Feuer in einem Fachwerkhaus in Burghaun

Obduktion soll Identität von Brandleiche klären

Burghaun/Fulda - Nach dem Feuer in einem Fachwerkhaus in Burghaun in Osthessen mit einem Toten soll eine Obduktion Klarheit über dessen Identität bringen.

Die Feuerwehr hatte die Leiche am Montag bei Löscharbeiten im Obergeschoss des Hauses in Burghaun (Kreis Fulda) gefunden. Als Bewohner des Gebäudes war Angaben der Polizei vom Dienstag zufolge ein Mann gemeldet. Das Feuer war am Montagmorgen ausgebrochen. Die Brandursache soll das Landeskriminalamt ermitteln. Der Sachschaden wurde auf rund 70 000 Euro geschätzt. (dpa)

Wie werde ich Sektionsassistent/in?

Handarbeit: Bei der Arbeit an Organen braucht Sektionsassistentin Lucie Fechner viel Geschick - und Respekt vor dem Menschen. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Handarbeit: Bei der Arbeit an Organen braucht Sektionsassistentin Lucie Fechner viel Geschick - und Respekt vor dem Menschen. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Geschick und Präzision sind gefragt: Sektionsassistentin Lucie Fechner bei der Arbeit an einem menschlichen Organ. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Geschick und Präzision sind gefragt: Sektionsassistentin Lucie Fechner bei der Arbeit an einem menschlichen Organ. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Anschauungsobjekt: Unter anderem bereitet Sektionsassistentin Lucie Fechner menschliche Organe auch für die Präsentation im Hörsaal vor. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Anschauungsobjekt: Unter anderem bereitet Sektionsassistentin Lucie Fechner menschliche Organe auch für die Präsentation im Hörsaal vor. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Umfangreiche Ausgaben: Neben der Arbeit an Leichen müssen Sektionsassistenten wie Lucie Fechner zum Beispiel auch Befunde dokumentieren oder Angehörige betreuen. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Umfangreiche Ausgaben: Neben der Arbeit an Leichen müssen Sektionsassistenten wie Lucie Fechner zum Beispiel auch Befunde dokumentieren oder Angehörige betreuen. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Schnelles Umschalten ist gefragt: In ihrer Ausbildung zur Sektionsassistentin hat Lucie Fechner nicht nur mit Toten zu tun - soziale Kompetenz ist daher wichtig. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Schnelles Umschalten ist gefragt: In ihrer Ausbildung zur Sektionsassistentin hat Lucie Fechner nicht nur mit Toten zu tun - soziale Kompetenz ist daher wichtig. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Für die Suche nach einer Todesursache eines Menschen werden einzelne Organe erst freigelegt und dann entnommen. Das ist eine der Aufgaben eines Sektionsassistenten. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Für die Suche nach einer Todesursache eines Menschen werden einzelne Organe erst freigelegt und dann entnommen. Das ist eine der Aufgaben eines Sektionsassistenten. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Sektionsassistentenbereiten zum Beispiel Obduktionen durch den Pathologen vor. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Sektionsassistentenbereiten zum Beispiel Obduktionen durch den Pathologen vor. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Lucie Fechner macht an der Berliner Charité eine Ausbildung zur Sektionsasssitentin. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Lucie Fechner macht an der Berliner Charité eine Ausbildung zur Sektionsasssitentin. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Die angehende Sektionsassistentin bei der Arbeit im Sektionssaal. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Die angehende Sektionsassistentin bei der Arbeit im Sektionssaal. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Auf dem Weg zur Obduktion: Lucie Fechner absolviert an der Berliner Charité eine Ausbildung zur Sektionsasssitentin. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Auf dem Weg zur Obduktion: Lucie Fechner absolviert an der Berliner Charité eine Ausbildung zur Sektionsasssitentin. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Wo liegt die Todesursache? Teilweise kann das Freilegen und Entnehmen menschlicher Organe durch einen Sektionsassistenten fünf Stunden dauern. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Wo liegt die Todesursache? Teilweise kann das Freilegen und Entnehmen menschlicher Organe durch einen Sektionsassistenten fünf Stunden dauern. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Am Einsatzort: Unter anderem ist Sektionsassistentin Lucie Fechner für Ordnung und Sauberkeit im Sektionssaal der Berliner Charité verantwortlich. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Am Einsatzort: Unter anderem ist Sektionsassistentin Lucie Fechner für Ordnung und Sauberkeit im Sektionssaal der Berliner Charité verantwortlich. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl

Quelle: op-online.de

Rubriklistenbild: © Symbolbild: dpa

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Mehr zum Thema

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion