Irrgärten sprießen in ganz Rhein-Main aus dem Boden!

Der EXTRA TIPP zeigt die Maislabyrinthe der Region

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Das Motto der Oberurseler Maisgeister: „Die Sendung mit der Maus“, eröffnet wird nächstes Wochenende.

Region Rhein-Main – Überall wachsen sie aus dem Boden: Maisfelder, die zu Irrgärten umfunktioniert werden. Der EXTRA TIPP verrät, wo es in der Region Maislabyrinthe gibt und warum sie so beliebt sind. Von Janine Drusche

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Es ist Sommer: Mit dem Sonnenschein wachsen die Pflanzen in die Höhe. Zeit, dass wieder die Maislabyrinthe eröffnen. Denn sie erfreuen sich in den vergangenen Jahren immer größerer Beliebtheit. So gibt es mittlerweile fünf der Irrgärten auf Maisfeldern im Rhein-Main-Gebiet: In Liederbach am Taunus, Groß-Umstadt, Oberursel-Weißkirchen, Dreieich und Nidderau werden regelmäßig die sommerlichen Irrgärten angelegt. In Liederbach verirren sich seit 2005 Menschen im Mais und finden eigenständig ihren Weg hinaus. An Halloween treiben dort Monster und Zombies ihr Unwesen.

„Ein Besuch in unserem Maislabyrinth ist einfach eine reine Spaß-Veranstaltung!“, sagt Betreiber Christian Fischer. Auf 35.000 Quadratmetern gibt es in Liederbach mehrere Kilometer Laufwege mit unzähligen 3,5 Meter hohen Abzweigungen und Sackgassen aus Mais. „Das ist nicht nur ein Irrgarten für Kinder. Auch Erwachsene müssen sich anstrengen, denn wir planen das Labyrinth entgegen des natürlichen Verstands“, so Fischer. 

Fotos: Monster-Casting beim Maislabyrinth Liederbach

Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drus che
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
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Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch.
Gruselig: Das Team des Maislabyrinths in Liederbach bekommt schaurigen Besuch. © Janine Drusche

Eine Dreiviertelstunde dauert der Irrweg etwa, für Kinder werden auch Wege abgesperrt. „Es ist uns lieber, die Leute brauchen zu lange, als dass sie sich fühlen wie im Kindergarten. Ältere sollen auch Spaß daran haben!“ In den vergangenen zwei Jahren sei das Geschäft mit dem Maislabyrinth explodiert. „Landwirte merken, dass die Leute es lustig finden, sich mal nicht geplant zurechtzufinden“, vermutet Christian Fischer, der seine gesamte Freizeit in den Mais investiert. 

Das Team des Liederbacher Maislabyrinths: Pascsal Fischer, Volker Heymann, Christian Fischer und Patrick Chuites (von links).

„Da sind uns keine Grenzen gesetzt. Wir stecken Liebe, Aufwand und Motivation in das Labyrinth. Und die Leute können ihre Grenzen testen“, sagt Bruder Pascal. Kollege Volker Heymann: „Der Reiz ist, sich in sicherer Umgebung zu verlaufen, die Kontrolle zu verlieren und zu wissen, man bekommt sie wieder.“ 

In Groß-Umstadt haben verschiedene Irrgärten eine Weglänge zwischen zwei und 2,5 Kilometern: Auf dem Erdbeerhof Münch entstand 1998 das erste Maislabyrinth Deutschlands, wie Betreiber Hansgeorg Münch erzählt. „Im Einzugsgebiet der Großstadt Frankfurt wollen die Besucher bei uns Natur erleben. Und das in Verbindung mit Spaß. Deshalb boomen die Maislabyrinthe“, glaubt er. Sein Konzept funktioniert: Dieses Jahr eröffnet er zum 20. Mal das Labyrinth. 

„Man kann hierher einen Ausflug machen und die Kinder im sicheren Raum toben lassen.“ Im Juli und August eröffnet Familie Frank jährlich ein 1,5 Hektar großes Maislabyrinth an der Umgehungsstraße Götzenhain in Dreieich. Dort gibt’s auch ein Musik-Zelt. Auch Oberursel hat ein Maislabyrinth: Mit Tieren und Maisbad. „Natur pur!“, sagt Betreiber Richard Bickert. „Danach sehnen sich die Leute, mal ohne Handy draußen zu sein.“

Infos und Öffnungszeiten 

Das Maislabyrinth in Groß-Umstadt öffnet vom 30. Juli bis 3. Oktober, zehn bis 19 Uhr. Eintritt: Drei Euro. 

Liederbach eröffnet am 6. August bis 10. September sonntags von elf bis 19 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene drei, für Kinder vier Euro. 

In Oberursel geht’s am 15. Juli ab 15 Uhr los. Dann immer samstags ab 14, sonntags ab elf und je bis 19 Uhr, bis 1. Oktober. Der Eintritt kostet für Kinder zwei, für Jugendliche 2,50 und für Erwachsene drei Euro. 

Das Labyrinth in Dreieich eröffnet am Samstag, 22. Juli, um elf Uhr. Bis 3. September samstags von 15 bis 18 und sonntags von elf bis 18 Uhr. Eintritt: Zwei Euro. 

In Nidderau wird alle zwei Jahre geöffnet, erst wieder 2018.

Fotos: 14 Jahre Mais-Labyrinth in Weißkirchen

 © nh
Aktuell blicken die Comic-Helden Asterix und Obelix Richtung Himmel. In den Jahren zuvor waren es folgende Themen: © nh
2015 „Walt Disney“ © nh
2014 „Südamerika“ © nh
2013 „200 Jahre Brüder Grimm“ © nh
2012 „Olympiade London“ © nh
2011 „Hessentag Oberursel“ © nh
2010 „Dubai“ © nh
2009 „Afrika“ © nh
2008 „Euro Schweiz-Österreich“ © nh
2007 „Europa“ © nh
2005 „Orscheler Brunnen“ © nh
2006 „WM Deutschland“ © nh
2004 „Hessen“ © nh
Fotostrecke: 14 Jahre Mais-Labyrinth in Oberursel-Weißkirchen © nh
Fotostrecke: 14 Jahre Mais-Labyrinth in Oberursel-Weißkirchen © nh
Fotostrecke: 14 Jahre Mais-Labyrinth in Oberursel-Weißkirchen © nh
Fotostrecke: 14 Jahre Mais-Labyrinth in Oberursel-Weißkirchen © nh
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Fotostrecke: 14 Jahre Mais-Labyrinth in Oberursel-Weißkirchen © nh
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