg schwer verletzt

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Symbolbild

Kronberg - Ein Fahrradfahrer ist am Mittwochmorgen bei einem Verkehrsunfall in Kronberg schwer verletzt worden. Er wurde von einem Autofahrer erfasst, doch dem wurde die Sicht durch etwas anderes versperrt. 

Der 52-jährige Mann aus Kronberg fuhr gegen 8.45 Uhr mit seinem Fahrrad die Straße "Oberer Lindenstruthweg" entlang. Er wollte die Landesstraße 3015 (Sodener Straße) überqueren. Dabei wurde der Mann von einem 29-jährigen Autofahrer erfasst, der mit seinem Wagen auf der Landesstraße in Fahrtrichtung Oberhöchstadt unterwegs war. 

Dem 29-Jährigen war die Sicht durch einen geparkten Transporter versperrt, hinter dem der Fahrradfahrer die Fahrbahn befahren hatte. Dieser wurde bei dem Zusammenstoß gegen ein weiteres abgestelltes Fahrzeug geschleudert. Er musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 1200 Euro geschätzt.

Erst vor wenigen Tagen wurde ein Radfahrer in Rödermark von einem Regionalzug erfasst. Der 64-jährige Mann wurde brutal zur Seite geschleudert. 

So viele Unfälle mit Pedelecs in Deutschland wie noch nie

Die Zahl der Unfälle mit Pedelecs und E-Bikes ist rasant gestiegen. Foto: Daniel Karmann
Die Zahl der Unfälle mit Pedelecs und E-Bikes ist rasant gestiegen. Foto: Daniel Karmann © Daniel Karmann
Durch die Elektrounterstützung fahren wieder mehr ältere Menschen Rad. Wegen abnehmender Reaktionsfähigkeit gilt diese Gruppe als besonders gefährdet. Foto: Hauke-Christian Dittrich
Durch die Elektrounterstützung fahren wieder mehr ältere Menschen Rad. Wegen abnehmender Reaktionsfähigkeit gilt diese Gruppe als besonders gefährdet. Foto: Hauke-Christian Dittrich © Hauke-Christian Dittrich
Neben einem Lastwagen gerät ein Radler schnell in den toten Winkel und damit in Lebensgefahr. Foto: Arno Burgi
Neben einem Lastwagen gerät ein Radler schnell in den toten Winkel und damit in Lebensgefahr. Foto: Arno Burgi © Arno Burgi
Es fehlt an Infrastruktur für den Radverkehr. Foto: Paul Zinken
Es fehlt an Infrastruktur für den Radverkehr. Foto: Paul Zinken © Paul Zinken
Ein so genanntes Geisterfahrrad erinnert an einer Straßenecke in Berlin an einen tödlichen Unfall. Foto: Tobias Kleinschmidt
Ein so genanntes Geisterfahrrad erinnert an einer Straßenecke in Berlin an einen tödlichen Unfall. Foto: Tobias Kleinschmidt © Tobias Kleinschmidt
Pedelecs, die nicht schneller als 25 km/h fahren, brauchen weder Nummernschild noch Versicherung. Und Helmpflicht besteht auch nicht. Foto: Rainer Jensen
Pedelecs, die nicht schneller als 25 km/h fahren, brauchen weder Nummernschild noch Versicherung. Und Helmpflicht besteht auch nicht. Foto: Rainer Jensen © Rainer Jensen

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