Deutscher Wetterdienst schlägt Alarm

Achtung, Unwetterwarnung für Hessen! 

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt heute vor Gewittern, Starkregen und Hitze.

Achtung! Extremes Wetter in Frankfurt und anderen Teilen in Hessen: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt heute vor Gewittern, Starkregen und Hitze.

Frankfurt - Der Donnerstag in Frankfurt und anderen Teilen Hessens wird extrem: Der DWD warnt heute vor Gewittern, Starkregen, Sturmböen und Hitze. Besonders im Bergland könnte es im Tagesverlauf heftige Gewitter geben, so der Deutsche Wetterdienst in Offenbach

Wetter Frankfurt (Hessen): DWD warnt heute vor Gewitter, Starkregen und Hitze

Der Starkregen bringt Wassermengen von bis zu 20 Litern pro Quadratmeter mit sich - und das innerhalb von kurzer Zeit. Damit nicht genug: Zum Regen mischen sich in Frankfurt und Teilen Hessens dann auch Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h. Wie wechselhaft das Wetter heute wird, zeigt eineUnwetterwarnung des DWD vom Donnerstag, 23.08.2018: Für Teile Hessens, insbesondere Frankfurt, Offenbach, Mainz oder Darmstadt, liegt eine amtliche Warnung vor Hitze vor! Die Waldbrandgefahr ist hoch. 

Extreme Wetterlage am Donnerstag in Hessen. 

Wörtlich: "Unter Einfluss hohen Luftdrucks wird trockene und heiße Luft nach Hessen geführt. Im Tagesverlauf wird allmählich Tiefdruckeinfluss wetterwirksam und die Luftmasse instabil."

In der Nacht zu Freitag zeigen sich dann wieder die Auswirkungen der Hitze:  Von Nordwesten greifen Schauer und einzelne Gewitter über. Möglich sind dann auch, zwar mit geringer Wahrscheinlichkeit, örtlich stürmische Böen bis zu 70 km/h und erneut Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit. Die Temperaturen in der Nacht zu Freitag fallen auf 18 bis 12 Grad. 

Am Freitag ist es in Hessen stark bewölkt. Es kühlt etwas ab, die Höchstwerte am Freitag liegen dann bei 24 Grad. Auch am Freitag gibt es vereinzelt Gewitter und schauerartigen Regen. Das Wochenende bleibt insgesamt bewölkt und verregnet in Frankfurt und anderen Teilen Hessens. Die Badesachen müssen also im Schrank bleiben. Extremes Wetter gab es Ende Juli: "Gluthitze in Frankfurt! Wetter-Wahnsinn bringt Werte bis zu 38 Grad."

Matthias Kernstock

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